Was Schultern über uns verraten
Wann immer es um die heimlichen Signale der Körpersprache geht, konzentrieren sich die meisten Artikel auf das Gesicht, die Augen, die Mimik und womöglich auch ein bisschen um die Gesten der Hände und den aufrechten Stand. Über die Schultern liest man so gut wie nie etwas. Zu Unrecht: Schultern lügen nicht – und sie sind ein so dominanter Körperteil, dass sie sich nicht verstecken lassen. Hände kann man hinter den Rücken halten, die Mimik trainieren. Aber die Schultern? Womöglich erinnern Sie sich daran, was Mutti immer geraten hat: „Sitz nicht so krumm, setz dich aufrecht hin: Brust raus, Schultern gerade!“ Mutti wusste mehr, als sie vielleicht ahnte… Man könnte auch sagen: Die Schultern haben mit ihr geredet. Durch die gebeugte Haltung haben wir ihr signalisiert, ein Kümmerling zu sein. Jedenfalls niemand mit einem hohen Status, Stolz und starkem Selbstbewusstsein. Von so einem erwarten wir schon sprichwörtlich eine aufrechte Haltung. Jemand, der buchstäblich mit brei
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Checkliste Arbeitsstart: Tipps zum ersten Arbeitstag
Egal ob Sie Ihren Job wechseln oder frisch in das Berufsleben einsteigen, nach Bewerbung und Auswahlverfahren gibt es immer noch eine Hürde zu nehmen: den ersten Arbeitstag im neuen Unternehmen. Gleich vorneweg: Eine gewisse Nervosität ist völlig normal. Klar, Sie haben Ihren neuen Chef von Ihren Qualitäten überzeugt und sich im Bewerbungsverfahren gegen andere Bewerber durchgesetzt, doch Ihre neuen Kollegen haben Sie vielleicht noch nie gesehen. Und das ist nicht das Einzige, was Sie an diesem Tag neu erwartet. Die Tipps zum ersten Arbeitstag zeigen, worauf es beim Arbeitsstart ankommt und wie Ihnen Ihr Einstand gelingt… Arbeitsabläufe, Strukturen, Organisation. Selbst lange Jahre der Berufserfahrung schützen in der Regel nicht vor einer gewissen Unsicherheit, die sich an jedem ersten Tag einschleicht. Und noch etwas gehört zum Arbeitsstart: hohe Erwartungen. Sie wollen von Anfang an alles richtig machen und zeigen, dass Sie die richtige Wahl für die Position sind, aber au
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Entscheidungsfreude: Männer wählen leichter
Wenn es um Entscheidungsfreude geht, kommt man an der Geschlechterfrage nicht vorbei. Denn tatsächlich gibt es hier Unterschiede – sogar gewaltige. Üblicherweise wird bei den Diskussionen dazu gerne ganz tief in die Klischeeschublade gegriffen. Machen wir nicht. Stattdessen bemühen wir die Wissenschaft, um die Frage zu klären, welches der beiden Geschlechter nun mehr Entscheidungsfreude mitbringt. Die Antwort dürfte für die einen jedoch genauso überraschend kommen, wie sie für die anderen – natürlich – von Anfang an klar war: Es sind tatsächlich die Männer, die sich mit Entscheidungen leichter tun… Allerdings hat die männliche Entscheidungsfreude nichts mit all den Vorurteilen zu tun, die hierfür regelmäßig ins Feld geführt werden. Stattdessen gibt es eine wissenschaftliche Erklärung, die in der Funktionsweise des männlichen Gehirns liegt: Der Ursprung dieser männlichen Fähigkeit zum Schnellentscheid liegt im Belohnungszentrum des Gehirns, dem Nucleus accumbe
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Launen: So kontrollieren Sie Ihr Temperament
Jeder hat einmal einen schlechten Tag, an dem schon Kleinigkeiten reichen, um einen veritablen Wutausbruch auszulösen. Die Gründe dafür können im Einzelfall sehr vielfältig sein: Stress im Privatleben, eine kurze Nacht mit zu wenig Schlaf oder auch einfach nur mit dem falschen Fuß aufgestanden? Manch einer hat aber auch einfach ein sehr starkes Temperament, wird immer sofort aufbrausend, laut und kann auchmal unter die Gürtellinie gehen. Gerade im Büro sind Schreikrämpfe und Wutausbrüche jedoch unangebracht, da Sie dadurch nicht nur in einem schlechten Licht stehen, sondern auch Ihre Karriere riskieren können. Tipps, wie Sie Ihr Temperament im Büro kontrollieren… Für das gesamte Team kann es eine große Herausforderung sein, mit einem launischen Mitarbeiter zu arbeiten. Man weiß nie genau, wie er reagiert oder wann der nächste Wutausbruch droht. Eins ist allerdings sicher: Die Launen eines Mitarbeiters, oder schlimmer noch eines Vorgesetzten, haben negative Auswirkung
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Seilschaften in Unternehmen: Nicht verteufeln, sondern verstehen und nutzen!
Alle Vorzeichen, wer die vakante Stelle zum nationalen Vertriebsleiter besetzen würde, sprachen für Jonas. Doch nun hatte ein Externer die Stelle bekommen. Das Schlimmste daran: Die Nachricht hatte Jonas über das firmeninterne Intranet erreicht. Dabei war Jonas nicht nur der erfahrenste Kollege. Seine Kennzahlen waren schon seit Jahren mit Abstand die Besten. Auch hatte er in zahlreichen Gesprächen mit dem Geschäftsführer wiederholt sein Interesse an der Position bekundet. Der Neue scheint im Hinblick auf seine Erfahrung nicht ansatzweise Jonas das Wasser reichen zu können. Dies fällt Jonas schon beim Studium seines Lebenslaufes aus. Seine bisherige berufliche Laufbahn spielte sich ausschließlich bei einem Unternehmen ab – übrigens genau bei jenem aus welchem auch der Geschäftsführer vor zwei Jahren in die Firma gewechselt hatte… In den meisten Firmen werden nicht immer die nach objektiven Kriterien qualifiziertesten Mitarbeiter und Kollegen ausgewählt, befördert oder
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