Wie Sie Ihre soziale Kompetenz digitalisieren können
Geht das? Sicherlich nicht und zeigt damit genau die Grenzen der Digitalisierung auf. Die scheinbar unabwendbare Forderung des Wettbewerbes ist die Digitalisierung, denn ohne sie werden Sie im neuen digitalen Zeitalter zu den Letzten gehören. Soweit der allgegenwärtige Anspruch aus dem Netz, den Instituten und den entsprechenden Lieferanten der Digitalisierung. Der Versuch, dabei so viele Informations- und Kommunikationsprozesse einzubeziehen und in einer digitalen Form in Beziehung zu bringen, ist unendlich. Eine Ausweitung, die kein Ende mehr hat. Oder doch? Können die Kernkompetenzen wie soziales Verhalten, Kommunikationsfähigkeiten wie Mediation oder Führungsstile doch auf eine Art so digitalisiert werden, dass damit Maßgaben hergestellt werden können? Versuche gibt es eine ganze Reihe, denn gerade die Persönlichkeitstests wie Myers Briggs oder DISG arbeiten ja alle mit Kennzahlen, die sich leicht digitalisieren lassen und so eine vergleichende Basis liefern. Also doch Ben
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Alle Bildung zielt auf nur ein Ziel ab!
Das Verkaufen. Dass ein Produkt letztlich zum Kunden gefunden hat, ist meistens das Ende der Fahnenstange. Sicherlich nicht nur, aber wenn wir das genauer anschauen, könnten Sie mir eventuell doch noch recht geben. Bildung vermittelt Wissen um einen Vorsprung zu schaffen. Dieser Vorsprung ist nötig, um Projekte umzusetzen, die dazu geneigt sind, die Position eines Unternehmens am Markt, im Umfeld des Wettbewerbes zu stärken. Diese Position ist wichtig, um möglichst viel in diesem Markt bewirken zu können, sprich letzten Endes dort auch verkaufen zu können. So einfach die Formel „Bildung = höhere Kompetenz = besser verkaufen“ klingt, so schwer scheint sie sich in vielen Unternehmen zu bewähren. Denn kaum eine Disziplin ist schwieriger umzusetzen als die Mitarbeiterschulung. Wir hören von Unternehmen, dass dies ähnlich wie bei der Werbung zu sein scheint, wie es Henry Ford einmal formulierte: „Ich weiß, dass 50% meines Etats in der Werbung rausgeworfenes Ge
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Verlustpotenziale beim Wissenstransfer minimieren
Im vorherigen Blog beschäftigten wir uns eingehend mit dem Gallup Konzept des Q12. Die Nutzung solcher Tools ist jedoch davon abhängig, in wie weit Weiterbildung in einem Unternehmen tatsächlich nicht nur bewusst wahrgenommen und organsiert wird, sondern wie Weiterbildung als konzeptionelle Strategie aus der Sicht des Unternehmensfortschrittes umgesetzt wird. Für die Innovationskraft in einem Unternehmen spielt das Konzept selbst also eine wichtigere Rolle, als die Inhalte. Wir alle kennen den Spruch: Der Ton macht die Musik. In der Weiterbildung ist es das Konzept, was selbst kleinsten Maßnahmen zur Durchschlagskraft verhilft. Das größte Hindernis ist dabei der zunehmende Verlust von Informationen auf dem Weg des Wissens. Angefangen von einem Urheber, über die Aufbereitung zum Dozenten, von diesem zu den Teilnehmern und von diesen in die innerbetriebliche Praxis. Am Ende dieses Wissenstransfers und als das wichtigste Ziel, steht die betriebliche Anwendung. Selbst wenn ein Sem
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