Vertrauensverlust: Damit’s wieder (fast) rund läuft!

Vertrauen ist schon eine feine Sache. Es macht unsere Welt so viel einfacher. Wir ersparen uns Kontrollen, wenn wir vertrauen. Wir müssen nicht alles festlegen und an jede Eventualität denken. Vertrauen vermindert Reibungsverluste, es ist das gesellschaftliche „Schmiermittel“, das dafür sorgt, dass es in unserer Gesellschaft einigermaßen „rund läuft“. Wenn es fehlt, müssen wir uns mit aufwendigen Prozeduren absichern. Oder wir lassen gleich die Finger davon, weil der Aufwand viel zu hoch wäre. Zugleich beschleunigt Vertrauen die Abläufe und Prozesse im Unternehmen. „Nichts ist schneller als Vertrauen“, bemerkt der Managementberater Stephen M. R. Covey. Vertrauen gilt als wichtiger Wettbewerbsvorteil, manche meinen, es sei der wichtigste überhaupt. Zumal sich Vertrauen nicht so leicht nachmachen lässt wie ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung, die man dann ein bisschen billiger anbietet. Vertrauen gibt es nicht billig und nicht als Rau
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Freunde fürs Leben: Mach’s wie Winnetou!

Nicht jede Freundschaft hält das aus – trotz Facebook & Co. Was eint, was trennt – was hilft? Beginn einer Serie über „Beziehungsweisen“. Im ersten Teil über Fern-Freundschaften, Angela und Hilary, 40 Jahre Freundschaft, zwischen Europa und den USA. „Als ich nach einem Jahr in England mit meinen Eltern in die USA zog, pflanzte Hilarys Vater zwei Silberpappeln. Zehn Jahre später sind wir noch einmal zu dem Haus gefahren, obwohl sie gar nicht mehr dort wohnten. Wir haben unsere Bäume gesucht. Als wir sie nicht fanden, befürchteten wir, jemand hätte sie gefällt. Dann schauten wir in den Himmel: Es waren Riesen geworden.“ Heute, über vierzig Jahre später huscht ein Lächeln über Angelas Gesicht, wenn sie in Erinnerungen schwelgt. Erinnerungen, die sich immer neu beleben, Erinnerungen, die die Freundschaft zweier Frauen bezeugen, deren Leben manchmal unterschiedlicher nicht sein konnte. Die trotzdem alles teilten und das über
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Schnell zu Tausenden Instagram-Followern: Funktionieren Like-Bots wie Instagress?

Bei Instagram schnell und mit wenig Aufwand große Reichweite aufbauen – das wollen angesichts der immer noch stark wachsenden Instagram-Nutzerzahlen aktuell viele Marketingmacher. Anbieter so genannter Likebots versprechen hier Abhilfe. Wir haben uns angeschaut, wie die automatisierte Follower-Gewinnung mittels Software genau funktioniert, ob Instagress & Co. ihre Versprechen halten können und klären über die Risiken auf. Sie heißen Instagress, Archie, Crowdfire  oder Rango und sollen durch automatisierte Prozesse für jede Menge Instagram- oder Twitter-Follower sorgen. Die Funktionsweise ist bei allen Programmen ähnlich: Sie verbinden sich nach eigenen Angaben mit der Instagram-API, dann liken und kommentieren sie Inhalte auf der Plattform. Darüber hinaus folgen sie anderen Accounts – jeweils vom Instagram-Account des Nutzers aus. Dadurch sollen andere Nutzer auf den Account aufmerksam gemacht werden und jeweils zurück liken oder folgen. Der psychologische Tric
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