Was tun, wenn der Chef die eigene Stelle ausschreibt?
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie stöbern gerade im Internet bei den Stellenanzeigen und da ist sie: Die Stelle, die genau auf Ihr Tätigkeitsprofil passt! Genau das suchen Sie. Klingt toll? Nur dumm, wenn es sich um genau den Job handelt, den Sie momentan innehaben… Was für ein Schock! Sie sind in ungekündigter Stellung und nun schreibt der Chef die eigene Stelle aus. Dabei überlegen Sie lediglich, ob Sie sich nicht verbessern könnten. Den eigenen Marktwert gewissermaßen testen. Was tut man in so einer Situation? Ein klassisches Dilemma: Den Arbeitgeber darauf anzusprechen, bedeutet preiszugeben, dass man selbst in einer Jobbörse nach Stellen gesucht hat. Aber sich totzustellen kann unter Umständen auch bedeuten, eine Chance zu verpassen. Wenn der Chef tatsächlich die eigene Stelle ausgeschrieben hat, dann gibt es offenbar Gesprächsbedarf. Entdeckt man die eigene Stelle in einer Jobbörse, schrillen alle Alarmglocken. Oh Gott, ich soll gekündigt werden… Die
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Frauenquote: Weibliche Spitze, wo seid ihr?
Bereits zum zweiten Mal in Folge belegt die Hewlett-Packard GmbH den ersten Platz des Frauen-Karriere-Index des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – eine von verschiedenen Massnahmen um die Frauenquote in Führungsetagen durchzuboxen. Dabei konnte sich HP in Ranking mit 85 von 100 möglichen Punkten im Vergleich zum Vorjahr noch weiter verbessern. Besonders in den Unterkategorien Commitment (89 Punkte) und Rahmenbedingungen (90 Punkte) schneidet HP hervorragend ab. Schon bei der ersten Erhebungswelle im vergangenen Jahr setzte sich HP gegen 31 Mitbewerber durch. Dieses Jahr war die Konkurrenz noch stärker: Insgesamt 128 Unternehmen aller Größen und aus unterschiedlichen Branchen beteiligten sich am Frauen-Karriere-Index. Umso größer ist die Freude, die Spitzenposition nicht nur verteidigt, sondern noch weiter ausgebaut zu haben: „Mehr Frauen in die Führung zu bekommen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man braucht langfristige Ziele, messba
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Digitalisierung: Sourcing ja, aber woher?
Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-‐Strategien der Unternehmen. Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-‐/IT-‐Beratung über die Systemrealisierung/-‐integration bis hin zum Betrieb von IT-‐Systemen. Das Marktforschungs-‐ und Beratungsunternehmen Lünendonk hat sich in einem neuen Whitepaper mit den aktuellen und künftigen Herausforderu
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Mentoring: Mitarbeiter motivieren, fordern und fördern
58 Prozent der Deutschen sind mit ihren Arbeitsaufgaben, beruflichen Perspektiven und Vorgesetzten zufrieden, mehr nicht – das zeigt der Engagement-Index der Personalberatung Kienbaum. Im Vergleich mit den 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen liegt Deutschland damit lediglich auf Platz 13. Mit 74 Prozent sind übrigens die Inder am zufriedensten. Unternehmen mit modernen Personalführungsmodellen setzen deshalb auch auf die persönliche Begleitung von Firmenneulingen durch erfahrene Mitarbeiter. So hat etwa bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) jeder neue Vermögensberater einen Partner an seiner Seite, um Jobzufriedenheit, beruflichen Erfolg und das gute Miteinander im Team zu fördern. Mentoring hat viele Vorteile: Der neue Kollege hat ab dem ersten Tag eine Vertrauensperson als festen Ansprechpartner im Unternehmen. Gleichzeitig erhält er durch den regelmäßigen Dialog ein besseres Gespür für das neue Umfeld oder auch firmentypische Gepflogenheiten. Der begleitende Partn
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Kaufspsychologie: So rational wie der Kauf eines Ferraris
Um Gewinn zu machen, muss verkauft werden. Die Produkte bieten sich nicht selber an, sondern werden beworben, d.h. man versucht potentielle Käufer zu überreden. Auf hypermodernen Märkten entsteht Konkurrenz durch Überangebote, die eine Semiosphäre entfalten, in der eine „economics of persuasion“ wirksam wird – als Kernoperation der Märkte. Das Buch entwickelt eine eigene Theorie der Differenz von ökonomischer (Ö) und Alltagssprache (A), geht verschiedene Felder der persuasiven Ökonomie durch: Bankberatungen, Restaurantbesuche und Nahrungsmittelkonsum, Kunstmarktfälschungen, Gerüchte (im Kapitalmarkt), und entwickelt eine neue Unternehmertheorie (der Selbstüberredung zur Investition). Sprache, Kommunikationen, Zeichen sind keine marginalen ökonomischen Attributionen, sondern leitende Unterscheidungen im Transaktionshauhalt der Märkte. Die economics of persuasion bilden eine erste Skizze für eine neue Ökonomiekonzeption, in der viele Mythen der Ökonomi
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