Was Digital Natives von der Bank der Zukunft erwarten – Mix aus Online- und Offline bei Zahlungen und Beratung

Digital Natives erwarten – trotz hoher digitaler Affinität – von der Bank der Zukunft nicht nur Online-Leistungen. Sie legen vielmehr auch Wert auf eine persönliche Beratung. Dies zeigt zumindest eine Befragung unter jungen Bankkunden. In einer Umfrage von LiNKiT Consulting in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Köln wurden im Frühsommer 2016 über 300 Studierende und junge Berufstätige in den ersten Berufsjahren (Digital Natives) über ihre Erwartungen an die Bank der Zukunft befragt. Wichtigstes Ergebnis: Trotz hoher digitaler Affinität erwarten sie bei Bankleistungen einen Mix aus Online- und Offline bei Zahlungen und Beratung. 75 Prozent der befragten Digital Natives betreten seltener als einmal pro Woche eine Bankfiliale, 12 Prozent überhaupt nicht. 27,6 Prozent haben noch nie persönliche Beratung durch einen Bankangestellten in Anspruch genommen, fast 60 Prozent nur einmal jährlich oder sogar seltener. Nur 2 Prozent gaben an, mehrmals pro Monat persön
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Die vierte industrielle Revolution – Die Verschmelzung innovativer Technologien

Die Menschheit steht am Beginn einer vierten industriellen Revolution. Was sind die Treiber des aktuellen Wandels? Welche Chancen und Risiken sind damit für unsere Gesellschaft verbunden? Der heute vorgestellte Bestseller „Die vierte industrielle Revolution – Die Verschmelzung innovativer Technologien katapultiert uns in eine neue Welt“ von Klaus Schwab gibt Antworten auf diese Fragen. Die aktuellen und zukünftigen technischen Entwicklungen verändern unsere Art zu leben und zu arbeiten grundlegend. Die vierte industrielle Revolution hat bereits begonnen. Sie bringt digitale, physische und biologische Systeme miteinander in Beziehung. Beispiele sind selbstfahrende Autos, 3-D-Drucker oder Künstliche Intelligenz. Ihr besonderes Merkmal ist die ungeheuer schnelle und systematische Verschmelzung von Technologien, die die Grenzen zwischen der physischen, der digitalen und der biologischen Welt immer stärker durchbrechen. Im folgenden Video wird dies anhand einiger Beispiele e
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Multi-Option-Karrieren: Alles möglich, unglücklich

Nach dem Studium muss man sich entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Was kann man besonders gut? Welcher Beruf eignet sich? Soll es die universitäre Karriere werden oder doch lieber die Wirtschaft? Einige sind schnell bei der Entscheidung, haben schon während des Studiums nach links und rechts geschaut und Möglichkeiten ausgelotet. Andere brauchen länger. Viele meiner Freunde haben die Master-Arbeit vor sich her geschoben, eine Weltreise eingeschoben oder einfach in Lethargie verharrt, um die Entscheidung hinauszuzögern. Die Vielfalt der Entscheidungsmöglichkeiten macht uns unruhig, unzufrieden und manchmal regelrecht panisch. Meine Oma kann nicht verstehen, dass man sich so schwer tun kann. Sie sagt oft zu mir: „Du bist so privilegiert, du kannst alles tun. Wir hatten nicht so viele Möglichkeiten.“ Sie findet es reichlich übertrieben, dass unsere Generation in diesem Privileg ein Problem sieht – und sie hat ja eigentlich Recht. Warum haben wir, als eine Generation, d
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Berufsbild: Freiberufler vs. Festangestellter

Zwischen Befürwortern der beiden Gruppen gibt es eine ziemlich große Anzahl von Leuten, die sich nicht entscheiden können, welches Anstellungsverhältnis für sie besser ist. Manche würden vielleicht in die eine oder andere Richtung wechseln, sind sich aber nicht sicher, ob solch eine Entscheidung richtig wäre. Im Folgenden werden einige Vor- und Nachteile sowohl der Festanstellung als auch der Freiberuflichkeit aufgelistet. Deutsche Angestellte haben durchschnittlich Anspruch auf 29 Tage Urlaub im Jahr. Sie dürfen diese Tage meistens frei planen, jedoch kann es vorkommen, dass der Vorgesetzte den Urlaubsantrag ablehnt, wenn die freien Tage in einem für das Unternehmen wichtigen Moment (zum Beispiel Ende des Monats in einem Lohnbüro und die damit verbundenen Monatsabrechnungen) geplant wurden. Ein Freiberufler entschiedet selbst, wie viele Urlaubstage er im Jahr hat und wann der Urlaub stattfinden sollte. Natürlich gibt es auch in diesem Fall keine komplette Freiheit, weil ma
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Macht des Geldes: „Man kann alles kaufen!“

Dollar oder Euro? Geld ist ganz schön mächtig, korrumpiert unseren Charakter – kann es zumindest… Die Forderung kommt so prompt wie die Notbremse, welche die von Klunker behangene Claire zieht: »Ich gebe euch eine Milliarde und kaufe mir dafür die Gerechtigkeit. Eine Milliarde für Güllen, wenn jemand Alfred Ill tötet.« Friedrich Dürrenmatt gelang mit »Der Besuch der alten Dame« 1956 der große literarische Durchbruch. Er selbst schrieb: »[Es ist] eine Geschichte, die sich irgendwo in Mitteleuropa in einer kleinen Stadt ereignet, geschrieben von einem, der sich von diesen Leuten durchaus nicht distanziert und der nicht so sicher ist, ob er anders handeln würde«. Sein zum Klassiker gewordenes Stück über die Macht des Geldes ist heute noch immer erschreckend, entlarvend und – in Zeiten wirtschaftlicher und kultureller Krisen – höchst aktuell: »Anständig ist nur, wer zahlt, und ich zahle«, sagt Claire Zachanassian. Heinz Ludwig Arnold sieht darin ein „Stüc
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