Weniger Arbeit, mehr Leben: Ist der 6-Stunden-Arbeitstag das Modell der Zukunft?

Marinela Potor ist digitale Nomadin. Kein fester Wohnsitz, immer unterwegs, Leben und Arbeiten auf Reisen. Für viele ein Traum, für andere ein Graus. Bei BASIC thinking und auf MobilityMag berichtet Marinela wöchentlich über das ortsunabhängige Leben und den digitalen Wandel in der Arbeitswelt. Seit 1965 gibt es sie in Deutschland, seit 1975 in Österreich und seit 1979 sukzessive in der Schweiz: die 40-Stunden-Woche. Was im industriellen Zeitalter noch als Revolution für Arbeiter gefeiert wurde, wird heute schon wieder in Frage gestellt. Ist die 40-Stunden-Woche überhaupt noch zeitgemäß? In Schweden wird seit einigen Jahren deshalb mit der 30-Stunden-Woche experimentiert. Nur noch 6 Stunden im Schnitt sollen Arbeitnehmer pro Tag rackern. Weniger arbeiten und dabei das Gleiche verdienen, das ist, kurz gesagt, die Idee hinter dem verkürzten Arbeitstag. Ist das eine Utopie oder die Zukunft der Arbeitswelt? Marie Bråth glaubt fest an den verkürzten Arbeitstag. Ihr Unterneh
Original Artikel ansehen

Sicherheitsrisiko Taps: Mit Handschuh das Smartphone per Fingerabdruck entriegeln

Der Winter kommt und wir müssen uns wieder wärmer anziehen – Winterjacke, Mütze, Schal und Handschuhe. Trotzdem will manch einer sein Smartphone in der Kälte bedienen und keine Frostbeulen bekommen. Hier helfen touchscreenfähige Handschuhe weiter. Doch den Fingerabdrucksensor können sie nicht bedienen. Das Kickstarter-Projekt Taps soll das ändern. Auch wenn die Idee genial scheinen mag, habe ich da so meine Bedenken. Draußen ist es inzwischen schon richtig kalt geworden. Klar, der Winter steht vor der Tür. Zeit, um Winterjacke, Handschuhe, Schal und Mütze rauszukramen. Für manch einen kehrt damit ein alljährliches Problem zurück. Wie bediene ich mein Smartphone, ohne das mir Eiszapfen an den Fingern wachsen? Die Industrie hat darauf mit touchscreenfähigen Handschuhen in den letzten Jahren eine Antwort gefunden. Doch damit lässt der mittlerweile häufiger anzutreffende Fingerabdruckscanner nicht bedienen. Die Lösung für dieses Problem kommt aus Kanada, hört auf den
Original Artikel ansehen

HÄ? – Fünf Thesen zum Spruchbild-Journalismus

Spruchbilder werden dank Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Pinterest immer populärer. Sebastian Meineck, Mitgründer der Seite HÄ-News, stellen seine 5 Thesen zum Thema Spruchbilder in einem Gastbeitrag vor.   Der Postillon macht es und die Tagesschau macht es, Bento macht es und der Deutschlandfunk macht es auch: Spruchbilder sind Mainstream. Als wir HÄ-News gegründet haben, wollten wir noch einen drauf setzen. HÄ-News ist die vielleichte erste Seite, die sich allein dem Spruchbild-Journalismus verschreibt. Es war ein Sommer, der vom Brexit, Donald Trump und der AfD dominiert wurde, als wir in der Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule dachten: Kann da nicht einfach mal jemand laut „Hä?“ sagen? Das ist das Motto von HÄ-News. Wir kitzeln das aus den News, was einfach nur HÄ ist. Eine tägliche Dosis WTF. Dazu liefern wir Hintergründe durch verlinkte Artikel und Videos. Mit HÄ-News wollen wir Leute erreichen, die sich sonst eher durch lustige Spr?
Original Artikel ansehen

Social Bots und Algorithmen: Sind Facebook und Twitter Schuld am Wahlsieg von Donald Trump?

Algorithmen wiegen scheinbar schwerer als echte Argumente. Der Wahlsieg des Donald Trump ist unter anderem den sozialen Medien Facebook und Twitter zuzuschreiben.  Entgegen aller Erwartungen wurde Donald Trump vor wenigen Tagen zum nächsten Präsidenten der USA gewählt. Der Wahl ging ein überaus hässlicher, aber spektakulärer Wahlkampf voraus. Und er fand zu einem Großteil in den etablierten sozialen Medien, auf Twitter und Facebook, statt. Wie konnte das passieren? Wie konnte Trump so deutlich gegen Hillary Clinton gewinnen, obwohl sich doch Pressestimmen und Umfrageinstitute so sicher eines Sieges der Demokraten waren? Mögliche Antworten auf diese Frage gibt es viele. So war Clinton sicher nicht die beliebteste Kontrahentin, viele Amerikaner verlangten offenbar einen deutlicheren Politikwechsel und die E-Mail-Affäre holte die Demokratin immer wieder ein. Doch eine weitere Antwort liegt in den Tiefen der Algorithmen von Facebook und Twitter verborgen. Die beiden sozialen Ne
Original Artikel ansehen

Facebook erklärt willkürlich Nutzer für tot – auch Mark Zuckerberg

Falls du gerade über das Profil eines Freundes gestolpert und dessen Todesmeldung gesehen hast: Atme erstmal durch. Denn wahrscheinlich ist er nach wie vor ziemlich lebendig. Mit einer Mitteilung zu den so genannten „Memoralized Accounts“, also Profilen, die in einem Gedenkzustand sind, hat Facebook in den letzten Stunden wohl einige Nutzer erschreckt. Profile können über einen besonderen Antrag eines vorher bestimmten Nachlasskontaktes im Todesfall entweder komplett gelöscht oder eben in besagten Zustand versetzt werden. Genau diesen Zustand finden aktuell viele Nutzer auf ihren Profilen vor, darunter selbst Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Über dem Profil findet sich dann folgende Meldung: Oder auf Deutsch: Einer bestimmten Logik scheint der Bug nicht zu folgen, zumeist sind aber englischsprachige Profile betroffen – u.a. auch von Freunden aus Deutschland. Bislang hat Facebook nicht auf Presseanfragen dazu reagiert. (Update: Das Problem ist behoben und sollte nic
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: