Wie Menschen sich Dir öffnen

Ein kleiner Junge war zu Besuch bei seinem Opa. Während er eines Tages draußen spielte, fand er plötzlich eine kleine Schildkröte.​ Der Junge nahm voller Neugier die Schildkröte in die Hand, doch im gleichem Augenblick zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück. Der Junge versuchte vergeblich die Schildkröte aus dem Panzer zu locken, doch nichts klappte, die Schildkröte wollte nicht.​ Der Großvater hatte das alles beobachtet und ging dazwischen.​ „So Klappt das nicht“, sagte er „komm mit, ich zeige dir was.“​ Der Opa nahm die Schildkröte mit in Haus und setzte sie auf die warmen Steine des Ofens. Nach wenigen Minuten, wurde es der Schildkröte warm, sie streckte ihren Kopf und Füße aus dem Panzer und kroch auf den Jungen zu.​ „Menschen sind manchmal wie Schildkröten“, sagte der Großvater „zwinge niemals jemanden zu etwas, es wird dir nicht gelingen wenn er nicht will, aber gib ihm Wärme und Güte und er wird sein Panzer verlassen.“​ Gan
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Der Besitzer des Bogens

» Start : Geschichten : Der Besitzer des Bogens Ein Mann hatte einen trefflichen Bogen von Ebenholz, mit dem er sehr weit und sehr sicher schoss, und den er ungemein wert hielt. Einst aber, als er ihn aufmerksam betrachtete, sprach er: „Ein wenig zu plump bist du doch! Alle deine Zierde ist die Glätte. Schade! Doch dem ist abzuhelfen.“ fiel ihm ein. „Ich will hingehen und den besten Künstler Bilder in den Bogen schnitzen lassen.“ Er ging hin und der Künstler schnitzte eine ganze Jagd auf den Bogen und was hätte sich besser auf einem Bogen geschickt als eine Jagd? Der Mann war voller Freude. „Du verdienest diese Zieraten, mein lieber Bogen!“ Indem will er ihn versuchen; er spannt, und der Bogen – zerbricht. Das Selbstcoaching-Programm zeigt dir, wie du deine Probleme aus eigener Kraft löst. Damit du diese Sache hinter dir lassen kannst. 15 einfach umzusetzende Tricks und Vorgehensweisen, mit denen du deine Lebensfreude in kleinen Schritt verb
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Spickzettel, um besser „nein“ sagen zu können

» Start : Miteinander & Kommunikation : Spickzettel, um besser „nein“ sagen zu können Jeder von uns muss immer wieder mal „nein“ sagen, die Bitte eines anderen ablehnen. Denn im Job, in Freundschaften oder in der Beziehung ist es wichtig, sich klar abzugrenzen. Weil es sonst einfach zu viel wird. Oder weil wir die Aufgabe einfach nicht erledigen wollen. Oder weil jemand zu weit geht. Doch vielen Menschen fällt es gar nicht so leicht, „nein“ zu sagen. Wenn es dir auch so geht, dann können dir unsere 5 Tipps zum „nein“ sagen weiterhelfen. Klein und fein passen sie in jede Tasche, so dass du sie im Notfall immer dabei haben kannst. Falls du noch mehr dazu lesen möchtest, schau dir doch einfach mal den ausführlicheren Beitrag zu den 5 Tipps zum „Nein“ sagen an. 5 Tipps hier herunterladen Download nur für Bezieher unseres kostenlosen Newsletters:Kostenlos mitmachen und in 1 Minute den Download startenDanke, bin schon glücklicher Abonnent, bi
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Deine Familiengeschichte aus einer neuen Perspektive: Kennst du deine Wurzeln?

» Start : Miteinander & Kommunikation : Deine Familiengeschichte aus einer neuen Perspektive: Kennst du deine Wurzeln? Kennst du auch diese Geschichten von früher? Wenn Eltern, Tanten oder Onkel erzählen? Oder die Großeltern? Wenn die Vergangenheit auf einmal ganz nah zu sein scheint, weil die Menschen, von denen du abstammst, Lustiges, Dramatisches oder Trauriges erlebt haben? Und du dir vorstellen kannst, was das für Menschen waren? Aber vielleicht wird bei dir und euch auch nicht viel von früher erzählt. Und du fragst dich manchmal, was wohl vor dir in dieser Familie passiert ist. Oder du sagst: Das interessiert mich eh alles gar nicht. Ich lebe heute und in der Zukunft. Was muss ich wissen, was in meiner Familie los ist? Musst du nicht. Und wenn dich deine Familiengeschichte nicht interessiert, dann ist das so. Und ich bin mir sicher, dass dir deswegen auch nichts fehlen muss. Familie hat für manche Menschen eine große Bedeutung, andere finden sie uninteressant. Das i
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Auf und ab und hoch und runter

Bumm, bumm, bumm, bumm, bumm … Das ist mein Herzschlag. Das ist einer der fundamentalen Rhythmen meines Lebens. Aber es gibt noch andere Rhythmen bei mir. Mein Atemrhythmus. Mein Schlaf-wach-Rhythmus. Mein Arbeits-und-Pausen-Rhythmus. Auch die meisten anderen Dinge in meinem Leben haben einen Rhythmus. Zum Beispiel gibt es bei mir immer Hocharbeitsphasen, in denen ich richtig viel arbeite. Danach kommt meist eine andere Phase, in der ich weniger arbeite und mich um andere Dinge kümmere. Oder es gibt Phasen, da brauche ich mehr Nähe. Dann wieder Zeiten, da will ich lieber alleine für mich sein. Im Leben passiert irgendwie alles in Wellen. Auf und ab. Hoch und runter. Hin und zurück. Wo ich das so schreibe, hört sich das auch ein bisschen nach Sex an, aber das ist ein anderes Thema. Obwohl … Ne, Schluss jetzt. Aber wie komme ich eigentlich auf dieses Thema? Warum schreibe ich über Rhythmen? Ganz einfach. Weil die Qualität deines Lebens stark von deinen Rhythmen abhängt. Du b
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