Warum viele Freunde dieselben Jobs haben
Klingt wie eine große Verschwörungstheorie, stimmt aber diesmal wirklich: Psst, Sie werden fremdbestimmt! Das fängt schon bei der Berufswahl an. Sie vollzieht sich in einer großen Blase und endet darin, dass wir im gleichen Job landen wie Papa, Mama und/oder die besten Freunde. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der so genannte Selection Bias … Mal angenommen, Sie denken über einen Berufs- und Branchenwechsel nach, wollen fortan im Marketing arbeiten. Was tun Sie? Vermutlich werden Sie sich zunächst im Freundeskreis schlau machen, bei denjenigen, die schon in der Branche aktiv sind. Vielleicht haben Sie den Quereinstieg sogar deshalb im Sinn, weil Ihnen Ihre Freunde vom eigenen Metier vorschwärmen. „Wie sind denn so die Rahmenbedingungen?“ „Warum hast du das damals studiert?“. „Was gefällt dir so gut daran?“ Klingt strategisch klug, ist aber möglicherweise die genau falsche Herangehensweise. Warum? Weil der so genannte Selection Bias Ihr Urteilsvermögen trü
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Blaumachen im Job: Verräter Social Media
Laut einer Careerbuilder-Umfrage unter 2500 Personalchefs prüfen immer mehr Arbeitgeber in den USA via Social Media, ob Mitarbeiter, die sich krankgemeldet haben, auch wirklich krank sind oder blaumachen. Social Media Monitoring und entsprechende Einträge auf Facebook und Twitter machen das möglich. Mehr als ein Drittel der Befragten gab derweil an, so schon einmal Blaumacher erwischt zu haben. 27 Prozent der betroffenen Mitarbeiter wurden daraufhin tatsächlich entlassen, 55 Prozent zumindest verwarnt. Sie glauben, das gibt es nicht in Deutschland? Fehler. Twitter ist ein öffentlicher Raum und mit einfachen Suchbegriffen lassen sich dort nicht unbedingt immer die vorteilhaftesten Tweets für die Nutzer finden… Ich habe den Rest der Woche Urlaub, mein Chef weiß das allerdings noch nicht! ;-))) #krankfeiern #blaumachen Jochen Mai ist Gründer, Chefredakteur und Geschäftsführer von Karrierebibel.de; Karrierefragen.de und Karrieresprung.de. Er berät heute Unternehmen bei den T
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Unterbezahlt? Anzeichen und Hilfe
Gute Leistungen sollten gut und fair bezahlt werden. Eine These, der fast jeder zustimmt, die in der Realität aber leider nicht immer umgesetzt wird. Viele Arbeitnehmer haben das Gefühl, unterbezahlt zu sein – entweder im Vergleich zu Kollegen, die für die gleiche Arbeit eine bessere Bezahlung bekommen, oder im Vergleich zur gesamten Branche. Das Resultat: Unzufriedenheit, Motivationsverlust und Zweifel, ob der aktuelle Job oder Arbeitgeber wirklich zu einem passen. Zwar ist es leicht, dem Arbeitgeber die Schuld für eine Unterbezahlung zu geben, doch ganz unbeteiligt war man selbst schließlich auch nicht – und so können Sie selbst auch aktiv werden, um etwas an der Unterbezahlung zu ändern… Vermutlich wird Ihnen niemand direkt auf die Nase binden, dass Sie eigentlich vollkommen unterbezahlt in Ihrem Job sind. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es keine Möglichkeit gibt, die zu geringe Bezahlung trotzdem aufzudecken. Allen voran sollten Sie dabei auf Ihr Gefühl achten.
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Karoshi: Aufopferung für die Arbeit
Kürzlich lief wieder ein Phänomen durch die Medien, das so neu nicht ist, aber dennoch immer wieder erschreckt: Karoshi. Hinter dem exotisch klingenden Begriff verbirgt sich die japanische Bezeichnung für etwas, dass sich als Aufopferung für die Arbeit beschreiben lässt. Dabei ist Aufopferung durchaus wörtlich gemeint: Menschen, die für ihre Arbeit leben und schließlich sogar ihr Leben lassen. Doch wie kann jemand es soweit kommen lassen, dass er sich derart aufreibt? Erst kürzlich kursierte der Tod der 24-Jährigen Japanerin Matsuri Takahashi als Karoshi durch die Medien. Die Frau hatte im Frühjahr 2015 bei der renommierten japanischen Werbeagentur Dentsu angefangen. Bereits im Oktober hatte sie über 100 Überstunden angesammelt. Schließlich beging die Absolventin der angesehenen Universität von Tokio im Dezember 2015 Selbstmord. Im Abschiedsbrief ist zu lesen, dass das Leben für sie unerträglich geworden sei. So fremd einem das auf den ersten Blick erscheinen mag: Auc
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Chef als Freund: Geht das überhaupt?
Nur fünf Prozent der Deutschen sind auf den sozialen Netzwerken mit ihrem Vorgesetzten vernetzt und 57 Prozent würden eine Freundschaftsanfrage ablehnen. Aber auch im alltäglichen Büroleben können sich viele Arbeitnehmer eine freundschaftliche Beziehung zum Vorgesetzten nicht vorstellen. Doch was, wenn ein guter Freund aus dem Büro nebenan plötzlich befördert wird? Da drängt sich die Frage auf: Kann man überhaupt mit dem Chef befreundet sein? Welche Probleme eine Freundschaft zum Chef mitbringen kann und ob eine solche Freundschaft eine Zukunft hat… Es sollte von vornherein klar sein, dass die Freundschaft zu einem Vorgesetzten immer etwas anderes ist, als die Freundschaft zu einem Kollegen der gleichen Hierarchiestufe. Ihr Freund, der gleichzeitig Ihr Chef ist, verfügt über Entscheidungsgewalt, die Ihren beruflichen Werdegang entscheidend beeinflussen kann. Aus dieser Kombination ergeben sich ganz automatisch Probleme, die Ihrer Freundschaft im Weg stehen können. Wahrl
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