Was wahre Leistungsträger auszeichnet
Jobsicherheit gibt es nicht. Auch nicht für Leistungsträger. Deren Job ist zwar sicherer als der irgendwelcher Butterköpfe, die allenfalls lustlos Dienst nach Vorschrift schieben; Leistung und Leidenschaft sind essenziell für den Erfolg – sie machen aber nicht unersetzlich. Die Botschaft ist unbequem, aber wahr: Jeder Mensch ist ersetzbar. Es gibt keinen Job, für den es nur einen Spezialisten auf diesem Planeten gäbe. Und jeder Chef ist auch gut beraten, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es auch dann überlebt, wenn tragende Talente kündigen und abwandern. Wer also versucht, durch hektische Betriebsamkeit seine Unentbehrlichkeit zu unterstreichen, hat zwar einen guten Gedanken, nur die Ausführung ist falsch. Leistungsträger zeichnen sich de facto aber durch andere Eigenschaften aus… Ein guter Mitarbeiter zu sein, reicht nicht. Gute Mitarbeiter sind ihr Geld wert, wirklich wertvoll werden sie aber erst, wenn sie Außergewöhnliches leisten, Überdurchschnittliches, posi
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Gegenwehr: Lassen Sie sich nicht alles gefallen!
Jeder Arbeitnehmer wünscht sich ein gutes Betriebsklima, mit Kollegen, die immer freundlich, nett und hilfsbereit sind. Doch leider sind es in der Realität oft genau diese freundlichen und hilfsbereiten Kollegen, die ausgenutzt und herumgeschubst werden. Schnell wird dann aus Freundlichkeit nur noch der Wunsch, es allen anderen recht machen zu wollen. Es heißt aber nicht umsonst: Wer es allen recht macht, vergisst dabei am Ende immer sich selbst. Darum sollten Sie sich im Job definitiv nicht alles gefallen lassen, sondern sich ruhig trauen, Gegenwehr zu leisten, wenn andere Kollegen versuchen, Sie in der Hackordnung weiter nach unten zu drücken. 4 Tipps, damit Sie sich im Job nicht mehr alles gefallen lassen… Wie Sie am Arbeitsplatz von Ihren Kollegen behandelt werden, hängt zu einem großen Teil davon ab, wie Sie sich im Job verhalten und vor allem, ob Sie es mit sich machen lassen. Doch gibt es einige Gruppen, die besonders häufig im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, wenn es
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120 Prozent: Ermuntern Sie keinen zur Extra-Meile!
120 Prozent geben! Eine Aufforderung, die nicht nur Motivationscoaches gerne bemühen. Denn wer die berühmte Extra-Meile geht, kommt seinem Ziel sehr viel schneller entgegen als der Rest, nicht wahr? Nein, nicht ganz: Wer von seinen Mitarbeitern 120 Prozent einfordert, schießt über das Ziel hinaus – und produziert Eigentore. Aus diesen Gründen … Bundesliga-Trainer sagen es. DSDS-Juroren sagen es. Und auch der ganz gewöhnliche Arbeitgeber von nebenan sagt es. „Ihr müsst über euer Limit gehen. 120 Prozent geben!“ Das kann so falsch ja nicht sein. Irgendwie müssen die Pappenheimer ja nach vorne gepeitscht, angespornt, motiviert werden, oder? Falsch: 120 Prozent geben zu wollen ist zwar nicht das Problem. Sie einzufordern aber könnte eines werden. Führungskräfte, die Mitarbeiter zu sehr motivieren, verursachen unerwünschte Nebeneffekte. Das fand ein gemischtes Forscherteam aus den USA, China und Singapur heraus. Die Wissenschaftler kreierten folgende zwei Studien … Die
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Darum sind Familienunternehmen bei Arbeitnehmern so beliebt
Egal ob großer Konzern oder kleine, lokale Firma: Familienunternehmen stehen bei vielen Arbeitnehmern hoch im Kurs. Nicht ohne guten Grund sind allein bei den 50 größten Familienunternehmen in Deutschland rund 4 Millionen Arbeitnehmer beschäftigt. Und viele davon sind mit ihrer beruflichen Situation durchaus sehr zufrieden – aber was unterscheidet die Arbeit bei Familienunternehmen von so vielen anderen Arbeitgebern? Genau mit dieser Frage hat sich eine aktuelle Studie beschäftigt und dabei nicht nur herausgefunden, welche Faktoren Mitarbeiter bei Familienunternehmen besonders schätzen, sondern auch, welche Unternehmen momentan die Bestenliste anführen… Mitarbeiterzufriedenheit ist für jedes Unternehmen ein wichtiges Thema, zeigt sich doch immer wieder, dass zufriedene Mitarbeiter nicht nur produktiver arbeiten und bessere Leistungen bringen, sondern auch loyaler zu ihrem Arbeitgeber stehen und am langfristigen Erfolg interessiert sind. Es ist allerdings ein großer Untersch
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Einladung beim Chef: Die wichtigsten Regeln
Es ist ein großes Kompliment: Sie und Ihr Partner oder Ihre Partnerin haben eine Einladung beim Chef zum Abendessen bekommen: Wie verhalten Sie sich? Gut: Sie sind nicht mit dem Düsenjet durch die Kinderstube gebraust, daher sind Ihnen die Grundregeln vertraut. Aber wie war das nochmal mit der richtigen Garderobe? Muss ich Dinge essen, die ich nicht mag oder nicht vertrage? Wer sagt wann was? Eigentlich kann man da nicht viel verkehrt machen, oder? Hier bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten Knigge-Regeln, auf die Sie achten müssen. Denn was im (Büro-)Alltag funktioniert, lässt sich in dem Fall leider nicht eins zu eins übernehmen… Zunächst einmal ist eine Einladung beim Chef ein Vertrauensbeweis, der Ihnen ausgesprochen wurde. Offenbar schätzt er Sie und Ihre Arbeit. Eine Einladung zum Essen kann für ihn eine Gelegenheit sein, das in Sie gesetzte Vertrauen zu prüfen und zu stärken. Das ist eine positive Nachricht! In dem folgenden Schritt-für-Schritt-Leitfa
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