Weiterbildung: Junge sind engagiert, ältere demotiviert

Lebenslanges Lernen und das Teilen von Wissen sind mittlerweile im Privatleben, aber auch am Arbeitsplatz selbstverständlich geworden. Dass Weiterentwicklung nicht nur wichtig ist, um im Job voranzukommen, sondern auch Spaß macht, haben mittlerweile viele erkannt: Knapp zwei von drei Angestellten würden sich gern häufiger fortbilden, so ein Ergebnis der Umfrage. Sie sind auch bereit, dafür Freizeit zu opfern oder in die eigene Tasche zu greifen. Besonders der Wissens- und Erfahrungsschatz der älteren Mitarbeiter wird für die Unternehmen bald erfolgsentscheidend sein, nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels. Die Lust aufs Lernen nimmt bei ihnen aber rapide ab: Während sich noch 72 Prozent der Arbeitnehmer unter 35 Jahren auf Weiterbildungen freuen, trifft dies nur noch auf 50 Prozent der Befragten ab 46 Jahren und auf 42 Prozent der Mitarbeiter ab 56 Jahren zu. Anders als oft angenommen scheint dies nicht unbedingt an fehlenden oder schlechten Angeboten der Arbeitgebe
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Trainee-Programme: Stolpern zum Traumjob

Jeder macht Fehler. Ist ja eigentlich auch nicht der Rede wert, denn es war ja meist keine Absicht. Fehler können zwar unangenehm, peinlich, ärgerlich oder teuer sein – und die Konsequenzen erst recht. Aber jeden Fauxpas vermeiden zu wollen, ist erstens sehr anstrengend und wahrscheinlich erfolglos… Gerade für Berufseinsteiger sind Fehler oft nicht sonderlich schlimm. Sie haben sogar viel Gutes, denn, sie tragen vor allem zum Lernprozess bei, aber das macht Fehler nicht zu Lappalien. Wer fehlerhaft handelt, verärgert (und enttäuscht) andere oder zumindest sich selbst. Darum bemüht man sich in der Regel natürlich, möglichst wenig falsch zu machen. Nur wie schafft man das? Schon im Vorfeld nach potentiellen Fehlerquellen suchen und versuchen, sie so gut wie möglich unter Kontrolle zu bekommen. Erfahrenere Kollegen fragen. Viele Fehler werden erst in dem Moment akut zum Problem, wenn sie von anderen erkannt werden. Es ist also zu empfehlen, möglichst frühzeitig zu
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Entscheidungsfindung: Leben ist Veränderung

Umbrüche – das sind die Momente im Leben, in denen sich etwas grundlegend verändert. Manchmal stoßen wir selbst diese Veränderungen an, manchmal andere Menschen, oft sind es äußere Umstände. Viele Menschen haben Angst vor solchen Übergängen – dabei sind es ganz normale Prozesse, die in jedem Leben vorkommen. Ein ganz „normales“ Leben mit all seinen Umbrüchen ist auch das von Birgit, 42 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und seit kurzem geschieden. Ihrem Psychotherapeuten gegenüber formuliert sie ihre Probleme: „Der Druck hat schon im Kindergarten angefangen. Dann die Einschulung, der Übergang ins Gymnasium, Studium und dann auch im Job. Kollegenwechsel, Umstrukturierungen der Abteilungen. Ich habe eigentlich immer Angst gehabt“, so Birgit. „ Ich habe in allen Umbrüchen das Ende meines gewohnten Lebens gesehen. Und es war jedes Mal ein Kampf um etwas Neues, Stabiles. Mein Psychotherapeut hat mir klar gemacht, ich könne doch rückblickend stolz über meine eigen
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Elite-Internate: „Investment in die Zukunft“

Worin unterscheidet sich das Institut auf dem Rosenberg von anderen Schulen? Auf der Homepage heisst es, als eine der ältesten Privatschulen wolle es ihre Schüler zu mehr Weltoffenheit erziehen. Fabian Teichmann: “Durch das Zusammenleben mit Mitschülern aus über 30 Ländern lernen unsere Schützlinge, mit Menschen verschiedenster Herkunft umzugehen. Kleine Klassen und fünf verschiedene Schulsystem ermöglichen es uns, auf die Bedürfnisse aller Schüler einzugehen. Dabei werden Sprachkenntnisse ebenso gefördert wie Sozialkompetenz und kulturelles Verständnis.” Karriere-Einsichten: Wie darf man sich einen typischen Tag am Institut auf dem Rosenberg vorstellen? Fabian Teichmann: “Unsere Schüler werden um 07.00 Uhr geweckt und müssen pünktlich um 07.30 Uhr in Anzug und Krawatte (Jungen) bzw. Rock oder Kleid (Mädchen) zum Frühstück erscheinen. Von 08.00-11.45 Uhr haben sie Unterricht, anschliessend ein zwanzigminütiges Mittagessen, und dann bis 15.10 oder 16.00 Uh
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Selbstmarketing: Harte Sache, verbindliche Art

Das Gespräch bestimmt damit oft nicht nur über die Umsätze der Firma, sondern ist auch für den individuellen Verdienst maßgeblich. Möchte man ein effektives Verkaufsgespräch führen, kommt es deshalb darauf, bestimmte Tipps bzw. Schritte zu berücksichtigen. Es gibt Menschen, die ein natürliches Talent als Verkäufer haben. Sie können auch Produkte oder Dienstleistungen in so schönen Worten als Bild malen, dass der Kunde kauft. Allerdings reicht ab einem gewissen Preis auch das größte Talent nicht mehr aus. Zudem sollten Verkäufer selbst großen Wert darauf legen, dass der Kunde sich für das Produkt und nicht das Verkaufsgespräch entscheidet. Denn er hat nach dem Gespräch in einem ruhigen Moment noch immer die Möglichkeit, vom Kauf wieder zurückzutreten. Je mehr sich der Kunde für das Produkt interessiert hat, desto kleiner wird diese Gefahr. Ein Verkäufer sollte sich deshalb gut vorbereiten: Dies meint, er wird selbst zum größten Experten seines Angebots. Er ken
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