Studentische Unternehmensberatung: Lohnt sich das?

Unternehmen stehen immer wieder vor Problemen, bei denen sie alleine nicht mehr wirklich weiter wissen und sich deshalb den Ratschlag von Experten wünschen. Sei es bei finanziellen Fragen, einer neuen Strategie in den sozialen Medien, der Personalentwicklung oder auch bei der Ausrichtung des gesamten Unternehmens für eine erfolgreiche Zukunft. Die Vorteile sind natürlich messbar und gerade langfristig kann sich ein solcher Schritt lohnen, allerdings lassen sich Unternehmensberatungen den Service gut bezahlen, was sich gerade kleine und mittelständische Unternehmen nur schwer leisten können. Es gibt aber auch eine Alternative zu den teuren Angeboten der großen und bekannten Namen: Die studentische Unternehmensberatung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wir zeigen, was es damit auf sich hat und warum es ein Gewinn für beide Seiten sein kann… Die Konkurrenz ist groß und entwickelt sich stetig weiter, die Entwicklungen der Branche lassen sich kaum vorhersagen, dennoch muss man
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Studium: Leistungssteigerung durch Hirndoping?

Früher haben Studierende ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit durch Traubenzucker oder Studentenfutter „geputscht“! Heute wird neben Kaffee, Zigaretten und Energy-Drinks auch zu illegalen oder verschreibungspflichtigen Substanzen wie Kokain, Ritalin, Amphetamin gegriffen, um die Nacht am Schreibtisch überstehen zu können. Karriere-Einsichten: Sind denn alle Studierenden Dopingsünder? Hanna Hardeland: Das Thema Hirndoping wird gegenwärtig viel diskutiert und häufig von den Medien aufgegriffen. Es gibt jedoch nur wenige aussagekräftige Studien zu dem Thema, zumal von einer Dunkelziffer ausgegangen wird. In einer 2010/2011 durchgeführten Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) gaben etwa fünf Prozent der Studierenden an, Hirndoping zu betreiben. Sie nehmen beispielsweise verschreibungspflichtige Medikamente, Beruhigungs- oder Aufputschmittel ein. Weitere fünf Prozent gaben an, softere Dopingmittel zu konsumieren wie Koffein oder homöopathische Mittel.
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Karriereverweigerer: Mal bewusst Nein-Sagen

Früher wollte jeder Chef werden. Hohes Einkommen, toller Dienstwagen, gesellschaftlicher Aufstieg – das war lange Zeit der Traum eines jeden angehenden Managers. Privatleben und Familie kamen erst an zweiter Stelle und wurden der Karriere meist bereitwillig untergeordnet. Für das Privatleben auf Karriere verzichten? Heute ist die Situation eine andere: Der hierarchische Aufstieg ist für Etliche eben nicht mehr das oberste Karriereziel; viele Führungskräfte räumen einer Fachkarriere sogar den Vorrang ein, sagt der Deutsche Führungskräfteverband. Und auch Freizeit und Familie haben immens an Bedeutung gewonnen: Laut einer aktuellen Studie der Financial Times Deutschland und des GfK Vereins würde ein Drittel der Befragten eine Karriere hinten anstellen, wenn dafür mehr Zeit für die Familie bliebe. Karriere ja, aber nicht um jeden Preis – das scheint das Motto der neuen Generation Y zu sein. Karriereverweigerer? Bei den jüngeren, angehenden Führungskräften ist ein Wertew
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China: Bröckelnder Boom, Anfang vom Ende?

Laut einer Studie der Boston Consulting Group denken 37% der in China tätigen US Unternehmen derzeit darüber nach, sich aus dem Land zurückzuziehen. Der Grund: Steigende Löhne, zu hohe Kosten. Handelt es sich dabei um den Anfang vom Ende? Ganz im Gegenteil, erklärt Bruno Sergi, Dozent an der renommierten Harvard Universität. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas. Karriere-Einsichten: Welche Chancen bietet China in den nächsten Jahren? Bruno Sergi: China ist auf dem besten Weg die USA als größte Volkswirtschaft der Welt zu überholen. Das drittgrößte Land der Welt hat heute schon die größte Bevölkerung. Im asiatischen Raum gibt es mehr Millionäre als in den USA, und alleine in China leben mehr Milliardäre als in den Vereinigten Staaten. Die chinesische Firma “Foxconn” produziert bereits circa 40% der weltweit verkauften Elektronikartikel. Das Wachstum in China wird weitergehen. Karriere-Einsichten: Was bedeutet das chin
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Zeitarbeit und Teilzeit: Zwei, die (vielleicht) zusammen passen

Das sogenannte entgeltliche Vermitteln von Arbeitskräften wurde erstmals 1922 geregelt. Auch damals gab es schon Unternehmen, die kurzfristig auf Veränderungen der Wirtschaftslage reagieren mussten und mit Zeitarbeit als Flexibilisierungswerkzeug auf Schwankungen im Auftragsbestand schnell reagieren konnten.Teilzeit Die Überlassung von Leiharbeitnehmern wurde in der Bundesrepublik erst 1972 verbindlich geregelt. Da die Gesetzesvorgabe anfänglich nur eine maximale Überlassung von Leiharbeitnehmern für drei Monate zuließ, entwickelte sich daraus im Volksmund der Begriff „Zeitarbeit“. Die gesetzlichen Grundlagen für die Zeitarbeit in Deutschland wurden in den letzten 40 Jahren mehrfach modifiziert und den geänderten gesellschaftlichen Bedingungen angepasst. Heute ist Zeitarbeit eine wichtige Größe am deutschen Arbeitsmarkt – Mitte 2012 zählte die Branche erstmals knapp eine Million Beschäftigte. Beide Seiten profitieren davon. Denn die Kooperation zwischen Unternehmen
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