Wie Du mit Misserfolgen und Rückschlägen besser umgehst

Du kannst hier durchaus scheitern! Wenn du nicht scheiterst, dann bist du nicht innovativ genug!“[3] Sei es die Absage eines Geschäftspartners kurz vor Vertragsunterzeichnung, eine Verletzung nur wenige Wochen vor der geplanten Teilnahme an einem Sportwettbewerb oder die Ablehnung einer Bewerbung, eines Förderantrags oder sonst ein Ereignis, das für den persönlichen Erfolg essentiell erschien. Doch die falsche Reaktion ist, sich den beklemmenden und betäubenden Gefühlen hinzugeben und aufzugeben. Der richtige, aber auch härtere Schritt ist es, sich aktiv mit der Niederlage und eventuellen Fehlern auseinanderzusetzen, um aus der Reflexion Erkenntnisse zu gewinnen und so schnell wie möglich die Füße wieder auf den Boden zu bekommen. Diese Gabe, sich nicht unterkriegen zu lassen, zeichnet häufig erfolgreiche Unternehmer aus. Ihre Ideen und Entscheidungen können scheitern, gerade wenn sie etwas Neues wagen und nicht auf bereits bestehende Entscheidungsmuster zurückgreifen k
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Planen leicht gemacht – Wie Du mit wenig Zeitaufwand die besten Pläne machst

Es gibt inzwischen hunderte von Methoden und Tipps, wie Du Dich mit einem Plan selbst besser organisieren kannst. Von der einfachen To-Do-Liste bis zu komplexer Projektmanagementsoftware. Jede dieser Methoden soll Dir dabei helfen, Deine persönlichen Projekte effektiv zu planen. Doch welches Planungssystem funktioniert eigentlich am besten? Wir haben uns auf die Suche nach dem ultimativen Plan gemacht und jede Menge Software, Apps und Taktiken getestet. Das überraschende Ergebnis? Eigentlich funktionieren sie alle! Wir haben inzwischen zwar eine eigene Methode entwickelt, die wir Dir gleich vorstellen. Aber im Grunde ist es vollkommen egal, ob Du nach der „Getting Things Done“-Methode vorgehst, Trello nutzt oder ein Notizbuch verwendest. Warum? Weil das Problem in Wahrheit ein ganz anderes ist. Wenn Du die hinter jedem Plan stehenden Planungsprinzipien nicht kennst, hilft Dir keines der Systeme weiter. Im Gegenteil: Du wirst genervt von einer Methode zur nächsten wechse
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Wie Du an Dich glaubst – Drei konkrete Tipps

Du hast große Träume – und doch wagst Du nie den ersten Schritt. Schon beim ersten Gedanken an Deine Ziele sagt Deine innere Stimme: Wann hast Du das letzte Mal etwas riskiert? Ein großes Projekt angefangen, obwohl Du nicht wusstest, was am Ende passieren würde? Wenn wir etwas verändern oder mehr Erfolg haben wollen, müssen wir uns diesen Selbstzweifeln stellen. Es ist egal, wie gut Deine Ideen oder Pläne sind. Wenn Du nicht an Dich glaubst, ist es fast unmöglich, Fortschritte zu machen. Doch wie können wir unseren inneren Kritiker zum Schweigen bringen? Was musst Du tun, damit Du an Deine großen Ziele glaubst? Und vor allem: Wie überzeugst Du Dich selbst, dass Du Deine Träume mit Selbstvertrauen und Zielstrebigkeit verwirklichen kannst? In diesem Artikel zeigen wir Dir drei ganz konkrete Tricks, die auch uns immer wieder dabei helfen, nicht aufzugeben und an uns zu glauben. Wir vergessen oft, dass hinter jedem Erfolg ein laaaaaaanger Prozess vieler kleiner Schritte stec
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Schluss mit Aufschieben – die drei häufigsten Ausreden enttarnt

Eigentlich ist uns allen klar, dass wir unsere Aufgaben nicht ständig weiter aufschieben sollten. Hast Du Dir nicht auch schon einmal gewünscht, dass Du einfach früher angefangen hättest? Oder Dich im Nachhinein gefragt „Warum ist mir das die ganze Zeit so schwer gefallen“? Aber spätestens beim nächsten großen Projekt geht die Aufschieberei wieder von vorne los. Warum ist das so? Warum schieben wir Dinge immer wieder auf, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Einer der Hauptgründe ist, dass wir uns selbst mit Sätzen wie „Ich habe heute keine Zeit, morgen fange ich wirklich an“ an der Nase herumführen und uns so das Leben schwer machen. Mit diesen kleinen Ausreden gelingt es uns, das ständige Aufschieben zu rechtfertigen. Wir haben in diesem Artikel die drei häufigsten Aufschiebelügen aufgedeckt und verraten Dir, was Du in Zukunft anders machen solltest, damit das Aufschieben endlich ein Ende hat. Wie oft hast Du schon den folgenden Gedanken gehabt und Di
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Wie Du Dein Ziel im Alltag nicht aus den Augen verlierst

Weißt Du, woran die meisten Ziele scheitern? Wir geben zu früh auf. Und das nicht einmal, weil wir zu oft gescheitert wären und deshalb den Mut verloren hätten. Der größte Ziele-Killer ist der Alltag. Unsere täglichen Verpflichtungen und unsere Routine lassen uns die großen Ziele einfach vergessen. Wir sind so beschäftigt, dass wir unsere Ziele einfach aus den Augen verlieren. Foto: Debra Roby / flickr.com Du kennst das umgekehrt mit Sicherheit aus dem Urlaub: Sobald Du erst einmal raus bist aus dem normalen Trott, wirst Du unternehmungslustiger. Der Kopf ist frei – und Du denkst mehr über die Zukunft nach, kommst auf neue Ideen und planst das eine oder andere Ziel. Doch sobald der Alltag uns wieder einholt, weichen unsere kühnen Pläne schnell wieder der normalen Tagesordnung. Genau das ist das Problem. Denn das Zauberwort für Deine Ziele heißt: Beständigkeit. Große Ziele kannst Du nur erreichen, wenn Du konsequent dranbleibst und Schritt für Schritt Fortschrit
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