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Ihr Wolfgang Allgäuer

Erfolgserlebnis: Turbo und Treibstoff der Karriere

 

Erfolgserlebnis: Turbo und Treibstoff der Karriere

Nirgends bricht sich der Drang zur Perfektion so drastisch Bahn wie im Beruf. Denn wie in einem Brennglas bündeln sich in unseren Jobs die gesellschaftlichen Trends: Die sprunghaft angestiegenen Optionen und die Idee, das eigene Leben als Projekt zu begreifen, aktiver zu sein, mehr Verantwortung zu übernehmen, selbstbestimmter zu agieren. Und damit im Beruf nicht mehr als „Arbeitnehmer“ aufzutreten, sondern als Unternehmer unserer selbst. Vom Job strahlen diese Entwicklungen wieder auf unser übriges Dasein aus. So wie unsere Schreibtische ins Internet und von dort ins Straßencafé an der Ecke gezogen sind, so ist die Idee mitgezogen, unser Leben selbst wie einen kleinen Betrieb zu organisieren. Wir belegen abends einen Business-Englisch-Kurs, weil das ja nie schaden kann. Wir checken im Urlaub Mails, weil etwas Wichtiges passiert sein könnte. Wir machen am Wochenende noch einen Abschlussbericht fertig. Mit mildem Spott denken wir an unsere Väter mit ihren Stechuhren
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Kapitalismus der Gefühle: „Tue Gutes, rede drüber“

Vergangenes Frühjahr waren wir zu einer Hochzeit eingeladen. Als sich das Brautpaar anschickte, durch die Rathaustür in den sonnigen Maivormittag zu treten, zückte ich meine Tüte mit Reis. Es blieb bei der Vorfreude, weil meine Frau stumm auf ein Schild deutete: „Wir bitten, bei Trauungen vom Werfen mit Reis oder Konfetti abzusehen. Der Umwelt zuliebe. Die Gemeindeverwaltung.“ Dass die Verwaltung des Kleinstädtchens damit auch nicht unbeträchtliche Reinigungskosten einspart, genau wie die Hotels, die einen stets bitten, das Handtuch mehrmals zu verwenden („der Umwelt zuliebe“), stand da nicht. Überhaupt lässt sich von Hotels lernen, wie man Gutes tut, ohne sich in Unkosten zu stürzen. Als wir auscheckten, stand auf der Rechnung der Zusatz: „Wir erlauben uns, Ihre Rechnung um den Betrag von 2,50 Euro zu erhöhen. Das Geld fließt in unser Brunnenprojekt in Westafrika. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ihr Beitrag ist selbstverständlich fr
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Führung: Und morgen werde ich Manager, Nr.1

Auch das hat mit Führung zu tun. In einer beschaulichen Strasse entlang des Isebek-Kanals im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, etwas versteckt hinter hohen Linden, liegt ein kleiner Kiosk. Zeitungen werden dort verkauft, Gummibärchen und Eis für die Kinder, kühles Bier, belegte Brötchen und natürlich „Latte to go“. Als der Kiosk vor einigen Jahren öffnete, wurde er von einem einzelnen Mann betrieben, ein junger Türke, der gewandt war und mit jedem ein kurzes Schwätzchen hielt. Holte man sich morgens auf dem Weg zum Bus einen Kaffee, war der nette Mann da. Kam man abends von der Arbeit zurück und kaufte rasch noch ein Bier, war er immer noch da. Jeden Tag ging das so, von frühmorgens bis spät in die Nacht, auch am Wochenende. Nach einiger Zeit lief der Laden, mehr Personal wurde eingestellt. Der nette Türke war jetzt, wovon viele Menschen träumen: Chef. Nur: Er war immer noch von früh bis spät in seinem Laden. „Ich wollte immer mein eigener Herr sein“, sagte er.
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2018-03-22T12:45:47+00:00 Februar 15th, 2018|0 Kommentare