Wie du dir selbst Affirmationen und Afformationen entwickelst

» Start : Formulare & Downloads : Wie du dir selbst Affirmationen und Afformationen entwickelst Affirmationen sind selbstbejahende Sätze, die du zu dir selbst sagst, um deine Gedanken „umzuprogrammieren“ und dadurch im Endeffekt deine Gefühle und dein Verhalten zu verändern. Sie können dir dabei helfen, dein Selbstbild zu verbessern und dein Selbstvertrauen zu steigern. Ebenso können sie dir nachgewiesenermaßen dabei helfen, deine Leistungsfähigkeit zu steigern und Probleme schneller und besser zu lösen. Afformationen (mit o) sind im Prinzip das Gleiche wie Affirmationen, nur dass die Sätze als Frage formuliert werden. Anstatt eines selbstbejahenden Satzes stellst du dir also eine Frage. Das funktioniert angeblich noch besser, da eine Frage immer auch eine Antwort hervorruft. Und in der Antwort lieferst du dir selbst Argumente, mit denen du dich dann selbst überzeugst. Affirmationen/Afformationen funktionieren aber nur, wenn du es schaffst, sie wirklich zu verinnerl
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Die Geschichte von den Fröschen

» Start : Geschichten : Die Geschichte von den Fröschen Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die gemeinsam durch einen Wald liefen. Plötzlich fielen zwei von ihnen in eine tiefe Grube, die sie nicht gesehen hatten. Die anderen Frösche konnten einen Sturz in die Grube gerade noch verhindern und versammelten sich nun um das Loch im Boden. Sie blickten zu den beiden Kameraden herab, die tief unten auf dem Boden hockten und versuchten, aus der Grube herauszuspringen. Als sie sahen, wie tief das Loch war, riefen sie den beiden zu, dass das Springen keinen Sinn hätte – die Grube sei viel zu tief. Sie sollten lieber aufgeben und einfach sterben. Der eine von den beiden ließ sich durch die Aussicht, schon so gut wie tot zu sein, schnell entmutigen. Er erkannte, keine Chance zu haben und hörte auf zu springen. Schnell starb er. Die anderen riefen zu dem übrig gebliebenen Frosch, dass er sich doch nicht weiter quälen, sondern sich ebenso wie der andere Frosch zum Sterben bere
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Wie man mit dem Schmerz umgeht, wenn ein sehnlichster Wunsch sich nicht erfüllen lässt

» Start : Achtsamkeit & Innerer Frieden : Wie man mit dem Schmerz umgeht, wenn ein sehnlichster Wunsch sich nicht erfüllen lässt „Wann immer Sie wirklich etwas aus Ihrem Leben machen wollen, lassen Sie los. Werden Sie weich.“ – Pema Chödrön Auf dieses Zitat bin ich gerade beim Durchblättern eines Achtsamkeitskalenders gestoßen. Und es drückt aus, worüber ich schon mehrfach mal schreiben wollte, weil ich das aus meinem Leben auch immer wieder kenne. Du vielleicht auch? Ich habe schon oft erlebt, dass ich bestimmte Dinge so unheimlich doll will. Früher war das ein Partner. Das Projekt, das auf Teufel komm raus jetzt sofort perfekt klappen muss. Das wichtige MRT, damit ich endlich weiß, wie es gesundheitlich weitergeht. Möglicherweise geht es dir ja genauso und du kennst auch so Situationen, in denen du dir etwas unheimlich wünschst? Deinen Traumjob bei einem internationalen Konzern. Oder das Häuschen im Grünen, das zu deinem Lebensplan einfach dazugehört. Ich w
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Grundkurs Lebensgestaltung

Lebensgestaltung. Dieses Thema bringt irgendwie viele Menschen zum Zittern. Oder zum Gähnen. Komisch. Damit meine ich, das eigene Leben wirklich in die Hand zu nehmen. Sich also zu überlegen, was man will. Und was man braucht. Und was zu einem passt. Was einen glücklicher und zufriedener macht. Und dann gezielt Schritte zu unternehmen, um der eigenen Wunschvorstellung näher zu kommen. Wie viele Menschen leben auf diese Art? Also selbstbestimmt. Zielgerichtet. Proaktiv. Mir überlegen, was ich will vom Leben. Um dann alles Notwendige zu tun, um es zu bekommen. Nach meiner Erfahrung sind es erstaunlich wenig. Aber warum nur? Weil die anderen es auch nicht machen? Nicht genug Drive? Zu wenig Energie? Zu viel Ablenkung? Zu viel Alltag? Zu viele Verpflichtungen, aus denen ich nicht rauskomme? Dabei ist Lebensgestaltung EIGENTLICH ganz einfach: Das ist der grundsätzliche Weg in Sachen Lebensgestaltung. Wichtig dabei ist natürlich, immer genug Pausen zum Aufladen einzuplanen und auch d
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Über die Tücken der Nähe…

» Start : Miteinander & Kommunikation : Über die Tücken der Nähe… „Nicht der fernste Mensch ist uns das größte Geheimnis, sondern gerade der Nächste.“ Das Zitat, das ich heute ausgewählt habe, wirkt zunächst wie ein Widerspruch in sich. Aber lassen Sie es einmal einen Moment wirken… Ist es nicht tatsächlich so, dass wir gerade die Menschen, die uns am nächsten stehen, durch und durch zu kennen glauben? Dass wir uns aber genau damit auch durch und durch täuschen können? Wie oft hört man z.B. gerade in Partnerschaften, die am Zerbrechen sind, den Vorwurf: „Du kennst mich doch gar nicht wirklich.“ Und wie oft ist dieser Vorwurf leider auch wahr… Aber wie kann es denn geschehen, dass wir gleichsam blind werden für die Menschen, die wir am meisten lieben? Vielleicht weil wir, um den Alltag zu meistern, unsere Annahmen über den anderen nicht ständig überprüfen? Weil wir unbewusst dazu tendieren, immer etwas in andere hineinzuprojizieren u
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