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Buchtipp: Kompass neues Denken, von Natalie Knapp.
Menschen hätten es gern einfach, übersichtlich, leicht handhabbar. Stattdessen wird die Welt um uns herum immer komplizierter, unübersichtlicher und schwieriger zu steuern. Aber es gibt in dieser immer komplexeren Welt Lichtblicke. Einer davon ist das Buch der Philosophin Natalie Knapp. Für Komplexitäts-Verwirrte, für Kulturpessimisten – aber auch für alle, die diese Welt der unendlichen Perspektiven und Möglichkeiten einfach nur spannend finden. Wenn ich Kompass lese, dann fühle ich mich als Segler sofort angesprochen. Wenn dann Denken außerdem im Titel vorkommt und es schließlich auch noch um Neues geht, dann habe ich fast den Eindruck, als könnte dieser Titel von mir stammen. Ist er aber nicht. Er stammt von Natalie Knapp, die schon mit „Der Quantensprung des Denkens“ und mit „Der unendliche Augenblick“ auf dem Buchmarkt vertreten ist. Meine Kollegin Heike hat mir das Buch ans Herz gelegt und ich wurde nicht enttäuscht. Es schafft eine sehr schöne Verbindung
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Das Pareto-Prinzip im Verkauf
„Tut mir leid, ich schaffe es heute Abend nicht zum Geburtstag. Vielleicht komme ich später noch nach …“ Verstehen Sie mich nicht falsch: Sowas kann vorkommen. Wenn Sie jedoch schon nicht mehr wissen, wann Sie zuletzt mit Ihrem Partner etwas unternommen haben und Ihre Kinder Sie nur am Wochenende zu Gesicht bekommen, läuft definitiv was schief. Schnell werden dann die Stimmen laut, die mehr Work-Life-Balance fordern. Den Begriff finde ich ehrlich gesagt ziemlich unglücklich gewählt. Das klingt danach, als wäre Arbeit ein notwendiges Übel und nur das sonstige Leben wirklich schön und wertvoll. Es gibt eine Menge Menschen, die das genau so unterschreiben würden. Wenn ich dieses Gefühl hätte, würde ich mir auf der Stelle einen neuen Job suchen. Wer mich kennt, weiß: Der Limbeck brennt fürs Verkaufen. Ich liebe meinen Job nicht nur, ich lebe ihn. Daher kann für mich nicht von „Work-Life-Balance“ die Rede sein. Ich nenne es lieber „Life-Life-Balance“ – geben
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