Vergesst eine „gute Fehlerkultur“ – lernt zu lernen!

Im Zusammenhang mit „neu zu gestaltenden Unternehmenskulturen“ wird immer wieder davon gesprochen, dass wir, um innovativer zu sein, mit der Digitalisierung besser umzugehen und Adaptionsfähigkeit im Allgemeinen zu verbessern und so weiter, unter anderem eine „neue Fehlerkultur“ brauchen.   Bullshit!! Ja, auch ich habe einige Zeit von diesem neuen „Kulturzweig“ gesprochen – jedoch geht er leider vollständig an dem vorbei, worum es wirklich geht. Ein Irrtum ist eine Annahme, die sich als falsch herausstellt. Von Irrtümern lebt die Wissenschaft und Edison hätte die Glühbirne ohne Irrtümer kaum entwickeln können. Denn er hat (so unterstelle ich es diesem klugen Geist einfach mal) nicht aus Versehen eine unglaubliche Zahl an Materialien und Konstruktionsdetails ausprobiert. Er hat nachgedacht, sah eine Möglichkeit, hat getestet, festgestellt was nicht funktioniert. Er hat sein vorheriges Gedankenmodell verbessert und wieder getestet. Am Ende war Licht &#8211
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Die Metamorphose zur Führungskraft

Gepostet von Gudrun Happich am 15. Dez 2016 in Führungskräfteentwicklung | Keine Kommentare Noch immer unterstützen viele Unternehmen ihre Führungskräfte zu wenig oder sogar überhaupt nicht in deren wichtigsten Entwicklungsphasen. Die eine tritt ein, wenn aus dem Mitarbeiter XY plötzlich ein Chef wird. Bei der zweiten handelt es sich um den Aufstieg von einer mittleren Führungsebene ins Top-Management, wo wieder ganz andere Spielregeln herrschen. Viele Führungskräfte werden einfach ins kalte Wasser geworfen, mit manchmal fatalen Folgen für das Unternehmen und sie selbst. Wie man sich auf diese beiden Metamorphosen selbst optimal vorbereiten kann und alles, was man dazu unbedingt wissen sollte, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Ärmel hoch! Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken.“ Vor Kurzem hat mich eine Journalistin des „t3n-Magazins“ gefragt, welche Tipps ich jemanden geben würde, der seinen ersten Führungsposten antritt. D
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Was bringt eine dreiwöchige Ayurveda-Kur? – Und was macht man da den ganzen Tag?

D ie Idee entstand im Sommer. Die letzten zwei Jahre waren anstrengend und belastend gewesen. Als ich mich Ende Juli noch einer schweren Operation unterziehen musste, dachte ich, dass es Zeit für eine Zäsur ist. Nicht direkt ein Urlaub mit Meer, Vollpension und Bücherlesen, sondern etwas Spezielles. So flog ich Mitte November nach Sri Lanka in ein Ayurveda-Resort. Das war mir von einer guten Freundin empfohlen worden. Sie konnte dort nach drei Wochen Aufenthalt und Behandlung ihre gesamten Rheuma-Medikamente absetzen. Das hatte mich beeindruckt. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Und das gilt auch für die Behandlung von Krankheiten bzw. die verschiedenen Wege zur Gesundheit. Angenommen, Sie haben oft Magenbeschwerden oder Kreuzschmerzen, dann kommt es darauf an, zu welchem Behandler Sie gehen: Wenn Sie Glück haben, hilft Ihnen eine Behandlung, doch das Krankheitsverständnis und die Therapiemaßnahmen unterscheiden sich gravierend. Das gilt auch für Ayurveda. Kernstück d
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Sechs auf einen Streich – Fragen an Sebastian Müller

Berge oder Seen? Berge! Nach anstrengendem Aufstieg fasziniert mich der lohnende, phantastische Ausblick jedes Mal wieder aufs Neue. / Wer sich für unsere Region interessiert, dem empfehle ich … …eine kulinarische Entdeckungsreise durch die regionalen Vielfalt. Von klassischen Pfefferbeißern über Käse in allen Variationen bis zu handgemachter Pasta findet man hier immer wieder unzählige Spezialitäten und Geheimtipps. / Die Region Bayernhochsechs ist … eine spannende Region mit einer starken Kombination aus traditionellem Charme und innovativen Entwicklungen. / Ihre Helden/ Vorbilder? Kobe Bryan & Elon Musk / Was ist für Sie eine Versuchung? Neue Projekte und spannende Ideen – ich lasse mich einfach zu gern für Dinge begeistern. / Ihr Motto If you are lucky enough to find a way of life you love, you have to find the courage to live it. – John Irving   Begeistert von der Vielfalt der Region hat Sebastian Müller 2014 den Online-Bauernmarkt Regional Mar
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Beste Wirtshauskultur – Das Restaurant Schaller zur Post in Truchtlaching

Eine neue Generation von Köchen präsentiert sich in der Region Bayernhochsechs. Dazu gehört auch Sebastian Schaller mit seinem Team im Schaller – zur Post in Truchtlaching. Gelernt hat Schaller bei dem österreichischem Fernseh- und Sternekoch Johann Lafer, ging danach ins Schlosshotel Lerbach zu Dieter Müller und verfeinerte sein Handwerk auf Stationen in der Schweiz, Asien und Australien, bevor er sich mit seinem eigenen Restaurant vor beinahe sechs Jahren selbständig machte. Auf seinen Wegen hat sich seine Überzeugung stets bekräftigt: Das Wichtigste in der Küche ist das Grundprodukt, der Respekt vor den Lebensmitteln darf nie fehlen. So serviert Schaller heute in seinem Lokal, das nach wie vor das Interieur des ursprünglichen Gasthaus beibehalten hat und nur mit ein paar farblichen Akzenten aufgepeppt wurde, überwiegend regionale Produkte. Angefangen von guter Gasthausküche (die gern unterschätzt wird) über Rehbratwurst, handgemachte Ravioli und feinstem Chi
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