Wenn dein Leben anders verlaufen soll, dann musst du deinen Hintern bewegen!

Bis Silvester ist es noch einige Zeit hin. Trotzdem finde ich, ist es ein gutes Beispiel: Wir nehmen uns zu Neujahr verschiedenste Dinge vor, die wir erreichen möchten. Wir möchten abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr für die Uni lernen als bisher oder konzentrierter sein an unserem Arbeitsplatz. Das Problem dabei ist, dass wir nur das Endresultat vor Augen haben. Was wir dabei außer Acht lassen, ist der Aufwand, der mit der Erreichung des Ziels unweigerlich verbunden ist. Fakt ist nämlich: Wenn du etwas erreichen und dich verändern willst im Leben, dann musst du erstmal deinen Hintern von der Wohnzimmercouch hochbekommen. Anders funktioniert es einfach nicht. Um etwas an deinem Leben zu verändern, musst zuerst DU dich verändern – und das ist leider oft unangenehm. Um beispielsweise abzunehmen und dieses neue Gewicht auch langfristig beibehalten zu können, musst du grundlegende Dinge anders machen. Entweder du stellst deine Ernährung um, oder du betreibst mehr Sport
Original Artikel ansehen

Links der Woche 31/2014: #Meditationsübungen, #Angst vor Fehlern, #Erholung und mehr …

Diese Woche dreht sich bei meinen Linktipps alles um Erholung, Achtsamkeit und Wohlbefinden. Gleich zu Beginn erhältst du Beispiele für Meditationsübungen und du erfährst außerdem, wofür Meditation gut ist. Danach gibt es 10 Gründe, warum du keine Angst vor Fehlern haben solltest und du erhältst außerdem noch 12 Ideen für eine gute Woche. Abschließend gibt es noch einen Artikel mit Tipps zum Auftanken der eigenen Batterien. 25 Meditationsübungen für zwischendurch Meditation hat viele Vorzüge (siehe auch: „Warum du anfangen solltest zu meditieren“). Doch keine Meditationsform schafft es, alle diese Vorzüge gleichzeitig anzusprechen. Laut Heike Thormann kann Meditation daher viele Formen annehmen. Deshalb stellt sie uns gleich 25 Übungen vor und beschreibt auch gleich, für was diese speziell gut sind. Die Macht der Meditation – Weshalb Du meditieren solltest Auch Thorsten Stockner hat über Meditation geschrieben. Er zählt hier ebenfalls einige wichtige Gründe
Original Artikel ansehen

Mehr erreichen mit Mini-Gewohnheiten (und dabei auch noch Selbstvertrauen tanken)

Über die Wichtigkeit guter Gewohnheiten habe ich hier im Blog schon öfters geschrieben. Gewohnheiten sind nämlich ein mächtiges Tool, wenn es darum geht, sein Leben zum Besseren zu verändern, Ziele zu erreichen und zufriedener zu werden. Gewohnheiten sind deshalb so mächtig, weil wir nicht mehr viel nachdenken brauchen, um sie auszuführen. Wir setzen sie vielmehr vollautomatisch um und brauchen keinerlei Willenskraft dazu. Also ist es im Grunde ganz einfach: Man führt eine bestimmte Handlung für sagen wir mal 21 Tage aus und dann braucht man hierfür keinerlei Willensanstrengung mehr. Dem Erfolg steht somit bereits nichts mehr im Wege, nicht wahr? Leider ist es in der Praxis, wie wir alle wissen, nicht ganz so einfach. Es gibt nämlich zwei Probleme, die sich auftun, wenn es um die Entwicklung neuer Gewohnheiten geht … Die Behauptung vieler selbsternannter Experten, dass es 21 (manche sagen auch 30) Tage dauert, bis eine Handlung zur Gewohnheit wird, ist an den Haaren herb
Original Artikel ansehen

Links der Woche 30/2014: #Mythen über Introvertierte, #Meditation, #Vorurteile und mehr …

Auch in dieser Woche präsentiere ich dir wieder fünf lesenswerte Artikel aus anderen Blogs. Die Themen reichen von Mythen über Introvertierte bis hin zu den Wirkungen der Meditation. Außerdem gibt es Beiträge zu den Themen Vorurteile, das Schreiben von Webtexten und von ToDo-Listen (oder besser gesagt von Have-Done-Listen). Viel Spaß wie immer beim Lesen der Artikel!🙂 Vorurteilsfrei: 13 Mythen über Introvertierte Introvertierte haben es oft schwer. Denn sie werden häufig von ihrer Umwelt missverstanden. Karolina Warkentin hat deshalb 13 Mythen über Introvertierte aufgelistet und dabei auch dargelegt, warum diese nicht der Wahrheit entsprechen. Wirkt Meditation überhaupt? Katrin Linzbach erzählt uns hier über ihre persönlichen Erfahrungen mit Meditation. Sie stellt fest, dass Meditation wirkt – nicht zuletzt weil es unterschiedliche Formen der Meditation gibt und somit für jeden etwas dabei sein sollte. Meditieren heißt nicht unbedingt ewig lange regungslos dazusi
Original Artikel ansehen

Warum Multitasking nicht funktioniert – und wieso du schleunigst (!!) damit aufhören solltest

Die Zeiten werden immer stressiger. Die Informationen, welche auf uns einprasseln, werden immer mehr. Da liegt es scheinbar nahe, mit dem Multitasking anzufangen, damit man seine Arbeitsberge besser abarbeiten und mit der Informationsflut besser zurechtkommen kann. Nicht wahr? Leider falsch. Laut zahlreichen Studien ist das Multitasking ein Mythos, der sich allerdings hartnäckig hält. Und jeder der versucht, mehr als eine Aufgabe auf einmal zu erledigen oder mit seinen Gedanken bei mehr als einem Problem ist, der hat selbst ein Problem. Seine Produktivität leidet nämlich massiv darunter und er erreicht am Ende weniger – viel weniger wie Forschungen zeigen. Französische Wissenschaftler haben vor einigen Jahren herausgefunden, dass sich unser Gehirn in Wahrheit nur auf eine einzige komplexe Tätigkeit auf einmal effektiv konzentrieren kann. Sobald wir versuchen zwei Dinge auf einmal zu tun, dann ist die eine Gehirnhälfte für die eine Handlung und die andere Hälfte für die an
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: