Warum Agilität? Wie sich verändern?

Kürzlich wurde ich vom Kollegen Erhardt Heinold, der Verlage und Medienhäuser berät, dazu befragt, wie sich agile Arbeitsweisen einführen lassen. Hier das Interview:Was ist das Grundprinzip der agilen Vorgehensweise?Agilität wird häufig als reine Methode betrachtet, was nachvollziehbar ist. Agilität ist aber mehr als ein spezifisches methodisches Vorgehen. Es ist eine Haltung. Als Organisation, als Team, als Abteilung, als Spezialisten wollen wir dauerhaft von unserer Arbeit leben und uns damit auch verwirklichen. Das gelingt uns nur durch Produkte, Dienstleistungen und die Arbeit, die unsere Kundschaft auch längerfristig zufriedenstellt. Eines der wichtigsten Elemente agiler Methoden ist deshalb, immer wieder sich selbst, seine Kunden und Geschäftspartner zu befragen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist und was unter Umständen besser gemacht werden kann. So kann man sich weiterentwickeln, anpassen und verbessern. Dies ist im Prinzip die Grundphilosophie agiler Zusammenarbe
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Warum Agilität? Wie sich verändern?

Kürzlich wurde ich vom Kollegen Erhardt Heinold, der Verlage und Medienhäuser berät, dazu befragt, wie sich agile Arbeitsweisen einführen lassen. Hier das Interview:Was ist das Grundprinzip der agilen Vorgehensweise?Agilität wird häufig als reine Methode betrachtet, was nachvollziehbar ist. Agilität ist aber mehr als ein spezifisches methodisches Vorgehen. Es ist eine Haltung. Als Organisation, als Team, als Abteilung, als Spezialisten wollen wir dauerhaft von unserer Arbeit leben und uns damit auch verwirklichen. Das gelingt uns nur durch Produkte, Dienstleistungen und die Arbeit, die unsere Kundschaft auch längerfristig zufriedenstellt. Eines der wichtigsten Elemente agiler Methoden ist deshalb, immer wieder sich selbst, seine Kunden und Geschäftspartner zu befragen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist und was unter Umständen besser gemacht werden kann. So kann man sich weiterentwickeln, anpassen und verbessern. Dies ist im Prinzip die Grundphilosophie agiler Zusammenarbe
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Schon wieder Montag – Warum montags die Arbeit so schlimm ist und 5 Tipps wie man das ändern kann.

Eigentlich brauch man es gar nicht zu beschreiben. Es ist Montag und der Tag ist von Anfang an dazu vorbestimmt mies zu werden. Das morgendliche Aufwachen ist ein Graus, das Frühstück fällt aus, weil man verschlafen hat, es regnet, der Chef nörgelt sowieso den ganzen Tag an einem rum und die Arbeit hat sich, gefühlt, übers Wochenende vervierfacht. So ein Tag ist nun einmal grundsätzlich zum Scheitern verurteilt! – Denkst Du. Doch das muss ganz und gar nicht der Fall sein. Heute geben wir Dir 5 Tipps, wie Du den Montag erträglicher, oder vielleicht sogar zu deinem Lieblingstag machen kannst, denn letztendlich kommt es nur auf deine Einstellung und deinen Willen an. Ja, das klingt jetzt alles ein wenig zu esoterisch, aber es stimmt natürlich. Je mehr Du den Montag hasst, desto schlimmer wird er Dir vorkommen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wenn Du dich von Anfang an nur auf das Schlechte konzentrierst, dann ist auch alles schlecht. Nur eine kleine Gedankliche Änd
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Migranten-Elite: Ziel Chefetage

Es klackert, wenn Solin Ahmad die Prinzregentenstraße in Ludwigshafen entlang geht. Die 21-jährige trägt enge Jeans, hohe Pumps, die langen schwarzen Haare wippen auf ihren Schultern, die goldenen, verspielten Ohrringe glitzern in der Sonne. Ihr Blick ist bestimmt, jeder Schritt wohl überlegt. 2008 wurde Ahmad Miss Ludwigshafen, in der Schule schrieb sie nur Einsen. Ihre Freizeit verbringt sie beim Offenen Kanal, den JuSos oder einem Umwelt-Projekt. Ihr Ziel: die Chefetagen Deutschlands. “Ich will alles geben, damit ich meine Träume verwirklichen kann“, so die Kurdin. Migranten und Elite – das passt scheinbar nicht zusammen. Eine Studie des Heidelberger Instituts „Sinus Social Vision“ hat herausgefunden, dass rund ein Viertel der Migranten in Deutschland zur so genannten „Migrantenelite“ zählt. Sie sind stolz auf ihr Leben zwischen zwei Nationen, sprechen mindestens zwei Sprachen fließend, studieren und arbeiten – inzwischen auch vermehrt als
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Vertrauen: Notwendige Werte für die Marktwirtschaft

Wie anstrengend es ist, einen solchen Vertrauensverlust auszugleichen, haben wir in den letzten Jahren am Beispiel der Kirche gemerkt. Bei allen Unterschieden: Auch im Fall der Wirtschaft ist es nicht leicht. Man macht es sich zu einfach, wenn man behauptet, der Vertrauensverlust liege ausschließlich daran, dass das Publikum Wirtschaft nicht richtig versteht; wenn dagegen die Menschen die Wirtschaft erst richtig verstünden, dann wäre das Vertrauen auch wieder hergestellt. Doch aus einem Mangel an Vertrautheit allein sind die zum Teil dramatischen Vertrauensverluste nicht zu erklären, unter denen auch die Wirtschaft derzeit leidet. In dieser Situation spüren wir, dass für die Wirtschaft Vertrauen ebenso wichtig ist wie Kapital. Ebenso wichtig wie eine stabile Unternehmensfinanzierung ist es, das Vertrauen durch vertrauenswürdiges Handeln und Verhalten zu erneuern. Beides hat die gleiche Priorität. Denn in all seinen Funktionen ist unternehmerisches Handeln au
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