Wach und aufmerksam – ganz ohne Kaffee
Das lange Wochenende ist vorbei, war für viele Arbeitnehmer sehr angenehm – aber am Ende kommt die neue Arbeitswoche meist doch viel zu früh. Der Wecker hat scheinbar mitten in der Nacht geklingelt, die Motivation nach drei erholsamen Tagen voller Freizeit will sich noch nicht wirklich einstellen und die Restmüdigkeit macht sich auch einige Zeit nach dem Aufstehen noch bemerkbar. Für viele ein Zeichen, dass es Zeit für eine Tasse Kaffee ist, um endgültig wach und aufmerksam für den neuen Tag zu sein. Einige kommen ohne Koffeinschub nur schwer in die Gänge und über den Tag verteilt folgen einige weitere Kaffeepausen. Wach und aufmerksam geht aber auch anders und – zum Verblüffen aller Liebhaber des schwarzen Getränks – ganz ohne Kaffee… Die gute Nachricht vorne weg: Wer nicht ohne Kaffee kann, muss auch nicht gänzlich darauf verzichten. Tatsächlich hat es sogar einige positive Effekte, wenn Sie regelmäßig eine Tasse Kaffee trinken. So werden beispielsweise die kognitiv
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5 psychologische Tricks, um positiver zu denken
Selbst wenn es gerade eigentlich ganz gut läuft, schleichen sich immer wieder negative, schlechte Gedanken ein, die zur Belastung werden können. Kein Wunder: Wer immer alles schwarz sieht, davon ausgeht, auf dem falschen Weg zu sein und nicht an sich selbst glaubt, erzeugt damit einen großen Druck. Positiver denken gelingt zwar nicht auf Knopfdruck, doch gibt es einige Möglichkeiten, um die entsprechenden Denkmuster zu festigen. 5 psychologische Tricks, die dabei helfen… Zunächst einmal: Keine Panik! Negative Gedanken sind normal, jeder hat sie und wenn es in einem geregelten Maß bleibt, haben diese auch keine weiteren Auswirkungen. Man kann schließlich nicht immer nur positiv denken, bei manchen Dingen hat man einfach kein gutes Gefühl und schon muss man sich mit schlechten Gedanken herumschlagen. Aufmerksam werden sollten Sie aber spätestens dann, wenn die Negativität zum Dauerzustand wird und so gut wie ein Platz für positive Gedanken bleibt. Das Problem liegt dabei vo
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Behandeln Sie sich selbst gut genug?
Wenn es in Job oder auch im Privatleben wieder einmal Stress gibt, eine Deadline die andere jagt, Überstunden anfallen und auch zu Hause einiges drunter und drüber geht, bleibt eine Person in der Regel zuerst auf der Strecke: Sie selbst. Die Prioritäten verschieben sich immer weiter, Anforderungen werden erfüllt, doch die eigenen Bedürfnisse kommen zu kurz. Dabei gilt gerade in beruflicher Hinsicht der Grundsatz: Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss sich selbst gut behandeln. Der Großteil des Tages wird verwendet, um etwas für andere Personen zu erledigen: Morgens schmieren Sie vielleicht den Kindern die Brote für die Schule, auf der Arbeit übernehmen Sie ein paar Aufgaben von den Kollegen, die gerade nicht weiterkommen. Und für den Chef arbeitet man sowieso. Nach Feierabend ist dann noch der Haushalt dran und auch am Abend muss noch Zeit für den Partner oder Freunde übrig sein. Alles nicht verkehrt, fast schon selbstlos. Aber eben auch nicht wirklich umsichtig. Auch
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Arbeitsproben zur Bewerbung: Nützlich oder Abzocke?
Manchmal werden Sie direkt in der Stellenanzeige für die Bewerbung gefordert: Arbeitsproben. Sie können ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsunterlagen sein, indem sie noch einmal plastisch zeigen und belegen, was der Bewerber schon kann. Manchmal gehen sie aber auch darüber hinaus. Etwa wenn der potenzielle Arbeitgeber verlangt, ein komplettes Konzept auszuarbeiten. Mindestens zehn Seiten, am besten gleich als Powerpoint-Präsentation. Ganz schön viel Aufwand! Und eine Menge zusätzlicher Arbeit für Bewerber. Obendrein ist der Ausgang ungewiss… Rein formal entsprechen Arbeitsproben konkreten Beispielen oder Arbeitsmustern, die idealerweise auch schon real umgesetzt wurden – als öffentlich sichtbare Beweise der bisherigen Leistungen. Sie werden zum Beispiel regelmäßig in kreativen, teilweise auch wissenschaftlichen Berufen verlangt: etwa von Grafikdesignern, Architekten, Journalisten, Fotografen; zunehmend aber auch in Kommunikationsberufen, wie etwa bei Social Media Mana
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Karrierebremse: So wird das bestimmt nichts
Gerade am Anfang der Karriere ist die Motivation oft sehr groß. Man möchte etwas erreichen, erfolgreich werden, die Karriereleiter nicht nur erklimmen, sondern am besten im Sturm erobern. Irgendwie will es damit aber genau damit doch nicht klappen. Stattdessen scheint man auf der Stelle zu treten und jedes Vorankommen ist zäh wie Kaugummi. Schuld an dieser ungewollt langsamen Entwicklung sind oft Karrierebremsen, die auf unterschiedliche Weise dafür sorgen, dass es mit dem erhoffen Aufstieg nicht klappt. Unterscheiden sollte man allerdings, wer dafür verantwortlich ist, dass die Handbremse angezogen ist: Man selbst oder die Menschen, mit denen man sich umgibt? Leider muss man sich in vielen Fällen zunächst an die eigene Nase packen, da die Karrierebremse, unter der man leidet, hausgemacht ist und im eigenen Verhalten begründet ist. Dies geschieht zwar nicht absichtlich, sondern eher durch unbewusste Handlungen, doch ändert dies nichts am Ergebnis: Sie kommen beruflich nicht w
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