Unordnung: Ein bisschen Chaos macht kreativ
Das Genie beherrscht nicht nur das Chaos – es braucht die Unordnung zuweilen sogar. Ein bisschen Anarchie auf dem Schreibtisch, gepflegtes Chaos in den Schubladen, getürmter Papierkram hier und da – was mancher als pathologischen Sauhaufen bezeichnen würde, der jede Professionalität vermissen lässt, kann tatsächlich ein Hort genialer Einfälle und sprudelnder Ideen sein. Unordnung macht kreativ – sagen inzwischen auch Psychologen und widersprechen damit so manchem Chef-Klischee vom unproduktiven Büro-Messie. Allerdings: Chaos und Genie hängen nicht zwingend zusammen… Erinnern wir uns mal kurz zurück: Alexander Fleming zum Beispiel war nicht gerade der aufgeräumteste Typ. Als der Bakteriologe im September 1928 aus dem Urlaub zurückkehrte, entdeckte er im Chaos seines Labors zwei Petrischalen mit Bakterienkulturen. Auf einer hatte sich längst kräftiger Schimmel gebildet, auf der anderen nicht. Fleming fiel sofort auf, dass sich die Pilzkulturen von der zweiten Schale auf
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