Wie Unternehmen Mitarbeiter begrüßen (sollten)
Der erste Tag bei einem neuen Arbeitgeber kann je nach Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Während in einigen Fällen wirklich von einer ausgeprägten Willkommenskultur gesprochen werden kann, fällt die Begrüßung andernorts eher knapp aus – im besten Fall. Die Erfahrungsberichte reichen von intensiven Einführungs- und Vorstellungsveranstaltungen bis hin zu einem einfachen Hallo, hier ist Ihr Tisch, los geht’s… Dabei ist es aber keinesfalls einerlei, wie Mitarbeiter im Unternehmen begrüßt werden. Bereits der anfängliche Kontakt am Arbeitsplatz ist nicht nur ein erstes starkes Indiz für die weitere Zusammenarbeit, sondern kann gleichzeitig auch entscheidend für die Mitarbeiterzufriedenheit sein – oder bereits erste Zweifel an der neuen beruflichen Station schüren… Vor dem ersten Arbeitstag bei einem neuen Unternehmen ist die Aufregung vieler Mitarbeiter groß. Natürlich möchte man sich von seiner besten Seite präsentieren, einen guten Einstieg schaffen, schnell
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Wissensmanagement im Team: Was soll der Nutzen sein?
Viele Menschen sind Wissenssammler: hier ein runtergeladenes pdf. Dort ein Link auf einen superinteressanten Podcast. Oder ein Newsletter mit total spannenden Infos (schon mal delanceyplace.com abonniert? Absolut top – mein Sammlerehrenwort!). Wie kann man solche Sammlungen im Team oder im Unternehmen austauschen? Und macht das überhaupt Sinn? Viele Wiki-Leichen in Organisationen künden davon: Gar nicht so einfach.Der Chef-BeschlussWie so oft war es ein Kunde, der mich auf das Problem stieß. Der Kunde ist ein Fachverband von Unternehmen der Verpackungswirtschaft. Also von Unternehmen, die Plastiktüten, Tetrapacks, Flaschen, Tablettenröhrchen usw. produzieren.Ein Teilprojekt bei diesem Kunden bestand darin, ein Wissensmanagement für den Verbandsvorstand einzuführen. Alle Vorstandsmitglieder sammeln Wissen ohne Ende: Fachartikel, zum Teil in Form von Links, zum Teil als pdf’s, auch noch als Papier. Eingehende Mails von Kollegen: „Lies doch mal dies oder jenes“, zum Teil oh
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Über die Unfähigkeit, mit hoher Komplexität umzugehen (1/5)
Der Vorwurf der Verwöhnung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern poppt im Führungskräftetraining immer wieder auf. In einer Serie von fünf kurzen Beiträgen biete ich Ihnen einige Gedankenskizzen, wie Sie als Führungskraft besser mit Komplexität umgehen und im Gegenzug auf den Vorwurf der Verwöhnung gegenüber den MitarbeiterInnen verzichten können. Lesen Sie rein! Angesichts der andauernden Ignoranz, die unsere Gesellschaft und Wirtschaft gegenüber ihren verheerenden sozialen und ökologischen Nebenwirkungen in der Welt aufbringt, wird der Veränderungsdruck immer stärker. Viele Unternehmen sind dabei schon lange von diesem Druck betroffen und werden immer mehr gezwungen, die große Transformation auszuagieren. Die Commitment-Bereitschaft der Menschen, sich dem Wandel bedingungslos auszusetzen, ist gering. So poppt die dadurch entstehende innere Spannung als Vorwurf der Verwöhnung immer wieder auf.
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Umgang mit Komplexität – Führungskräfte an der Belastungsgrenze
Führungskräfte sehen sich zunehmend sehr großen Belastungen ausgesetzt. Zwei Aspekte, die sich aus meiner Arbeit im Führungskräftetraining immer wieder zeigen, möchte ich hier kurz beleuchten: 1. Die Belastung durch den Zwang zur ständigen Weiterentwicklung und 2. Die Belastung aufgrund der steigenden Komplexität der Welt. Die gute Nachricht: Es gibt gute Lösungsansätze! Tauchen Sie ein. Wir leben in einer Welt des Fortschritts. Damit hat in unser Leben eine Art Verbesserungspflicht Einzug gehalten, die alle Dinge und auch jeden Menschen unmittelbar betrifft. Niemand ist mehr gut genug, so wie er heute ist. Mögen auch noch so viele Weisheitslehrer uns von der Vollendung des Seins erzählen, was wirklich zählt in unserer Welt, ist ein reflektiertes Werden, ein ständiges Lernen und Verbessern unserer Selbst. In vielen Menschen lodert ein Feuer der Unzufriedenheit mit dem jetzigen Zustand. Wir werden von einer besseren
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Essenzen für mehr Lebendigkeit und Leadership – ein Interview
Julia Weisenberger hat ein außergewöhnlich erfolgreiches Portal für Buch- und Literaturenthusiasten geschaffen. Sie kann inzwischen monatlich auf eine sehr beachtliche Viertelmillion Seitenaufrufe und auf mehr als 67.000 Besucher verweisen. Sie hat mein neuestes Buch „Take Five – Die fünf Schlüssel zu mehr Lebendigkeit und innerer Stärke“  rezensiert (siehe hier die Rezension) und mich dann zum Interview geladen. Auf meinem Blog möchte ich dieses Interview in Kurzform wiedergeben. Die Langfassung finden Sie auf dem Portal: Lazy Literature   Julia Weisenberger: Was gab für Sie den Anstoß, Ihr Buch „Take Five“ zu schreiben? hpwallner: Mein wichtigstes Motiv ist wohl die Tatsache, dass ich sehr gerne schreibe und der „Flow-Zustand“ – wenn ich ihn erreiche – mir sehr wertvoll ist. Meine bisherigen Bücher waren sehr stark auf meinen Beruf als Berater und Trainer fokussiert. Weil ich aber Selfleadership sehr ernst
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