Selbstmotivation ist eine starke Führungskraft, welche Leuten in allen Bereichen des Lebens beeinflusst. Bei der Selbstmotivation liegt der Anreiz in uns selber. Und es hängt nur von uns ab, ob und wie wir unser Ziel erreichen werden.

Ein junger indianischer Krieger kam in das Zelt des Schamanen. Er sagte: »In

mir ist ein ständiger Kampf. Zwei Tiere kämpfen gegeneinander, ein gutes und

ein schlechtes. Sage mir, welches Tier gewinnen wird.« Da sah der Schamane

den jungen Mann lange an und entgegnete dann: »Es wird das Tier gewinnen,

das du am meisten fütterst.«

Wir wählen unseren Weg selbständig und nur wir selbst können verstehen, was uns wirklich anregt. Dabei ist nicht nur unsere innere Motivation wichtig, sondern auch die echte tiefe Begeisterung.

Motivierte können scheitern, Begeisterte nicht

Motivierte können scheitern, denn Motivation ist ein Strohfeuer, das aufhört zu brennen, wenn die äußere Motivation wirkungslos geworden ist. Oder wenn sich die Dosis der Motivierung nicht mehr steigern lässt. Begeisterte erleben zwar auch Krisen und Durststrecken. Aber sie scheitern nicht, da sie den Punkt in sich entdeckt haben, an dem der Funke überspringt, um ihr inneres Feuer auf Dauer zu entfachen.

Motivation ist antrainiert – Begeisterung ist angeboren! Machen Sie sich auf

den Weg, zu entdecken, was alles in Ihnen angelegt ist.

Wie kann man das Feuer der Begeisterung für Ihr Leben anzünden?

Vor allem muss man lernen sich selbst zu verstehen und eigenes Leben analysieren zu können.

Der Tod ist die vielleicht am häufigsten verdrängte Tatsache des menschlichen Lebens. Wir haben nicht unbegrenzt Zeit, um unsere Träume zu verwirklichen und unsere großen Ziele zu erreichen. Unsere Lebensspanne ist begrenzt. Es ist deshalb sehr hilfreich und heilsam, sein Leben einmal vom Ende her zu betrachten: Was möchten Sie an Ihrem Lebensende erreicht haben? Aber auch: Was möchten Sie nicht verpasst haben? Die meisten älteren Menschen bereuen ihre verpassten Chancen mehr als ihre Fehler. Sie wünschen sich im Nachhinein, mehr Risiken eingegangen zu sein. Das hat der Amerikaner John Izzo in einer groß angelegten Befragung herausgefunden. Auf sein Buch werde ich später noch einmal zurückkommen.

Was 95-Jährige rückblickend anders machen würden

Bei einer anderen Untersuchung in den USA wurden 95-Jährige gefragt, was sie in ihrem Leben anders machen würden, wenn sie noch einmal von vorne anfangen könnten. Die Bedingung für die Teilnahme an der Befragung war, noch im Vollbesitz aller geistigen Kräfte zu sein. Das würden die 95-Jährigen anders machen, wenn sie eine zweite Chance bekämen:

  1. Mehr für bleibende Werte arbeiten. Sich für Dinge anstrengen, die über das Leben hinauszeigen, statt nur für Geld und Konsum.
  2. Mehr Risiken eingehen. Chancen nutzen und Veränderung wagen statt in der Komfortzone zu bleiben
  3. Mehr reflektieren. Öfter stehen bleiben, zur Ruhe kommen und sich fragen, was man wirklich will


Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: