Zukunft und Innovation, Filialen und Mobile Banking, Kundenorientierung und Millenials – Lesenswertes über Banking KW 42-2016
Diese Woche gab es wieder eine Vielzahl von interessanten internationalen Artikeln zu den aktuellen Trends und Entwicklungen in der Finanzbranche. Einige besonders spannende zu den Themen Zukunftsstrategien, Innovationskultur, Bankfilialen, Mobile Banking, Kundenorientierung und Millenials stelle ich Ihnen vor. Jeden Samstag erhalten Sie im Bank Blog als besonderer Leserservice Hinweise auf Artikel aus der internationalen Finanzszene geliefert. In dieser Woche stehen die folgenden Themen im Blickpunkt: Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich viele neue interessante Eindrücke und Ideen. Jede Woche berichtet der Bank Blog über aktuelle Trends in der internationalen Finanzszene Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Ba
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Kleidung: Konservativ ins Vorstellungsgespräch
Der deutsche Dichter Karl Simrock brachte die Tatsache, dass das erste Urteil über einen Menschen auch nach seiner Kleidung gefällt wird, auf den Punkt: „Man empfängt Menschen nach dem Kleide und entlässt sie nach dem Verstand. Schließlich geht es bei einem solchen Gespräch meist nicht darum, die fachliche Eignung des Bewerbers zu treffen – die kann auch den Bewerbungsunterlagen oder sonstigen Einstellungstests entnommen werden. Es geht ganz konkret um die Frage, ob die Person in das Unternehmen passt. Wer underdressed beim Vorstellungsgespräch erscheint, dem könnte auch in anderen Belangen ein etwas nachlässiger Charakter unterstellt werden. Das soll allerdings im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass jedes Bewerbungsgespräch in einem Anzug stattfinden muss. Vielmehr sollte es der Branchen angemessen sein. Wer sich auf eine handwerkliche Stelle in einem mittelständischen Unternehmen bewirbt, der sollte durchaus auch in gepflegter Alltagskleidung erscheinen. Grun
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Coaching-Muffel: Mein erstes Mal auf der Couch
Zu viele Anbieter – zu viele Ansätze. So ziemlich alles nennt sich heutzutage „Coaching“ und jeder, der etwas auf sich hält, ist mittlerweile ein „Coach“. Nehmen wir den Begriff genauer unter die Lupe, so könnte man vielleicht unter den vielen Betrachtungsweisen zwei hervorstechen sehen: Coaching als Beruf einerseits. Coaching als Methode und Ansatz andererseits. Lassen Sie uns gemeinsam betrachten, wo die Grenzen und Möglichkeiten des heutigen Coachings liegen und was Coaching alles „können kann“. Worum geht es eigentlich im Coaching? Es geht darum, dass der Klient seine eigenen Lösungen für sein Problem findet. Der Coach hält sich mit Tipps, Ratschlägen, Vorschlägen und kreativen Ideen zur Problemlösung zurück. Die Idee dahinter: im Coaching gehen wir davon aus, dass jeder Mensch grundsätzlich über alle Kompetenzen und Ressourcen verfügt, seine Probleme inhaltlich selbstständig zu lösen. Ein mögliches „Expertenwissen“ des Coaches ist deshalb nicht
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Inhouse Consulting: Karriere-Option im Beraterbusiness
Im Namen der Initiative „dichter dran“, einem Zusammenschluss von 16 internen Beratungseinheiten von Unternehmen in Deutschland erzählt Moritz von Franz bei BASF Management Consulting, der internen Managementberatung der BASF Gruppe. Er berichtet von seinem Alltag, den Unterschieden zwischen externem und internem Consulting und gibt einige Tipps und Tricks für Berufs- und Quereinsteiger. Auf den ersten Blick könnte das interne Consulting weniger spannend wirken, da es sich nur mit einem Unternehmen befasst und es nicht die Vielfalt an Kunden wie das externe Consulting bietet. Die Tatsache, dass man in ein und demselben Unternehmen arbeitet, hat jedoch noch lange nichts mit Eintönigkeit zu tun. Schließlich verfügen große Unternehmen über verschiedenste Bereiche, die wiederum unterschiedliche Märkte bearbeiten, anders aufgestellt und unterschiedlich regional vertreten sind. Interne Berater haben somit die Möglichkeit die verschiedensten Facetten innerhalb eines Unternehmen
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Chancen für Studienabbrecher: Ausbildung zum Hörakustiker – Teil 1
Studienabbrecher suchen nach Alternativen. Solchen mit Anspruch und ähnlich guten Perspektiven, von der Realschule bis zur Promotion. Wir starten dazu am „Tag der Arbeit“ eine Reihe mit ungewöhnlichen Jobprofilen nach dem Hörsaal. Paradebeispiel dafür, dass Handwerkerberufe zunehmend höher qualifizierte junge Erwachse anziehen, ist der Beruf des Hörgeräteakustikers. Hier kann man es von der Realschule bis zur Promotion schaffen. Da das Gesundheitshandwerk sehr anspruchsvoll ist, ist es insbesondere bei Abiturienten beliebt. Seit 1999 verfügt es über einen eigenen Studiengang. Die duale dreijährige Ausbildung zum Hörakustiker ist nicht nur abwechslungsreich und anspruchsvoll, sondern bietet auch hervorragende Aussichten. Es herrscht Vollbeschäftigung in der Branche. Anfang September beginnen bundesweit 700 junge Menschen ihre Ausbildung zum Hörakustiker. Das Akustiker-Handwerk bricht mit dieser Zahl erneut einen Rekord und gehört mit einer Ausbildungsquote von
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