Zeitmanagement: Raus aus dem Hamsterrad!

Keine Zeit für Veränderungen? Nun denn. Die 40 Mitarbeiter/innen der Projektmanagement-Plattform „Teamleader“ haben einige Tipps auf Lager, wie wir noch etwas mehr Zeit einsparen können und gleichzeitig unsere Arbeitsprozesse optimieren. Sechs Schritte für mehr Zeitmanagement: Artikelbild: Aaron Amat/ Shutterstock Gute Planung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, Ihre Zeit rationeller zu verwalten. Versuchen Sie jeden Tag, 5 bis 10 Minuten für Ihren Kalender zu reservieren. Dabei ist es unerheblich, ob Sie eine elektronische Version oder eine auf Papier bevorzugen. Wichtig ist, dass Sie an einer einzigen Stelle alle Aufgaben notieren, die sie erledigen müssen und bis wann diese abgearbeitet sein müssen. Verwenden Sie am besten einen Kalender, den Sie überall hin mitnehmen können, etwa den Ihres Smartphones. Berücksichtigen Sie allerdings, dass Ihnen unerwartete Ereignisse dazwischenkommen können: Bauen Sie also auf jeden Fall etwas Spielraum ein! Prioritäten
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Weihnachten: Frust in der Bude? So wird’s ein Fest

Am Geld liegt es nicht, dass wir (un)glücklich sind. Wir geben in Deutschland immer mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus – 2015 rechnet der Handelsverband Deutschland mit 460 Euro pro Kopf. Doch lassen sich weihnachtliche Konflikte nur selten mit kostspieligen Präsenten bewältigen. Simple Regeln sind es, die dabei helfen, dass das Fest nicht zur wird. Christoph Middendorf, medizinischer Geschäftsführer der Oberbergkliniken, gibt zehn Tipps für einen harmonischen Heiligabend und entspannte Feiertage. In der Weihnachtszeit kann Vorfreude schnell in Stress umschlagen. Mediziner sprechen davon, dass positiver Eustress in negativen Distress übergeht. Die Ursachen dafür sind oft zu hohe Erwartungen. Ein einmaliger Festtagsbraten, passende Geschenke, harmonische Gespräche – alles soll perfekt sein. Doch wer sich dermaßen unter Druck setzt und nur ein Weihnachten nach Wunsch zulässt, kann nur enttäuscht werden. Gehen Sie offensiv mit Wünschen, Erwartungen und den Grenzen de
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Sharing Economy: Haste was, kriegste was

Das größte Taxiunternehmen der Welt – gemessen an der Flottengröße  – besitzt keinen einzigen Wagen, die größte Hotelkette kein einziges Bett. Uber und Airbnb prägen das Bild der sogenannten Sharing Economy. Und sie pervetieren es mit einigen Kontroversen. Denn es sind nicht bloß Gutmenschen, die hier ihre Bohrmaschine für ein paar Stunden ausleihen (max. Betriebszeit etwa 14 Minuten ein ganzes Leben). Dahinter stecken Großkonzerne im Netz, groß geworden aus Garagenverbünden, mittlerweile Milliarden-schwer und das fast ausschließlich in den USA. Hierzulande bemängeln Politiker dass es in diesem Bereich auf EU-Ebene noch keine klare Rechtslage gibt. Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) ist die erste EU-Institution, die eine formale Position zum Thema verabschiedet; darin erklären die Entscheidungsträger der Städte und Regionen warum die Sharing Economy gefördert aber auch besser reguliert werden sollte, um Rechtssicherheit und faire Wettbewerbsbe
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Krankmeldung: Nur’n Schnupfen? Was Arbeitgeber kontrollieren können

Weihnachten steht vor der Tür, die nächste Grippewelle ebenso. Personaler spüren das, wie eine Studie von CareerBuilder ermittelt hat: 60 Prozent der Krankheitstage von deutschen Angestellten entfallen pro Jahr auf die Zeit zwischen November und Februar. Nur glauben Arbeitgeber das ihren Mitarbeitern nicht immer, krank zu sein. Etwa ein Drittel (32 Prozent) der Führungskräfte prüfen die Angaben ihrer Mitarbeiter, um sicherzugehen, dass diese nicht simulieren. Manche Arbeitgeber gehen dabei auf naheliegende Weise vor und verlangen beispielsweise eine Krankmeldung vom Arzt (65 Prozent derjenigen, die Mitarbeiterangaben überprüfen) oder rufen die Mitarbeiter an, um sich zu vergewissern, dass sie wirklich krank sind (36 Prozent). Andere Arbeitgeber greifen auf weniger orthodoxe Methoden zurück. Zum Beispiel: Auch geben 15 Prozent der Arbeitgeber zu, die Profile ihres Mitarbeiters in sozialen Netzwerken daraufhin zu überprüfen, ob er die Krankheit womöglich simuliert. Diese Str
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5 Sätze, mit denen Sie auf der Weihnachtsfeier Ihre Karriere gefährden. Mindestens.

Sie kommt jedes Jahr wieder, so sicher wie das Amen in der Kirche: die Weihnachtsfeier in Ihrer Firma. Mal mit exquisitem Diner, mal mit fettigem Fingerbuffet. Meistens mit jeder Menge Alkohol. Und einem wahren Fettnäpfchen-Parcours. Damit die Weihnachtsfeier nicht zu Ihrem Karrierekiller wird, braucht es Professionalität – und ein Bewusstsein für die Verhaltensweisen, die Sie sich auch nach dem dritten Glas Wein noch verkneifen können. Also aufgepasst und angeschnallt: Mit diesen fünf Sätzen schaden Sie Ihrer Karriere ganz gewaltig. Glühwein, Tanzen, ein bisschen Flirten – vieles ist auf der Weihnachtsfeier erlaubt. Gewisse Sätze sollten Sie sich trotzdem verkneifen. Und das gilt vor allem für Essen und Trinken. Hier können Sie einfach und effektiv Kollegen und Chefs zeigen, dass Sie Ihren Business-Knigge aus dem FF beherrschen. Also: kein queuejumping am Buffet, den Tafelspitz nicht mit dem Eierlöffel reinschaufeln und den Chateau Margaux möglichst weder auf
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