Volition: Wie viel Biss haben Sie?

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist… Verbissenheit. Wenn Ihnen der Begriff nicht gefällt: Volition – die Entschlossenheit, Träume und Ziele in die Tat umzusetzen – ginge auch. Aus Sicht von Psychologen zählt dieser Charakterzug zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren überhaupt, mehr noch als Intelligenz. Zugegeben, Verbissenheit klingt zunächst negativ: nach Wahnsinn, Sturheit und Fanatismus. Doch dabei verwechseln wir Ursache mit Wirkung. Wir beurteilen die Qualität dieser Eigenschaft anhand der Ziele, die jemand damit verfolgt. Aber stellen Sie sich jemanden vor, der verbissen dafür kämpft, dass Menschen nicht gefoltert werden, dass Kinder jeden Tag etwas zu essen haben und eine Schulbildung bekommen, dass die Natur nicht rücksichtslos ausgebeutet wird… Schon klingt diese Form der Willenskraft gar nicht mehr so schlecht. Tatsächlich hat Volition zahlreiche gute Seiten – vor allem dann, wenn Sie zu Beharrlichkeit, Ausdauer und Erfolg führt… Taten statt Worte. No gut
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Jeder dritte Deutsche studiert im Ausland

Ein Auslandssemester steht bei deutschen Studierenden hoch im Kurs: Drei von vier Studierenden (77,7 Prozent) planen zu Beginn ihres Studiums einen Auslandsaufenthalt – jeder Dritte setzt diesen Plan auch um. 34,6 Prozent der Befragten haben bereits im Ausland studiert oder tun es gerade. 17,6 Prozent verbringen ein Semester im Ausland, 5,5 Prozent sogar ihr komplettes Studium. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Innofact im Auftrag von TransferWise. Ein wichtiger Grund für das Auslandsstudium: Karrierechancen erhöhen. Zwei Drittel der Studierenden (67,7 Prozent) schreiben dem Auslandsstudium eine große bis sehr große Bedeutung für ihre berufliche Entwicklung zu… Wer im Ausland studiert, will vor allem den eigenen Horizont erweitern (55,9 Prozent) und seine Sprachkenntnisse verbessern (50,0 Prozent). Bei der Wahl des Traumstudienortes gilt indes: möglichst weit weg. 73,9 Prozent suchen sich einen Studienplatz auf einem anderen Ko
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Krankheitsbedingte Kündigung

Krankheit ist kein Kündigungsgrund. Die damit verbundenen Umstände – Arbeitsunfähigkeit und Fehlzeiten – sind es aber sehr wohl. Das Risiko eines (kranken) Mitarbeiters hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab: wie oft er fehlt, wie lange er fehlt, ob er hinterher wieder voll zur Verfügung steht. Karrierebibel sagt Ihnen, was Sie zur krankheitsbedingten Kündigung wissen müssen. Grundsätzlich gilt: Als Arbeitnehmer genießen Sie Kündigungsschutz gemäß des Kündigungsschutzgesetzes. Für eine Kündigung muss der Arbeitgeber also triftige Gründe vorbringen, nicht nur für eine außerordentliche Kündigung, auch für eine ordentliche. Und um eine ordentliche Kündigung geht es in der Regel, wenn eine Krankheit der Auslöser ist. Aber: Diese triftigen Gründe gibt es. Denn: Im Krankheitsfall kann sich der Arbeitgeber oftmals darauf berufen, dass der Mitarbeiter die vertraglich zugesicherte Arbeitskraft nicht länger erfüllen kann. Eine personenbedingte Kündigung ist demzufol
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Action required: Die kaputte Elite

Montag, 6 Uhr 28, im ICE von München nach Stuttgart: Junge, müde Gesellen in blauen Ledersitzen klappen ihre Laptops auf und senken ihre frisierten Häupter den Bildschirmen entgegen. Sie sind die Sieger der Sieger, die »High Potentials«, die aussichtsreichsten Nachwuchsmanager weltumspannender Konzerne und elitärer Unternehmensberatungen. Eine neue Woche hat begonnen. Die größten Talente der Wirtschaft schwärmen aus, um die Unternehmen der Republik zu optimieren. Sie arbeiten an Projekten mit so blendenden Namen wie »Organizational Streamlining«, »Full Potential Benchmarking« oder »Working Capital Optimization«. Sie konstruieren komplizierte Excel-Modelle, entwickeln scheinbar revolutionäre Führungs-Techniken und entwerfen die schönsten PowerPoint-Folien. Ich bin einer von ihnen. Mit 28 Jahren bin ich promovierter Kapitalist, habe Business Schools und Firmenzentralen von innen gesehen. Ich schätze gute Anzüge und Business-Class-Flüge, glaube an das Streben nach Gl
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Millionen-Betrüger: „Ich bekam das Geld hinterher geworfen“

Josef Müller liebte den Luxus. „Champagner-Müller“ nannte ihn die Boulevardpresse. Bald handelte ihn die Münchner Schickeria als Geheimtipp für schnelle Geldvermehrung. Besonderen Charme strahlte er aus, weil er trotz Querschnittlähmung den Weg nach oben geschafft hatte. Im Rollstuhl auf der Überholspur, gelang ihm sogar der Aufstieg in Diplomatenkreise. Karriere-Einsichten: Sie haben in Ihrem Leben schon viele krumme Dinger gedreht: Kreditbetrug, Steuerhinterziehung, Geldwäsche – was war Ihr größtes Schurkenstück? Josef Müller: Ich denke, das war kein bestimmtes Ereignis, sondern die „Marke“ Josef Müller selbst. Mit Dreistheit und einem Schuss Rollstuhl-Feeling habe ich mir das Vertrauen vieler Leute erschlichen. Ich habe ihnen vor Augen gemalt, wie ein Leben in Saus und Braus aussieht: ein Maybach als Limousine, schnelle Yachten, große Villen, wilde Partys, Drogen und viel Sex. Dann machte ich mir ihre Habgier zu eigen und zeigte ihnen Wege, ihr Vermögen
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