Vertrauensarbeitsplatz: Home Office für alle!

Egal ob im Büro, beim Kunden, im Home Office oder im Café – Microsoft Deutschland legt die Entscheidung über den Arbeitsort in die Hände seiner Mitarbeiter. Mit der „Gesamtbetriebsvereinbarung zum Arbeitsort“ kann jeder Mitarbeiter frei entscheiden an welchem Ort er arbeitet. Mit dieser Betriebsvereinbarung und dem ‚Vertrauensarbeitsort‘ schafft die Firma einen verbindlichen Rahmen, den eigenen Arbeitsplatz zu definieren. Das schaffe Klarheit für alle Mitarbeiter und Führungskräfte, erklärt Andreas Pagel, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Microsoft Deutschland. „Anwesenheit sagt nichts über die Qualität der Leistung von Mitarbeitern aus, sondern liefert häufig sogar ein falsches Bild“, ergänzt Dr. Elke Frank, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland. „Der ‚Vertrauensarbeitsort‘ ergänzt die seit 1998 bestehende Betriebsvereinbarung zur ‚Vertrauensarbeitszeit‘ und bietet unseren Mitarbeitern
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Fernstudium: Frustfrei durchs Kursprogramm

Mittlerweile lässt sich das Pauken an der Uni mit mehr unterschiedlichen Lebenssituationen vereinbaren, als das früher der Fall war. Die Technik macht’s möglich. Daher sehen sich immer mehr Menschen nach der Möglichkeit eines Fernstudiums um. Die aktuellen Zahlen des Fachverbands Forum DistancE-Learning belegen den Trend. Die Fernunterrichtsstatistik für das Jahr 2012 verbucht über 411.000 Fernlerner, das entspricht einer Zunahme von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Knapp 150.000 Fernschüler absolvieren ein Fernstudium, der Rest bildet sich im sub-akademischen Bereich weiter. Vor allem die Themensegmente Wirtschaft sowie kaufmännische Praxis rangieren mit gut 28 Prozent ganz oben auf der Beleibtheitsskala der Fernlerner. Außerdem populär zeigten sich schulische Fernlehrgänge, die 16 Prozent der Fernschüler belegten. Weitere 14 Prozent der Distance-Lernenden entfallen auf technische und betriebswirtschaftliche Fernstudiengänge sowie auf die Qualifizierung
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Jugendarbeitslosigkeit: Wirtschaftsboom, was?

Hunderttausend junge Menschen verlassen jedes Jahr die Schule, deren Chance gering ist, sich einen besseren Platz im Leben zu erarbeiten als ihre Eltern. „Eine Aufsteigergesellschaft sieht anders aus“, so Jungblut. „Das deutsche Schul- und Bildungssystem produziert zu viele Versager“, ist eine von Jungbluts Kernthesen. Obwohl schon jetzt der Mangel an Fachkräften in vielen Branchen spürbar ist, so der Autor, verlassen immer noch sechs Prozent der Hauptschüler die Schule ohne Abschluss. Dies bedeute, dass jedes Jahr die Schulzeit für 50.000 Jungen und Mädchen mit einer Niederlage ende. Dies setze sich im Berufsleben fort. Aktuell sind im Jahr 2014 laut des Sozialministeriums in Deutschland etwa 200.000 Jugendliche ohne Job. Wie kleine Firmen gemeinsam 500 Ausbildungsplätze in Deutschland schaffen Jungblut will aber nicht bei der Kritik stehen bleiben, sondern Lösungswege zeigen. Dabei stützt er sich auf die Erfahrung, die er mit einer Vielzahl von sehr unterschiedlichen
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Generation Y: Zeit zum Leben, unser neues Statussymbol

Meine Generation hat gesehen, was herauskommt, wenn der Beruf das Privatleben dominiert: abwesende Väter, Scheidungen, ein Herzinfarkt mit 50. Das hat uns abgeschreckt. Wir leiden an einem »Hilfe, mein Vater ist Workaholic«-Syndrom. Wir sind überzeugt davon, dass sich Arbeit, Familie und Freizeit auch anders organisieren lassen, als es unsere Eltern getan haben. Wir wollen nicht leben, um zu arbeiten, wir wollen arbeiten und leben. Wir sind Vereinbarer, die alles möchten, und am liebsten alles auf einmal: Beruf plus Freude plus Sinn. Karriere und Familie – und zwar für beide Partner. Eines steht für meine Generation fest: Auf Familie wollen wir wegen des Jobs nicht verzichten. In der letzten Shell-Jugendstudie gaben 76 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen an, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich zu leben. Ein Wert, der in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist. 69 Prozent möchten selbst einmal eine Familie gründen. Und bei de
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Arbeitszufriedenheit: Jeder Dritte “richtig glücklich”

75 Prozent der deutschen Arbeitnehmer macht der aktuelle Job Spaß. Jeder Dritte ist sogar richtig glücklich damit. Was die Berufstätigen am meisten motiviert? Vor allem lieben sie es, Herausforderungen zu meistern, um auf ihr Arbeitsergebnis stolz sein zu können. Das gilt besonders für Arbeitnehmer ab 55 Jahren. Zudem fördern ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag, die Aussicht auf Gehaltssteigerung und eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit das Wohlbefinden. Frauen genießen öfter als Männer den Kontakt und Austausch mit Kollegen und Kunden. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage “Beruf und Karriere 2014″ der CreditPlus Bank AG. Mit dem Job ist es scheinbar so wie mit dem Wetter: Alle beschweren sich darüber, aber im Grunde sind sie zufrieden. Der großen Mehrheit (75 Prozent) macht ihre Arbeit täglich Freude – bei weiteren 18 ist es tagesformabhängig, fünf Prozent sind eher unzufrieden und nur zwei Prozent haben gar kein Vergnügen. Am mo
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