Telefon Knigge: Besser telefonieren im Job

Moderne Kommunikationsmittel hin oder her – das Telefon ist im Berufsalltag noch immer das Medium Nummer eins. Insbesondere beim Erstkontakt. Damit ist es zugleich eines der wichtigsten Aushängeschilder von Mitarbeitern und Unternehmen. Denn die Art, wie Sie mit Anrufern sprechen oder reagieren, wenn Sie angerufen werden, reflektiert sofort, wie offen und kundenorientiert Sie sind und damit auch das Unternehmen, für das wir arbeiten. Manchmal spiegelt es sogar das Betriebsklima wider – etwa, wenn im Hintergrund keiner Rücksicht darauf nimmt, dass Sie gerade telefonieren müssen. Doch es geht auch anders. Der Telefon Knigge zeigt die Grundregeln für bessere Telefonate im Job, wie Sie im Kundentelefonat überzeugen und welche Typen Ihnen das Leben am Telefon zur Hölle machen können… Ein Mindestmaß an Manieren ist für eine gepflegte Konversation am Telefon Pflicht. Wie melde ich mich am Telefon geschäftlich? Wie melde ich mich am Telefon, wenn ich anrufe? Wie meldet man s
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Wortwahl: Sprachliche Trends folgen 14-Jahres-Zyklen

Falls Sie schon Kunde bei uns sind, melden Sie sich bitte hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Wir haben unser Anmeldeverfahren geändert. Falls Sie in den vergangenen Wochen als registrierter Kunde ein Einzelprodukt in unserem neuen Spektrum.de-Shop erworben haben, können Sie diese Anmeldedaten verwenden. Sie sind Abonnent und noch kein registrierter Kunde? Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und fordern mit Hilfe der „Passwort vergessen“-Funktion ein Passwort an. Eine Erklärung, wie ihr seltsames Phänomen zu Stande kommt, haben die Forscher selbst nicht anzubieten. Es ist nicht einmal auszuschließen, dass Marcelo Montemurro und Damián Zanette einem Irrtum aufgesessen sind. Doch die Analyse der beiden Statistikexperten wirkt durchaus solide: Laut ihrer Auswertung durchlaufen häufige Allerweltssubstantive einen 14-Jahres-Zyklus. Innerhalb dieser Zeitspanne nimmt die Häufigkeit der Wörter gegenüber anderen ers
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Diabetesforschung : Das aufschlussreiche Gift des Schnabeltiers

Falls Sie schon Kunde bei uns sind, melden Sie sich bitte hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Wir haben unser Anmeldeverfahren geändert. Falls Sie in den vergangenen Wochen als registrierter Kunde ein Einzelprodukt in unserem neuen Spektrum.de-Shop erworben haben, können Sie diese Anmeldedaten verwenden. Sie sind Abonnent und noch kein registrierter Kunde? Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und fordern mit Hilfe der „Passwort vergessen“-Funktion ein Passwort an. Am Schnabeltier ist so vieles merkwürdig, dass Forscher beinahe eine weitere Besonderheit übersehen hätten: Ein Hormon, das bei Mensch und (Schnabel-)Tier die Verdauung regulieren hilft, taucht auch im Gift des australischen Sonderlings auf, erfüllt dort aber eine ganz andere Funktion. Das könnte man sich womöglich bei der Diabetestherapie zu Nutze machen, meinen Wissenschaftler um Frank Grutzner von der University of Adelaide, die diesen Zusammenhan
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myFC: Schwedische Firma präsentiert ein iPhone mit Brennstoffzelle statt Akku

Smartphones werden immer leistungsfähiger und schneller. Die Akkutechnologie kann mit dieser Entwicklung allerdings nicht immer Schritt halten. Was passiert, wenn die Akkus überfordert werden, musste Samsung beim Galaxyy Note 7 erfahren. Dort explodierte bei einigen Kunden die Smartphone-Batterie, sodass das Unternehmen einen Verkaufsstop verhängen musste. Einen komplett neuen Ansatz verfolgt daher das schwedische Startup myFC. Die Entwickler dort bauen keine Handys, sondern nehmen bereits auf dem Markt befindliche Modelle und ersetzen den Akku dort durch eine umweltfreundliche Brennstoffzelle. Der Vorteil dabei: Das Smartphone muss nicht mehr ans Stromnetz angeschlossen werden, sondern kann mit einer bestimmten Mischung aus Wasser und Salz geladen werden. Dazu muss der Kunde sogenannte PowerCards kaufen, die an einer auf der Rückseite des Smartphones angebrachten Halterung zu befestigen sind. Ein Wechsel dieser Tankkarten ist dabei auch während des Betriebs p
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Wie man Menschen für sich gewinnt – Leo Martin im Interview

Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre lang für einen großen deutschen Geheimdienst im Einsatz. Während dieser Zeit deckte er brisante Fälle der organisierten Kriminalität auf. Heute gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen in Vorträgen und Büchern weiter. Kürzlich war er im WIFI Salzburg zu Gast. Die „Salzburger Wirtschaft “ hat ihn interviewt: Leo Martin: Als Operateur im Außeneinsatz war es meine Aufgabe, Vertrauensleute anzuwerben aus dem Milieu der organisierten Kriminalität. Da ging es um die klassischen Deliktsfelder wie Drogenhandel, Waffenschmuggel, Prostitution. Ich habe es überwiegend mit Personen aus den GUS Staaten zu tun gehabt. Mein Job war es, Leute zu finden, die bereit sind, geheime Insiderinformationen an die Sicherheitsbehörden preiszugeben. Leo Martin: Wenn ich andere für meine Projekte gewinnen will, sind zwei Grundbedürfnisse essenziell: Das Bedürfnis nach Sicherheit muss befriedigt sein, d. h. der andere muss zu 1
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