Umfrage: Das nervt Bewerber am meisten

Wir haben Sie gefragt, was Sie bei der Bewerbung am meisten nervt oder ärgert. Inzwischen haben rund 1500 Leser mitabgestimmt. Das Ergebnis ist mehr als alarmierend… Bemerkenswert: Unter den Top3-Antworten sind mangelndes Feedback bei Absagen und überhaupt keine Rückmeldung von den Arbeitgebern zu erhalten. Das wiederum lässt tief blicken, wie Unternehmen aktuell mit Kandidaten umgehen – offenbar mehr als respektlos. Zählt man die Stimmen der ersten drei Punkte zusammen, sind das mehr 47 Prozent – oder knapp jeder zweite Bewerber. PS: Sie können gerne immer noch mitabstimmen… Was nervt Sie bei der Bewerbung am meisten? Jochen Mai ist Gründer, Chefredakteur und Geschäftsführer von Karrierebibel.de; Karrierefragen.de und Karrieresprung.de. Er berät heute Unternehmen bei den Themen Content Strategie, Blog-Aufbau und coacht Redaktionsteams. Überdies doziert er an der TH Köln über Social Media Marketing und ist ein gefragter Keynote-Speaker. Zuvor arbeitete der Bestseller-
Original Artikel ansehen

2017 – Ein bisschen mehr…

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit, ein bisschen mehr Güte und weniger Neid, ein bisschen mehr Liebe und weniger Haß, ein bisschen mehr Wahrheit, das wär doch schon was. Statt soviel Hast ein bisschen mehr Ruh’. Statt immer nur ich ein bisschen mehr Du! Statt Angst und Hemmungen ein bisschen mehr Mut und Kraft zum Handeln, das wäre gut. Kein Trübsinn und Dunkel, mehr Freude und Licht. Kein quälend Verlangen, ein froher Verzicht und viel mehr Blumen so lange es geht, nicht erst auf Gräbern, da blühn sie zu spät! von Peter Rossegger (1843 – 1918), österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler Die beliebtesten und aktuellsten Beiträge kannst du ab sofort monatlich erhalten, indem du anschließend ganz einfach unseren Newsletter abonnierst. 22 Motivationssprüche und Zitate für den „Extra Schub“ im Alltag – 1.031.174 Ansichten Have Fun At Work – 25 Tipps für mehr Spaß und Zufriedenheit bei der Ar… – 647.138 Ansichten
Original Artikel ansehen

Karriere-Exzess: „Ich bin gerade Gott begegnet“

Viel mit Frauen zu tun, die Kasse im Geschäft klingt, jede Nacht. Aber er merkt, dass er auf dem »Highway to Hell« dahinrast, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick – bis zum Burn-Out. Da passiert ihm in einer Phase tiefster Depression etwas Ungeheuerliches: eine Gotteserfahrung. Das stellt sein Leben auf den Kopf, wie er schreibt: Es gibt nichts zu berichten von diesen abschüssigen Tagen, außer dass ich versuche das Tempo zu halten, wo ich es nicht erhöhen kann. Es sind Tage wie von Blei, einer wie der andere, nur dass sich regelmäßig die Beleuchtung ändert. Der November bringt graues, schmutziges Licht. Ich fühle mich nicht, funktioniere nur. Gehe dahin und dorthin, kaufe ein, räume auf, renne herum, klappere auf der PC-Tastatur – eine mechanische Kopie meiner selbst. Wahrscheinlich sieht es für Dritte professionell aus. Wahrscheinlich wäre auch der 28. November des Jahres 2005 so wesenlos hinter mir ins Nichts gesunken, wie alle diese No
Original Artikel ansehen

Skandal trotz Sympathie: Goodbye, Guttenberg!

Das wird sich ändern, vielleicht. Erklärungen vom Minister, seinem Doktorvater und empörten Doktoranden. Mit einem kleinen Exklusiv-Interview. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Bundeskanzlerin um seine Entlassung gebeten. Das erklärte er am 1. März in Berlin. Rund 2/3 aller Leser von Karriere-Einsichten forderten in einer Umfrage Guttenbergs Rücktritt. Begründet wurde das mit seinem hohen, moralischen Anspruch. Er hatte für seine Doktorarbeit zum Beispiel Passagen eines FAZ-Artikels wörtlich kopiert, ohne Fußnote. In Blogs wurde er sogar als Lügenbaron beschimpft, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Nun hat er diesem öffentlichen Druck nicht mehr standgehalten. Sein nächster Posten? Noch ungewiss. In der Zwischenzeit liegt auch die Erklärung des Doktorvaters vor, Professor Peter Häberle. Wir bringen das im Wortlaut: „Mit sehr großem Bedauern habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Umstände der von
Original Artikel ansehen

Made in Germany: Das Lob des Trigema-Chefs

Für die Bewohner seiner Heimatstadt ist er so etwas wie der “König von Burladingen”. Meist ist er schon auf Hochtouren. Die Stimme laut, die Gestik ausgeprägt, die Aussagen manchmal hart: „Wer einmal ein Versager war, den lasse ich nicht mehr zu Wort kommen“, sagt er dann etwa. Er hat Grundsätze, zu denen er steht. Das diese nicht allen gefallen weiß er. Aber er hat auch gelernt, dass die Medien solche klaren Aussagen lieben. Mit seinem Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland schaffte er es in die Talkshows, als Redner ist er gefragt. Und auch die Politik freut sich gelegentlich, wenn er sich zu Wort meldet. „Globalisierung ist eine Riesenchance“, habe er letztens gesagt und dafür Zuspruch der örtlichen CDU-Abgeordneten bekommen. Wenn er sich für eine Reichensteuer ausspricht, sieht das schon anders aus. Und auch mit Aussagen wie „Die Finanzkrise ist von den Studierten gemacht“, ist das so eine Sache. Trifft man Wolfgang Grupp, so merk
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: