Wir sind das Kapital: Kreativität, der unbegrenzte Rohstoff
Zum Thema Kreativität: ≫Unser wahres Analphabetentum ist das Unvermögen, schöpferisch tätig zu sein≪, sagt der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser. Unsere Vorstellungskraft, unsere Ideen, die Kombination von Gedanken sind unbegrenzt. Bislang gibt es keinen Beleg dafür, dass unserer Kreativität Grenzen gesetzt sind. Wir wissen nicht wirklich, was menschlicher Geist tatsächlich vermag. In einzelnen, kurzen Abschnitten der Weltgeschichte konnte man es vielleicht erahnen. Im ≫Goldenen Zeitalter≪ Athens im fünften Jahrhundert vor Christus etwa, dem wir die Einführung der Demokratie, drei der größten Dichter und zwei der größten Philosophen aller Zeiten verdanken. Oder in der Epoche der Renaissance, als in Europa ein alle Lebensbereiche und alle Künste umfassender Aufbruch gelang. Unsere Kreativität führt dazu, dass unser Wissen an Umfang zunimmt, wenn man es mit anderen teilt. Anders als konventionelle Waren wird Wissen nicht verbraucht. Daher d
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Mehrsprachigkeit: (K)ein Geheimrezept fürs Berufsleben
Heutzutage werden Kinder schon im Kindergarten an Fremdsprachen herangeführt. Und das nicht ohne Grund. Tatsächlich scheinen Sprachkenntnisse in Zeiten der fortschreitenden Globalisierung von großer Bedeutung zu sein, insbesondere für das Berufsleben. In einer von Rosetta Stone im November 2014 in Auftrag gegebenen YouGov-Studie konnte herausgefunden werden, dass nahezu die Hälfte (46%) der 1.045 befragten Deutschen (ab 18 Jahren) zwei Sprachen zumindest auf Smalltalk-Niveau beherrscht. Des Weiteren betrachten sich 89% derer, die zwei oder gar mehr Sprachen im Plauderton sprechen können, der englischen Sprache zumindest auf Smalltalk-Niveau mächtig. Auf Platz zwei der meist gesprochenen Sprachen in Deutschland liegt Französisch (15%), gefolgt von Spanisch (7%) auf Rang drei. Darüber hinaus zeigte die Studie, dass die Mehrheit der Befragten (67%) das Potential erkennt, welches Sprachkenntnisse für die Karriere bürgen. Viele lassen sich dennoch aus verschiedensten Gründen d
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Liebe am Arbeitsplatz: Jeder Dritte hat eine Affäre
Eine Studie von CareerBuilder zum Thema „Liebe am Arbeitsplatz“ ergab, dass drei von zehn (33 Prozent) der Deutschen schon mal mit jemandem ausgegangen sind, der im gleichen Unternehmen tätig war, und 29 Prozent heirateten diese Person sogar. Die nationale Studie wurde im Januar 2015 anhand einer repräsentativen Stichprobe unter 1.000 Vollzeitkräften verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen online erhoben. Während einer von fünf (22 Prozent) Arbeitnehmern angab, Menschen anziehend zu finden, die in einem ähnlichen beruflichen Umfeld tätig sind wie man selbst, empfinden Andere Romanzen am Arbeitsplatz als ein Risiko für ihre Karriere. Von denen, die ihre Liebe am Arbeitsplatz gefunden haben, gingen 20 Prozent mit ihrem Chef aus. 27 Prozent der Arbeitnehmer gaben darüber hinaus an, sich mit jemandem zu treffen, der eine höhere Position inne habe als sie. Als ob das Ausgehen mit dem Chef nicht schon gefährlich genug wäre – einer von vier Arbeitnehmern (26 Proze
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Kränkelnde Kollegen: So steckt im Büro nur ein Lächeln an
Deutschlandweit haben sich laut Robert Koch Institut in der vergangenen Woche 3400 Menschen mit dem Virus angesteckt. Wer bis jetzt noch nicht betroffen ist, sollte aufpassen. Erreger finden sich auf Türklingen, Tastaturen und Telefonen. In Bussen und Bahnen übertragen sie sich besonders rasant. Ärzte warnen auch vor einer erhöhten Infektionsgefahr an Karneval. Denn größere Menschenansammlungen steigern die Ansteckungsgefahr erheblich. In Jahren mit starken Grippewellen stecken sich in Deutschland fünf Millionen Menschen an. Welcher Schutz gegen die Viren hilft und welche Behandlung wirksam ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Grippe überfällt den Körper plötzlich und mit voller Wucht: Wer sich den Influenza-Virus eingefangen hat, fühlt sich schwer krank. Zu Husten und Schüttelfrost kommen Fieber sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen. „Meist überträgt sich Influenza über Tröpfcheninfektion“, erklärt Dr. Wolfgang Reut
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Entscheidungen: Das kann uns helfen
Gehe ich nach links oder rechts? Nehme ich noch einen Schluck Wasser? Mache ich jetzt Pause oder später? Wen rufe ich als nächstes an? Aber wir alle stehen oft auch vor schwierigen Aufgaben, zermartern unseren Kopf, Zweifel quälen uns: Wie soll ich mich entscheiden? Was ist die richtige Wahl? Die Aufgabe, die Entscheidung zu fällen, kann Ihnen meistens nicht abgenommen werden. Aber es gibt die Möglichkeiten, sich den Prozess des Entscheidens bewusst und es sich damit in vielen Fällen etwas leichter zu machen. Zuversicht spielt dabei eine wesentliche Rolle. Eine Entscheidung zu treffen, bedeutet doch eigentlich nichts anderes, als eine Frage zu beantworten. Manche Entscheidungen sind so offensichtlich oder naheliegend, dass man von einer sogenannten „Mikroentscheidung“ sprechen kann. Sie sind quasi schon getroffen, bevor man überhaupt beginnt, darüber nachzudenken. Die Frage, die damit beantwortet wurde, braucht Ihnen dabei nicht einmal bewusst zu sein. Manche Entscheidung
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