Wochenanfang: Wie Sie ihn überstehen

Und schon wieder ist es vorbei – das Wochenende. Wie jedes Mal kamen Ihnen die zwei freien Tage nur wie gerade einmal zwei Stunden vor und ehe Sie sich versehen, ist es schon wieder Montag. Der Wochenanfang ist für viele Arbeitnehmer die schlimmste Zeit, denn der nächste freie Tag ist noch nicht in Sicht, der Arbeitsstress beginnt aufs Neue und es wartet eine endlose Reihe an neuen Aufgaben. Der Montagsblues hat viele Berufstätige fest im Griff. Und tatsächlich läuft gerade an Montagen in vielen Büros besonders viel schief. Was das ist und wie es Ihnen trotzdem gelingt, den Wochenanfang zu überstehen… Der verflixte Wochenanfang ist für den Großteil der Arbeitnehmer eine echte Qual. So bezeichnen sich laut einer Umfrage circa 75 Prozent der Arbeitnehmer als Montagsmuffel. Schon das Aufstehen nervt und fällt schwer, auf die Arbeit hat man gar keine Lust, der Wunsch nach einem verlängerten Wochenende ist der einzige Gedanke… Hilft ja alles nichts, also schleppt man sich zu
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Sinnsuche: Midlife Crisis als Chance sehen

In der Mitte des Lebens blickt der Mensch auf seinen bisherigen Weg zurück und zieht Bilanz: Die Karriereleiter hochgeklettert, ein Haus gebaut, die Kinder groß gezogen. Was war gut? Was war schlecht? Habe ich erreicht, was ich wollte? Was habe ich verpasst? Was erwarte ich noch vom Leben? Zweifelsohne stürzt die Midlife Crisis viele Männer und Frauen zwischen 40 und 50 Jahren in eine Sinnkrise. Die Hälfte der Lebenszeit ist vorbei und sie fragen sich, was in Zukunft noch kommen soll. Letztendlich gibt es nur zwei Optionen: Business as usual bis zur Rente? Oder nochmal durchstarten, etwas Neues wagen? In der Rush Hour des Lebens spielen Beruf und Berufung eine entscheidende Rolle für Erfüllung und Glück – schließlich verbringen wir den Großteil der Lebenszeit mit Arbeit, wesentlich mehr als mit der Familie oder dem Partner. Doch die Realität zeichnet ein nüchternes Bild: „Nur 16 Prozent der Arbeitnehmer sind mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit. Die große Mehrhe
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Endlich bewiesen: Proxima und Alpha Centauri sind ein Paar

Falls Sie schon Kunde bei uns sind, melden Sie sich bitte hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Wir haben unser Anmeldeverfahren geändert. Falls Sie in den vergangenen Wochen als registrierter Kunde ein Einzelprodukt in unserem neuen Spektrum.de-Shop erworben haben, können Sie diese Anmeldedaten verwenden. Sie sind Abonnent und noch kein registrierter Kunde? Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und fordern mit Hilfe der „Passwort vergessen“-Funktion ein Passwort an. Schon seit Langem fragen sich die Astronomen, ob der uns nächste Stern, der Rote Zwerg Proxima Centauri, ein Bestandteil des von ihm nur rund 0,2 Lichtjahre entfernten Sternsystems von Alpha Centauri ist oder nicht. Nun stellen Pierre Kervella von der Université Paris-Diderot und Frédéric Thévenin vom Observatoire de la Cote d’Azur in der Zeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ neue Messungen und Berechnungen vor, aus denen hervorgeht, d
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Jahresrückblick 2011 und Ausblick auf 2012

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Was für ein Hammerjahr war das! Zeit für einen Rückblick und auch einen kleinen Ausblick auf 2012. Losgegangen war es bereits heftig: Neujahr war kaum vorbei, schon lief das Business auf Hochtouren. Leider keine Verschnaufpause, um gemütlich in 2011 reinzurutschen. Und dieses Tempo hat das Jahr bis kurz vor seinem Ende beibehalten. Schauen wir doch ein wenig in die Details: Klar, Business sorgt für Bio-Überleben und hat damit erst einmal hohe Priorität. Wichtigster Punkt war die Gründung der Spinpool GmbH im August, bei der ich seit Stichtag 01.10.2011 als einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter tätig bin. Der gesamte SEO-Bereich meiner alten Agentur Wolke23 ging darin auf. Dafür wurde Wolke23, wo weiterhin der Bereich Webdesign stattfindet, weitgehend stillgelegt. Zwar gab es ein paar wenige potentielle Neukunden, mit denen ich in 2011 noch Termine für Gespräche zuließ, da sie über Empfehlungen zu mir kamen. Endgültig
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Die Macht der Kleinen – Teil 3

Gastartikel von Michael Gienger über die Macht der Banken und der Verbraucher. Siehe auch Teil 1 sowie Teil 2 (in den Kommentaren zu Teil 1) Die Proteste, denen sich die Banken augenblicklich ausgesetzt sehen, sind für mich ein Hoffnungszeichen, geraten jetzt doch endlich all jene Machenschaften an die Öffentlichkeit, mit denen über Jahrzehnte im Hintergrund die Fäden gezogen und die permanente Umverteilung des Vermögens vieler (unseres Vermögens!) in die Taschen weniger (der Finanzhaie und Spekulanten) betrieben wurde. Wenn wir die Geschichte der Moderne einmal aus dem Blickwinkel dessen betrachten, was jetzt offenbar wird, dann wird deutlich, dass die wahre Ursache für Armut, Hunger, Elend, Krieg und Ungerechtigkeit in der Welt nicht in den Konflikten zwischen Staaten, Klassen oder Religionen zu finden sind. Diese Konflikte werden zwar geschürt und benutzt, um Ungerechtigkeit und Ausbeutung weiterhin betreiben zu können, doch die Kriegsgewinnler und Nutznießer waren und s
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