Verantwortung und Freiheit

Gepostet von Gudrun Happich am 24. Nov 2016 in Top-Management, Veränderungsprozesse | Keine Kommentare Und wieder ein sehr spannender Artikel darüber, wie verschiedene Unternehmen aktuell versuchen das Thema Führung neu zu interpretieren und Arbeitsformen der Zukunft zu finden. BWL-Professor Benedikt Hackl von der Hochschule Baden-Württemberg ist der Meinung, dass Ideen künftig über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen in vielen Branchen entscheiden. Ideen aber gedeihen in hierarchischen Strukturen eher schlecht und entwickeln sich nur langsam. Netzwerkorganisationen, in denen jeder seine Gedankenblitze einbringen kann und diese auch ernstgenommen werden, gelten dagegen als Turbo-Antrieb für Innovationskraft. Im Artikel wird „Adidas“ als Beispielunternehmen genannt, das schon längere Zeit erfolgreich mit Netzwerkorganisationen experimentiert. Spannend: Rund 70 % der deutschen Unternehmen haben oder planen offene Bürolandschaften, um dem teamübergreifenden Netzwerken ein
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Kosmologie: Eines der massereichsten Objekte des Universums entdeckt

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Forscher verwandeln klimaschädliches CO2 umweltschonend in harmloses Gestein

CO2 wird immer dann zum Problem, wenn es in die Atmosphäre entweicht. Schon seit längerer Zeit gibt es daher die Idee, das klimaschädliche Gas stattdessen einzufangen und unterirdisch zu speichern. Die Angst vor undichten Stellen sorgte allerdings zumeist für eine ablehnende Haltung der Bevölkerung. Eine kommerzielle unterirdische Speicherung ließ sich daher noch nicht realisieren. Ein Projekt des US-Energieministeriums zeigt nun aber eine interessante Alternative auf: Den Forschern ist es gelungen, dass CO2 unterirdisch in Gestein zu verwandeln. Angst vor Lecks muss dann niemand mehr haben. Einen ähnlichen Ansatz hatten vor kurzem auch Forscher in Island erfolgreich zum Abschluss gebracht. In den USA wurden vor einiger Zeit insgesamt 1.000 Tonnen flüssiges CO2 in eine unterirdische Basaltschicht gepumpt. Basalt hat dabei den Vorteil, dass es recht reaktionsfreudig und weltweit verfügbar ist. Tatsächlich konnten die Forscher nach zwei
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