Ziele erreichen: Mit einem Zieljournal vervielfachst du deine Chancen

Seit ich mit einem Zieljournal arbeite, erreiche ich meine Ziele schneller, effizienter und motivierter als je zuvor. In diesem Artikel werde ich dir beweisen, dass ein Zieljournal deine Chancen vervielfacht und ich werde dir einige Teile aus meinem Zieljournal vorstellen. Kurz zusammengefasst: Ein Zieljournal erinnert dich nicht nur an deine Ziele, es sorgt auch dafür, dass du dran bleibst und so deine Ziele schneller erreichst als viele andere. Übrigens, am Ende des Artikels verrate ich dir, wie du an mein Zieljournal kommen kannst.  Podcast Artikel als Podcast hören: Hier findest du alle weiteren Infos zum Podcast sowie eine Übersicht aller Folgen! Sich Ziele zu setzen ist schon mal eine gute Sache, aber das alleine reicht leider nicht aus. Wenn du dir Ziele setzt, bist du besser dran als Menschen die überhaupt keine Ziele haben, aber es geht noch besser. Es gibt eine spannende Studie unter Havard-Absolventen: Jene 3% die ihre Berufsziele schriftlich fixiert haben, verdient
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Projekt-AG: Rennwagen, Industrie und Hochschule

Die grüne Startfahne flattert leicht im Wind. Zahlreiche Studierende stehen gebannt an der Rennstrecke und starren auf die beiden Rennwagen, in die sie ihre ganze Hoffnung gesetzt haben. Acht Monate lang haben sie bisher an ihnen gebaut. Nun wird sich zeigen, ob sich die mühevolle Arbeit gelohnt hat. Es sind Studierende der Fachrichtungen Fahrzeugtechnologie, Mechatronik, Maschinenbau, Informatik, Elektronik, Nachrichtentechnik und Technische Redaktion der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, die der Testfahrt ihres selbst gebauten Formelrennwagens zusehen. Monate lang haben sie damit verbracht, einen Prototypen zu entwickeln und zu bauen, der zugleich schnell, wendig, zuverlässig, sicher, innovativ und kostengünstig ist. Das Projekt „Highspeed Karlsruhe“ besteht aus rund 55 Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums ihr Wissen in die Praxis umsetzen und gleichzeitig Kontakte zu Unternehmen knüpfen für spätere Berufswege. Ihre Aufgabe ist es,
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Nachhaltigkeit: Management made in Switzerland

Offensiv werben einige Handelsunternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit. So findet der Verbraucher in den Werbebroschüren mitunter neben dem Angebot der Woche auch den Hinweis auf die Nominierung für einen Nachhaltigkeitspreis. Der deutsche Rewe-Konzern hat den ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer für die Öffentlichkeit wirksam als sogenannten „Nachhaltigkeitsberater“ engagiert. Ob hinter der verstärkten Kommunikation auch tatsächlich ein fundiertes Engagement für Nachhaltigkeit steht, hat die Ratingagentur oekom research im aktuellen Rating der Einzelhandelsbranche ermittelt. Ihr Ergebnis: 130 der weltweit größten Einzelhandelsunternehmen nahmen die Analysten unter die Lupe. 105 Unternehmen zeigten so wenig Engagement oder Transparenz, dass sie sich nicht für eine detaillierte Analyse qualifizieren konnten. 25 Unternehmen können vergleichsweise umfangreiche Maßnahmen vorweisen, elf davon übernehmen eine Vorreiterrolle. Sie erf
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Umzugs-Roulette: Eher Sonne oder Schatten?

Für die meisten Beschäftigten sind sie mit dem Umzug in ein anderes Büro verbunden. Dann geht es darum: Wer wo sitzt – oder besser: sitzen darf, ist nicht nur eine Frage der Funktionalität, sondern auch Ausdruck persönlicher Wertschätzung. Für den Pförtner und die Empfangsdame ist es am leichtesten: Sie sitzen an der Pforte – oder am Empfang, ein Umzug ändert daran wenig. Auch die Versandabteilung eines Unternehmens bleibt Versandabteilung, und so setzt es sich bei grundlegenden Firmenfunktionen fort. Viel kniffliger wird die Sache bei den klassischen Büro-Arbeitsplätzen. Klar, einzelne Abteilungen werden üblicherweise auch in räumlichem Zusammenhang platziert und nicht kreuz und quer über ein Bürogebäude verteilt; doch wer genau an welcher Stelle sitzt – oder sitzen darf – sorgt oft schon während der Umzugsplanung für Aufregung. Und was da alles schief gehen kann, sei an folgendem – realen – Beispiel aufgezeigt. Der Umzug der Firma
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Nearshoring-Modell: Wir sind die besseren Inder!

Sie bezeichnen sich etwas provozierend als „die besseren Inder“. Was meinen die beiden Software-Entwickler damit? Das ist ganz und gar nicht respektlos gegenüber den Indern gemeint! Ich will damit nur sagen, dass man nicht unbedingt auf den indischen Subkontinent gehen muss, um für wenig Geld viel Software-Entwicklungsleistung zu bekommen. Mich ärgert, dass beim Thema Offshoring immer so getan wird, als könne man nur in Asien oder Osteuropa zu bezahlbaren Preisen Software entwickeln. Das ist ein Ammenmärchen, das leider viele Unternehmen glauben. Niedrigere Preise müssen nicht wirklich günstiger sein. In Schleswig-Holstein erhält man erstklassige Software-Entwicklung, die sich genauso rechnet und besser ist als jedes Offshoring. Warum besser? Weil die Nachteile, die beim Offshoring regelmäßig auftreten, beim Nearshoring in Norddeutschland von vornherein ausgeschlossen sind. Die üblichen Schwierigkeiten bei der Projektsteuerung oder Unterschiede in der
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