TEIL 1: STRATEGIE – PLANEN, KOMMUNIZIEREN, UMSETZEN

Die Welt hat ein Problem. Die meisten Unternehmen gelingt der Dreiklang aus Strategie, der Wirkung und der Umsetzung nicht oder nur sehr schwer. Es fehlt daran, das Ziel klar zu benennen, die Strategien und deren Wirkung im Unternehmen klar zu kommunizieren und letztendlich, die PS auch auf die Straße zu bekommen. STRATEGIE: Planen, Kommunizieren, Umsetzen hilft auch Ihrem Unternehmen dabei, schnell, präzise und erfolgreich seine Ziele zu erreichen. Zunächst ist es wichtig zu wissen, wie Strategie als “Weg zum Ziel” funktioniert. Denn eine Strategie zu planen, wenn doch alles andere in ständigem Fluss ist und sich verändert – das klingt auf den ersten Blick widersprüchlich. Gute Strategieplanung aber verbindet das Kurz- mit dem Langfristigen. Und: Man kann nicht sein Ziel erreichen, wenn man nicht weiß, wer man ist und was man will. Sie müssen wissen, was Ihr Unternehmen einzigartig macht, wie es positioniert ist und welche ungenutzten Möglichkeiten noch auf Sie warten
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Gibt es eigentlich irgendeinen Grund bei Ihnen zu kaufen?

Nutzenargumentation Gibt es eigentlich irgendeinen Grund bei Ihnen zu kaufen? Machen Sie sich doch mal den Spaß und beantworten sich selbst folgende Frage: „Wenn ich mein eigener Kunde wäre, was konkret würde mich dazu veranlassen, bei meinem eigenen Unternehmen zu kaufen?“ Sie sind zu einem befriedigenden Schluss gekommen? Glückwunsch! Denn das ist alles andere als einfach. Und nun stellen Sie sich vor, was Ihre Vertriebsleute sagen, wenn der Kunde ihnen diese mehr als berechtigte Frage stellt. Aus unserer 25-jährigen Vertriebs-Erfahrung, unzähligen Seminaren und etlichen Außendienst-Coachings heraus können wir Ihnen sagen, dass es an dieser Stelle oft mehr als dünn wird. Das ist höchst bedenklich, denn: Warum soll ein Kunde bei Ihrem Unternehmen kaufen, wenn es der Vertriebsmitarbeiter selbst nicht formulieren kann? Gerade wenn Vertriebsmitarbeiter unter Druck geraten – und das ist vor allem dann der Fall, wenn auch noch die böse Konkurrenz ins Spiel kommt – tritt
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Donald Trump, Affen und Hirnforschung

Wahlentscheidungen sind Emotionsentscheidungen Die Hirnforschung geht davon aus, dass 70-80 Prozent aller Entscheidungen auf unbewusster Ebene stattfinden. Die restlichen 30 Prozent sind auch nicht so frei, wie wir uns das wünschen. Tatsächlich bestätigen Hirnforscher, dass die Rationalität letztlich nur ein Maximum an positiven Emotionen anstrebt. Denn nur mit positiven Emotionen können wir dauerhaft unsere biologische Fitness stärken und damit langfristig überleben. Wirft man einen Blick in die Neurobiologie, so wird sehr schnell deutlich, dass der Mensch zu ca. 98 Prozent mit dem Schimpansen genetisch verwandt ist. Je nach Analysemethode fallen die Werte etwas niedriger oder sogar höher aus. Besonders deutlich wurde diese Verwandtschaft in der letzten Nacht. Betrachtet man die Aggressionen auf Amerikas Straßen, so fällt der Vergleich zum Affenfelsen nicht schwer. Wahlentscheidungen sind Emotionsentscheidungen. Nach dem überraschenden Wahlerfolg von Donald Trump stellt si
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Nachgerfragt bei… Christa Kinshofer

Nachgerfragt bei… Christa Kinshofer Die 1961 in München geborene Christa Kinshofer besuchte in Berchtesgaden das Skygymnasium. In den 70er- und 80er – Jahren gehörte sie zu den besten Skiläuferinnen weltweit. Als 17-Jährige gelang ihr mit 5 Weltcup-Siegen im Riesenslalom der Durchbruch. Ein Jahr später gewann sie im Slalom bei den Olympischen Spielen in Lake Placid die Silbermedaille. In ihrer Karriere , die sie 1988 beendete, wird sie Deutschlands Sportlerin des Jahres, gewinnt 3 olympische Medaillen und holt sich den Weltcup-Gesamtsieg im Riesenslalom. Seit 2009 arbeitet Christa Kinshofer als internationale Rednerin und ist mit dem Sportorthopäden Dr.Erich Rembeck verheiratet. Gemeinsam leitet das Paar die eigene Christa Kinshofer Skiklinik in München. Sind sie immer noch Skifan? Christa Kinshofer: Ja, ich bin ein großer Fan des alpinen Skisports. Im Winter komme ich im Schnitt immer noch auf 20 bis 25 Skitage. Und woran liegt`s genau? Christa Kinshofer: Skifahren ist f?
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Arbeit macht glücklicher als Freizeit

Wir neigen dazu, das Leben in zwei Bereiche einzuteilen:  die Arbeit und das Privatleben. Der Begriff „Work-Life-Balance“ suggeriert die Gefährlichkeit der Arbeit und mahnt zum Ausgleich. Wer viel arbeitet, so lautet die gängige Überzeugung, verpasst dabei das Leben. Das Gegenteil ist der Fall. Arbeit besitzt ein gewaltiges Glückspotenzial. Es erschließt sich allerdings nicht immer ohne weiteres. Wer es für sich nutzen will, braucht dazu einerseits die Bereitschaft, aktiv etwas für sein Glück zu tun und andererseits ein spezifisches Geschick. Dies widerspricht der gängigen Überzeugung, dass man seinen Traumjob und ganz bestimmte Arbeitsbedingungen bräuchte, um glücklich arbeiten zu können. Tatsächlich kann uns fast jeder Job glücklich machen, wenn wir uns darauf verstehen, das vorhandene Glückspotenzial geschickt zu nutzen. Es sind vor allem folgende Faktoren, die der Arbeit eine solch große Überlegenheit gegenüber der Freizeit verleihen: Die Freizeit ist nicht
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