Unglücklich? Dann stellen Sie sich diese Fragen

Sind Sie unglücklich? Um daran etwas zu ändern, gilt es zunächst einmal herauszufinden, welche Ursachen dahinter stehen. In vielen Fällen gibt es einen konkreten Auslöser, der der schlechten Gefühlslage zugrunde liegt. Manchmal ist es aber auch schwieriger und es lässt sich nicht so leicht benennen, warum man eigentlich unglücklich ist. Hier entsteht ein Problem, denn wer nicht weiß, wo die Ursache für sein Unglück liegt, kann kaum etwas dagegen tun. Um die eigene Situation besser zu verstehen, ist eine ehrliche Reflexion nötig. Diese Fragen sollten Sie sich stellen, um zu verstehen, was Sie unglücklich macht… Die Schuld und die Verantwortung für das eigene Unglück wird gerne woanders gesucht, bloß nicht bei sich selbst. Die Umstände, die man nicht beeinflussen kann, sorgen ständig für Stress und Probleme, im privaten Bereich sind es Freunde oder Familie, die das eigene Unglück verursachen und im Job ist es meist der Chef, aber auch Kollegen und Kunden, die jede
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Energie: Kanada will sich bis 2030 von Kohle verabschieden

Auf dem Klimagipfel von Paris wurden von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland und die USA, Verträge unterzeichnet, in denen sich die unterzeichnenden Länder verpflichten, ihre CO2-Ausstöße zu reduzieren. Zu den Unterzeichnern gehörte auch Kanada. Der Nachbar in den USA gab nun bekannt, dass der Abschied von Kohle als Energiequelle nun 10 Jahre früher als geplant stattfinden soll. Bis 2030 soll es in Kanada keine Energie aus Kohle mehr geben. Die Abschaltung der Kohlekraftwerke des Landes wird in eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 66 Tonnen pro Jahr bedeuten. Bis 2030 würden somit 90 Prozent der Energie in Kanada aus Quellen mit wenig CO2-Ausstoß kommen, darunter Wasserenergie, Atomenergie sowie Wind- und Solarenergie. Kanada arbeitet außerdem an der Einführung einer Steuer für Provinzen, die es nicht schaffen, ihren CO2-Ausstoß zu senken. Nahezu jede Provinz des Landes ist inzwischen bereit, eigene Plän
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eBook-Tipp: Downgrade Deluxe

Im deutschsprachigen Raum herrscht ein Überfluss an materiellen Dingen wie nie zuvor. Doch zufriedener werden die Leute damit noch lange nicht. Die Autorin Noemi Nolden ist sogar der Ansicht, dass wir alle zufriedener werden könnten, wenn wir unser Leben vereinfachen und entschleunigen würden. Ich finde, das Downgrading hat was. Und deshalb möchte ich dir heute dieses eBook mit dem Titel „Downgrade Deluxe: Mehr Zeit – Mehr Ruhe – Mehr von Dir“ vorstellen. Es lohnt sich nämlich, mal darüber nachzudenken, ob man nicht einen Gang zurück schalten und sich mit weniger begnügen sollte. Vielleicht lebt man dann sogar ein zufriedeneres Leben … Noemi Nolden hat das eBook im Wesentlichen in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt beschreibt sie, warum es endlich Zeit wird für ein Downgrading – also für eine Entschleunigung und Vereinfachung unseres Lebensstils. Danach stellt sie im zweiten Abschnitt einen vierphasigen Prozess vor, mit dem man das Konzept des Down
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Links der Woche 19/2014: #Glücksforschung, schlechte #Gefühle und virale #Überschriften

Auch diese Woche habe ich interessante Artikel im Netz entdeckt. Fünf davon stelle ich euch heute vor … Drei dieser Artikel drehen sich um das Thema Glück und Zufriedenheit: Einer davon beschäftigt sich mit den Gründen, warum es uns immer wieder schlecht geht.  In einem anderen Artikel wird dargelegt, was uns wirklich glücklich macht. Und schlussendlich erhältst du wertvolle Tipps, wie du besser auf dich selbst achten kannst. Natürlich habe ich auch nicht vergessen, dass sich viele Blogger unter meinen Lesern befinden: Und so stelle ich einen Artikel mit 10 wichtigen Tipps für ein Lektorat eigener Artikel vor. Außerdem erfährst du, was man alles tun kann, um Überschriften zu schreiben, die wie wild im Social Web geteilt werden. TOP 3: Warum es Dir immer wieder schlecht geht! Nicole Bailer nennt in diesem Artikel 3 häufige Gründe, warum es uns in bestimmten Situationen immer wieder schlecht geht. Dabei geht sie auf die eigene Sicht der Dinge ebenso ein, wie auf un
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Das Erfolgsgeheimnis der kleinen Schritte

Ich bin schon so oft gescheitert – und trotzdem mache ich immer wieder denselben Fehler: Ich überschätze was ich kurzfristig alles in die Tat umsetzen kann. Geht es dir womöglich auch so wie mir? Du bist kurzfristig voller Tatendrang und nimmst dir zu einem bestimmten Termin vor, dieses und jenes erreicht zu haben. Vielleicht nimmst du dir auch vor, jeden Tag ein oder zwei (oder sogar mehr) Stunden damit zu verbringen, dieses Ziel zu erreichen. Nur leider kommen dann immer andere Dinge dazwischen, die dringend erledigt gehören. Und schon nach ein paar Tagen musst du dein ambitioniertes Ziel wieder verwerfen. Du hast dir zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen und bist gescheitert. Falls dies auf dich zutreffen sollte, dann verzage bitte nicht. Denn es gibt auch eine gute Nachricht: So wie es stimmt, dass wir uns kurzfristig oft zu viel auf einmal zumuten, so ist es meist auch der Fall, dass wir uns langfristig zu wenig zutrauen … Ich betreibe schon seit einigen Jahren eine chin
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