Wie Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen

Im Büro müssen Sie sich in vielen Situationen darauf verlassen können, dass andere Ihnen gegenüber die Wahrheit sagen. Hat der Chef noch weitere Informationen gegeben? Hat der Kunde sich noch einmal gemeldet? Wer würde schon davon ausgehen, eine unehrliche Antwort auf eine solche Frage zu erhalten. Doch leider tummeln sich an jedem Arbeitsplatz auch Negativbeispiele, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Unwahrheiten um sich werfen. Solch ein Verhalten ruiniert nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern schadet auch der Qualität Ihrer Arbeit. Doch wie können Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen? Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können… Für die meisten Menschen stellt sich beim Thema Unwahrheiten im Büro zunächst eine wichtige Frage: Warum? Es scheint abwegig zu sein, den Kollegen ein Bein stellen zu wollen. Sollte es Ihnen auch so ergehen, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Teamfähigkeit. Leider nimmt es nicht jeder Kollege
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Nearshoring-Modell: Wir sind die besseren Inder!

Sie bezeichnen sich etwas provozierend als „die besseren Inder“. Was meinen die beiden Software-Entwickler damit? Das ist ganz und gar nicht respektlos gegenüber den Indern gemeint! Ich will damit nur sagen, dass man nicht unbedingt auf den indischen Subkontinent gehen muss, um für wenig Geld viel Software-Entwicklungsleistung zu bekommen. Mich ärgert, dass beim Thema Offshoring immer so getan wird, als könne man nur in Asien oder Osteuropa zu bezahlbaren Preisen Software entwickeln. Das ist ein Ammenmärchen, das leider viele Unternehmen glauben. Niedrigere Preise müssen nicht wirklich günstiger sein. In Schleswig-Holstein erhält man erstklassige Software-Entwicklung, die sich genauso rechnet und besser ist als jedes Offshoring. Warum besser? Weil die Nachteile, die beim Offshoring regelmäßig auftreten, beim Nearshoring in Norddeutschland von vornherein ausgeschlossen sind. Die üblichen Schwierigkeiten bei der Projektsteuerung oder Unterschiede in der
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Privilegien: Fluch und Segen kleiner Unterschiede

Ihre riskante „Nebenwirkung“? Das Betriebsklima nachhaltig zu belasten. Logisch: Der neue Abteilungsleiter hat seinen ersten Arbeitstag, und der führt ihn nach dem Einchecken in der Zeiterfassung gleich wieder außer Haus – zum nächst gelegenen Autohändler. Im Anstellungsvertrag steht das Wörtchen „Dienstwagen“. Der muss schnell beschafft werden, sonst wird das ja nichts mit dem „Dienst“. Welcher Fahrzeugtyp wird es sein? Allein diese Fragestellung dürfte das personelle Umfeld des „Neuen“ auf den Fluren, in der Kaffeeküche und auch am Arbeitsplatz einige Zeit beschäftigen. Wird der Wagen eher sportlich oder eher bieder ausfallen, welche Farbe, Limousine oder Kombi, welche Motorisierung, und so weiter, und so fort. Einmal abgesehen von der verlorenen Arbeitszeit, die das interne Getratsche um solch ein Thema unweigerlich mit sich bringt, ist gerade die „Dienstwagenfrage“ von immenser psychologischer Bedeutung. Sie entscheidet über das pe
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Respekt, bitte! Umgang mit schwierigen Kollegen

Wohl jeder hat bereits seine Erfahrungen gemacht. Da ist dieser unduldsame Chef – dieser unfreundliche Kollege – die unangenehme Kundin. Vielleicht denken Sie sich: „Schon wenn mein Chef / mein Mitarbeiter morgens hereinkommt, kriege ich Gänsehaut. Ich kann ihn einfach nicht leiden – und respektieren schon gar nicht!“ Ja, es gibt solche Situationen. Es sind echte Herausforderungen! Wenn Sie tatsächlich solch einen Kollegen täglich um sich haben – was können Sie tun? Erst einmal beobachten – und zwar zuerst sich selbst. Gehen Sie zunächst in Selbstbeobachtung. Reflektieren Sie einmal in aller Ruhe Ihr Verhalten, Ihre Gefühle und Ihre Gedanken. Tun Sie dies, wenn Sie ungestört sind – also möglichst nicht im Büro, wenn das geschäftige Leben um Sie tobt, sondern besser in einer ungestörten Atmosphäre, wenn Sie für sich sind. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit für die folgende Übung. Vielleicht denken Sie bei den drei letzten Fragen: „Ach, da fällt mir
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Karriere ohne Reue: Macht und ihre Machthaber

Macht birgt die Möglichkeit in sich, zur Droge zu werden. Macht kann süchtig machen nach mehr Macht. Schon der Basler Historiker Jacob Burckhardt sagt über die Macht: „Sie ist kein Beharren, sondern Gier“. Die Mächtigen dieser Erde haben sich stets bemüht, noch mehr Macht zu erlangen. Der Ausspruch: »Süchtig nach Macht« weiß um seinen Ursprung in der Realität. Die Destruktion der Macht? Sie entspringt aus dem Verlangen, mehr sein zu wollen. Lebenslange Freundschaften können im selben Moment zu tödlichen Feindschaften werden, wenn ein Direktionsposten einer Firma neu zu besetzen ist. Viele erfahren täglich am eigenen Leibe, dass interne Konkurrenz ihren anspornenden Charakter verliert und zu bitterem Ernst wird. Klettern, stoßen, schieben – das ist die Sprache der Macht, die zerstört. Wenn sie als geliehene Macht vom Machtinhaber gestohlen wird, um für die eigenen Interessen eingesetzt zu werden. Dieses Handeln bezeichnen wir als Korruption. Kor
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