Warum Menschen kein Lob brauchen. Aber Anerkennung und Wertschätzung.
„D u könntest mich ruhig mal dafür loben, dass ich mit Davids Klassenlehrerin gesprochen habe!“ sagt sie. „Stimmt, das hast Du wirklich toll gemacht“, antwortet er. „Das sagst Du doch nur, weil Du froh bist, dass Du es nicht machen musstest!“ antwortet sie. „Wie man’s macht, ist es falsch.“ denkt er. In vielen Ratgebern über Partnerschaft oder Mitarbeiterführung steht doch, dass man den anderen öfter loben soll. Doch oft bleibt die erhoffte Wirkung beim Gelobten aus. Denn intuitiv erkennt dieser die manipulative Absicht dahinter.  Allzuschnell  fühlen sich Mitarbeiter wie Partner dann ausgebeutet, ziehen sich zurück und schalten beim nächsten Lob auf Durchzug. Doch alle drei Formen haben andere Ziele, unterscheiden sich deutlich in der sprachlichen Form – und haben ganz unterschiedliche Effekte beim Gegenüber. Deshalb funktioniert es immer nur hierarchieabwärts. Der Vater kann das Kind loben: „Das hast
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Erfolgs-DNA entschlüsselt: Diese 10 Skills brauchen Consulting-Manager
Home » Karriere » Karriere-Tipps » Erfolgs-DNA entschlüsselt: Diese 10 Skills brauchen Consulting-Manager Im Consulting kann man rasanter aufsteigen und dabei deutlich besser verdienen als in den meisten anderen Unternehmen. Aber nicht jeder schafft es in die exklusiven Berater-Ränge. Diese Skills muss man für eine Consulting-Karriere unbedingt mitbringen. Steile Lernkurve, internationale Chancen und ein spektakuläres Gehalt: Die Consulting-Branche lockt mit vielen Vorteilen. Doch die Auswahlkriterien sind hart. Nur die Besten schaffen es zu den größten Playern der Wirtschaftsprüfer und Strategieberater. Doch welche Skills sind nötig, um als Consultant durchzustarten? Experteer hat sich angesehen, welche Fähigkeiten Top-Berater besitzen. Sie arbeiten strukturiert. Da sie wechselnde Projekten bei unterschiedlichen Klienten betreuen, müssen sie diese effizient organisieren und leiten. Sie besitzen Problemlösungskompetenz. Consultants weisen ihren Klienten auch aus komplex
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Buchtipp: „Jeder für sich oder gemeinsam fürs Ganze?“ Von Christoph Bauer
Wettbewerb ist ein Grundprinzip der Marktwirtschaft. In tayloristischen Unternehmen setzt sich dieses Prinzip oft fort. Hierarchien bilden das stabilisierende Moment. Mit zunehmender Dynamik und Komplexität von Märkten infolge der digitalen Revolution und der Globalisierung ist diese Organisationsstruktur aber ein Auslaufmodell. Der Kooperation als Grundprinzip gehört die Zukunft, sagt mein Kollege Christoph Bauer in seinem neuen Buch. Bücher von Kollegen zu rezensieren, ist mitunter nicht so ganz einfach. Irgendwie ist doch ein Stück Befangenheit dabei. Bei Christoph Bauer ist das etwas anderes. Ich kenne Christoph Bauer nun seit ziemlich genau sieben Jahren und schätze ihn als bedachten, konzentrierten und engagierten Kollegen. Als ich von seinem Buchprojekt erfuhr, war ich sehr gespannt – und bin nun nicht enttäuscht worden. Es ist hervorragend gelungen. Wer sich mit agilen Managementmethoden befasst, dem sind Begriffe wie Scrum,  KANBAN und Design Thinking geläufig. All
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