WALTZ 7 hat mit Aroma Duschtabs eine lukrative Nische besetzt

Badzusätze gibt es wie „Sand am Meer“. Allerdings gibt es viel mehr Menschen, die duschen. Zudem duscht man auch viel häufiger. Insofern war es nur logisch, dass ein StartUp diesen Markt besetzen und Aroma Duschtabs anbieten würde. Dabei handelt es sich um die Waltz Seven GmbH aus Wie. Die Idee zum Produkt ist nach Aussagen des Mitgründers Thomas Grüner entstanden, weil er als Unternehmensberater viele Nächte im Hotel verbrachte und es häufig schon zu spät war, um die Sauna oder Wellnessbereich des Hotels zu besuchen. So kam Thomas Grüner auf die Idee, ätherisches Zirbenöl, das er eigenlich für einen Saunaaufguss verwenden wollte, in die Dusche zu träufeln. Und schon war die passende Geschäftsidee geboren, um sich damit selbständig zu machen. Doch der Weg zum fertigen Produkt war lang. Denn das Zirbenöl verflüchtigte sich zu schnell in der Dusche. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner, der Technischen Universität Dortmund und französischen Parfümeuren
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Berufswahl: Verwirkliche dich selbst, mit Bauchgefühl!

Wann immer sich zwei Fremde kennenlernen – auf einem Kongress, in einem Restaurant, an der Bar oder auf einer Party –, irgendwann fällt die obligatorische Frage: »Und was machen Sie so beruflich?« Eine Frage, mit der man eigentlich nie falsch liegen kann. Sie gibt dem Gesprächspartner die Gelegenheit, ein wenig über sich selbst zu erzählen, gleichzeitig zeigt man aufrichtiges Interesse, kann mehr über den anderen erfahren sowie neue Anhaltspunkte für das weitere Gespräch finden. Viel spannender als die Frage: »Was machen Sie eigentlich beruflich?«, ist allerdings die nach dem Grund: »Warum machen Sie das beruflich?« Jetzt nicht unbedingt als Einstieg beim Smalltalk – das wirkt latent vorwurfsvoll –, aber durchaus gedanklich. »Ach, da bin ich einfach so reingeschliddert«, wäre vielleicht manchmal die ehrliche Antwort, wenn auch eine ziemlich unbefriedigende. Viel zu zufällig, passiv und unentschlossen wirkt sie. Die meisten können sich noch gut daran erinnern,
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Handwerk eines Senners: Alles Schweizer Käse?

Köbi motzt, der Kühlschrank ist kaputt. Die gelagerten Käselaibe unterm Dach dürfen nicht vergammeln. Schweiß rinnt über seine Stirnfalten, hinein ins himmelblaue Unterhemd, das in der Jeans sitzt. 64 Jahre alt, gräuliches Haar, Sennerring im rechten Ohr, geht Jakob Knaus, genannt „Köbi“, dem nach, was er „sein liebstes Hobby“ nennt: der Sennerei. Seit 50 Jahren arbeitet Knaus als Senner, hoch oben in den Schweizer Bergen. Momentan hütet er 24 Kühe, 15 Kälbchen, fünf Ziegen und sechs Schweine auf der „Trosen“-Alm. Auf 1700 Metern stehen seine drei Hütten: der Kuhstall, der Käseraum, das Chalet. Eine Stunde Fußweg vom letzten Parkplatz im Toggenburger Tal, oberhalb der Baumgrenze. Die Morgensonne scheint hinüber zu den sieben Bergen auf der anderen Talseite, den Churfirsten. Ihre daumenartigen Gipfel heißen Chäserugg, Hinterrugg und Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel und Selun. „Fast noch schöner als das Matterhorn“, schwärmt
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Sozial-Unternehmer: Chef, wenn es sein muss

So etwas gab es selbst im Hotel „Waldhaus am See“ noch nie: Nachts um halb drei fuhr der Postbus vor, 43 Mitarbeiter samt Chef stiegen ein und entschwanden zum Zürcher Flughafen. Mitten in der Hochsaison verließen sie ihr ausgebuchtes Hotel auf einen 44-stündigen Betriebsausflug. Wochen vorher hatten sie alle vom Chef die Einladung bekommen: Mit British Airways Flug 709 nach London, Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel „Royal Horseguards“, Besuch des Musicals „Starlight Express“. Für Vlado Sarevic, Bernasconis rechte Hand, war es der erste Flug seines Lebens. In der Zwischenzeit leitete Leo Utelli das Waldhaus, der evangelische Pfarrer im Ort. „In Gottes Händen ist mein Hotel gut aufgehoben“, sagte ihm Bernasconi noch vor der Abreise, während er wie so oft komplizenhaft seine Augenbraunen hochzog. Der Gastgeber mit dem Wohlstandsbäuchlein mag es, Vertrauen zu schenken. Und wenn es sein muss, eben auch dem Pfarrer, dem Gemüsehändler, dem Steuer
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Qualitätsjournalismus: Journalist oder Blogger?

Moralische Grundsätze sind dabei genauso wichtig wie handwerkliche Fähigkeiten. Denn „Journalismus zieht Wichtigtuer und Schaumschläger an,“ behauptet Werner d’Inka – im Interview erklärt er was er damit meint und was er selbst unter Qualitätsjournalismus versteht. Qualitätsjournalismus pauschal zu definieren würde Seiten füllen, deshalb ein aktuelles Beispiel: Schuldenkrise in Griechenland, der Staat steht vor dem Bankrott, der gesamte Euro-Raum ist bedroht. Einerseits soll der Journalist nun keine Panik schüren, andererseits keine Informationen zurückhalten. Ich glaube da ist es am offensten und am ehrlichsten wenn auch wir (Journalisten) nicht so tun als wüssten wir die Lösung. Zunächst sollten wir berichten was Sache ist und die Vorschläge zeigen, die es aus der Ökonomie und der Politik gibt. Weil die Sachlage so komplex ist sollten wir uns aber mit Vorschlägen zurückhalten, die den Eindruck erwecken, wir wüssten es besser. Es gibt
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