Unverzichtbar werden: So klappt’s
In Zeiten von befristeten Arbeitsverträgen, Mosaik-Lebensläufen und Mitarbeiterfluktuation scheint es fast so, als wäre jeder Arbeitnehmer auf die ein oder andere Weise austauschbar geworden. Es scheint kaum noch möglich zu sein, beim Chef so viel Respekt und Anerkennung zu erhalten, dass man bei einer anstehenden Kündigung nicht gleich mit dem Schlimmsten rechnet. Aber muss man das wirklich so hinnehmen und mit der Ungewissheit leben? Zu 100 Prozent wird es vermutlich nie klappen, doch Sie können immerhin etwas tun, um (annähernd) unverzichtbar zu werden. Zumindest aber entfernen Sie sich damit deutlich davon, ein austauschbarer Mitarbeiter zu sein und avancieren zur geschätzten bis unverzichtbaren Fachkraft… Wer eine tragende Rolle im Unternehmen spielt und damit ein Stück weit unverzichtbar ist, hat einen relativ krisensicheren Job (eine 100-prozentige Sicherheit gibt es natürlich nie) und erlebt meist auch mehr Wertschätzung und findet öfter Gehör für seine eigene
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