Wie Sie schlechte Gewohnheiten ändern – in nur 4 Schritten.
K ämpfen Sie auch manchmal mit einer schlechten Gewohnheit? Ihnen zu widerstehen ist schwer. Gewohnheiten ändern ist fast noch schwerer. Viele Tipps aus Ratgeber versprechen Ihnen, wie Sie besser mit schlechten Gewohnheiten umgehen können. Oft helfen Sie nicht, weil man dazu die Komfortzone verlassen muss. Und das macht niemand gerne. Aber angenommen, es gäbe einen Weg, den Sinn von schlechten Gewohnheiten besser zu verstehen? Vor allem, wenn es dafür jede Menge wissenschaftliche Bestätigung gäbe. Würde Sie das interessieren? Judson Brewer ist Direktor am Labor des Center for Mindfulness in Medicine, Health Care, and Society at the University of Massachusetts Medical School. Er schrieb das Buch The Craving Mind: From Cigarettes to Smartphones to Love – Why We Get Hooked and How We Can Break Bad Habits. Er hat eine Menge Erfahrung mit Süchten – und das ist es, was viele schlechte Gewohnheiten sind: eine Sucht. Seine Erfahrungen sammelte er vor allem mit Menschen, d
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Stressfalle: Sich selbst unter Zeitdruck setzen
Stress haben wir fast alle zuviel, man sagt auch, dass wir heute 2h weniger schlafen als vor einigen Jahrzehnten. Doch was uns vor allem auch unter Druck setzt, ist die viel zu wenige Zeit. Denn egal welche Zeit man auch für etwas bereithält, oft scheint dieser Zeitraum einfach ausgefüllt zu werden. Doch heute möchte ich den Blick auf ein ganz spezielles Phänomen dabei lenken: selbst gemachten Zeitdruck! Nehmen wir z.B. die Situation, der Chef oder ein Kunde bittet Dich etwas zu erledigen und hat vielleicht noch nicht einmal einen Termin vorgegeben. Man kann leicht in die Falle tappen hier voreilige Zusagen zu treffen, „ja, kein Problem, das haben Sie morgen im Briefkasten“. Doch niemand hat evt. gefordert, dass es so schnell erledigt werden muss. Manchmal können es auch vorgegebene Qualitätsstandards sein, die man als Angestellter erfüllen soll, einen Kunden innerhalb von 24h antworten. Was machen Sie, wenn Ihr Kollege krank ist und Sie ihn vertreten müssen? Kön
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Welche Skills führen in Deinem Umfeld zum Erfolg?
Erinnerst Du Dich an Deine Schulzeit? Logo, es gibt sogar viele Leute, die im Traum auch im erwachsenen Alter Ihre Abschlussprüfung immer wieder neu erleben. Es scheint ein sehr einprägsames Erlebnis zu sein. Bestimmt fielen Dir einige Fächer leicht, weil Du Spaß daran gehabt hast, es Dir lag oder der Lehrer/Lehrerin einfach großartig war. Denk mal an die Fächer, die nicht so toll gelaufen sind, z.B. an Schüler, die mit Kunst Probleme haben. Vielleicht nicht das wichtigste Fach wirst Du sagen, aber das liegt im Auge des Betrachters und für den Notendurchschnitt sind alle Fächer wichtig. Viele Kinder malen gern, haben eine Naturbegabung oder sind durch freiwilliges üben immer besser geworden. Stell Dir aber mal vor, Du kannst nicht zeichnen, es sieht auch bei fortschreitender Klassenstufe wie bei einem Erstklässler aus. Und jetzt frag Dich woran es für so ein Kind liegen könnte? In den meisten Kunstunterrichten werden aus meiner Erfahrung sehr selten Maltechniken gezeigt,
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Was zieht Dich nach oben und was drückt Dich unter Wasser?
Du kannst es in der Natur beobachten, z.B. wenn Du selbst Samen ziehst, die Pflanzensämlinge sprießen nach oben. Hast Du sie auf der Fensterbank stehen, wenden Sie sich dem Sonnenlicht zu und wenn Du keine schief gewachsene Pflanze möchtest, wirst Du sie so umstellen, dass sie sich wieder zum Sonnenlicht gerade hinzieht und so die Positionierung wechseln. Das Sonnenlicht ist eine schöne Metapher für die Frage, was Dich nach oben zieht, was bringt Dich weiter, baut Dich wieder auf, aber auch was hält Dich unten, macht Dich klein? Wie oft hat man Dir gesagt, Du kannst das nicht, dafür hast Du kein Talent, Du bist zu dumm etc. . Und wer glaubt an Dich, entwickelt Deine Talente? Du kannst alles im Leben erreichen, vorausgesetzt es entspricht grundsätzlich Deinen Talenten, wobei das ein dehnbarer Begriff ist, was man darunter versteht. Wer z.B. bei einer Castingshow gesagt bekommt, er könne nicht singen und Freunde und Umfeld schon im Vorfeld derselben Meinung waren, dann wird es
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Kraftquelle: Die kleine Pause zwischendurch-und wie machst Du sie?
Regelmäßig eine Pause einlegen, das rät einem jeder Burnoutexperte und auch jeder Erfolgscoach. Wir alle haben es eingesehen, die Pause wäre schon nicht schlecht, ja ganz nützlich, aber wir haben keine Zeit. Die Raucher scheinen dort kurzfristig im Vorteil, haben sie mit der Zigarette doch eine für sich selbst geschaffene Legitimation (wenn auch auf Kosten ihrer Gesundheit und vielleicht noch anderer) eine Zwangspause einzulegen. Zumindest der Blutdruck wird in dieser Zeit ein klein wenig runtergehen und die Kreativität und Lösungskompetenz durch die kleine Unterbrechung angekurbelt. Doch keiner muss dafür Raucher sein oder werden. Es ist nur leider so, dass es in einer Leistungskultur nicht immer einfach ist, sich eine kleine Auszeit zwischendurch zu nehmen, ohne dass der träumerische Blick aus dem Fenster zur Kreativitätssteigerung im extremen Fall als Arbeitsverweigerung aufgefasst wird. Wenn Teams plötzlich kreativ werden sollen, wird gern ein Meeting angesetzt, im bes
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