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Ihr Wolfgang Allgäuer

Generationen: KnowHow-Transfer mit Oma & Opa

Generationen: KnowHow-Transfer mit Oma & Opa

Ihre Tasche kann Oma Hilde noch selbst tragen. Werden solche Begegnungen initiiert, verlaufen sie meist positiv. Anders, wenn Jung und Alt zufällig aufeinander treffen. Statt bissiger Bemerkungen wie „Was will die Alte denn hier?“ kommt in ihrem Umfeld, beim Bäcker zum Beispiel, nur ein „Ach, wie cool, die Hilde ist wieder da“. Ältere Menschen wie Hilde sind heute aktiver und flexibler, junge Menschen selbstbewusster und unabhängiger. Das sorgt für Konflikte, aber auch ein paar Lichtblicke. Die Distanz zwischen Jung und Alt wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Aber Hinschauen, echtes Interesse zeigen, sich bereichern lassen vom Anderen und Zivilcourage zeigen wird helfen. Bereits in der Bibel gab es jede Menge Stress zwischen den Generationen. Liest man die ersten Bücher Moses, begegnen einem viele Streitigkeiten um Anerkennung, Land und Liebe. Dieses Thema ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits ein Zitat aus dem alten Ägypten vor rund
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Pfarrer 2.0: Kirche, Klicks und Gebete

Auf dem Bildschirm wächst die Kirche gegen den Trend. Virtuelle Glaubensboten erreichen mit Evangelium und Avatar neue Zielgruppen. Nicht zum Gottesdienst am Morgen, sondern zur Komplet um 22 Uhr, dem kirchlichen Abendgebet, treffen sie sich am Sonntag und unter der Woche – im Internet. Manche hören nur zu, tippen auf der Computertastatur ihre Gebetsanliegen, bekreuzigen sich am Schreibtisch zu Hause. Jeder betet für sich, aber doch gemeinsam vor Gott. Die Betreiber der Online-Kirche bieten für interessierte Nutzer Seelsorge, Bibelarbeiten und Gebetsgemeinschaften an. Seit einem Jahr lädt das katholische Erzbistum Freiburg in der Internet-Welt von „Second Life“ in die virtuelle St.-Georgs-Kirche ein. Als Avatare, selbst gestalteten menschliche Computerfiguren, bewegen sie sich durch die virtuelle Welt des „Second Life“ (zweites Leben), die seit 2003 verfügbar ist. Zwischen acht und 14 Nutzer loggen sich in den Abendstunden ein und besuchen St. Georg.
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Elvis-Double: Es leben King, Kult und das liebe Geld

Ob Verlage oder Konzerne, Karrieren als Blumenverkäufer oder Elvis-Doppelgänger: Auch heute lässt sich mit dem Kult um den King noch gutes Geld verdienen. Seit dem Landgang des amerikanischen Rock ’n’ Roll-Stars in Deutschland lebt der Sänger mit dem legendären Hüftschwung weiter. Nicht nur bei Fans im Familienalbum. „Während Elvis bei uns war, kamen immer wieder neue Singles heraus“, sagt Kai Bogdanow, Elvis-Fan mit Leib und Seele aus Bad Nauheim. Diese Single-Serie aus Deutschland sei eine clevere Strategie von Elvis-Manager Colonel Parker gewesen, damit Elvis auch nach seinem Wehrdienst in Amerika begeistert empfangen wird. Elvis Presley war vom 1. Oktober 1958 bis 2. März 1960 in Friedberg (Hessen) stationiert. Während dieser anderthalb Jahre wohnte der King of Rock ’n‘ Roll in der Villa Grunewald in Bad Nauheim und in den letzten zwölf Monaten in einem gemieteten Bad Nauheimer Privathaus in der Goethestraße 14. Privat lernte Elvis in Bad
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Fit im Studium: Erst probieren, dann studieren

Wer nach dem Abi alles auf sich zukommen lässt, ohne große Vorüberlegung ein Studium beginnt, liegt bei der Fächerwahl schnell daneben: „Ich bekomm hier fast die Krise! Ich schau seit Wochen Studienführer durch, aber ich finde den passenden Studiengang nicht“, schreibt Nena in einem Internetforum. So wie der 18-jährigen geht es vielen. Und das ist kein Wunder: 9.000 Studiengänge werden in Deutschland angeboten. Sich bei dieser Masse für einen Studiengang zu entscheiden ist nicht einfach. Was die Entscheidung zusätzlich erschwert: Mit der Wahl für ein Studienfach wird nicht nur bestimmt, mit was man sich in den folgende Studienjahren beschäftigt, sondern es wird auch der Grundstein für den darauf folgenden Beruf gelegt. Also keine Entscheidung, die man mal so nebenbei treffen sollte. Doch wie geht man am besten vor, um bei so einer weitreichende Entscheidung die richtige Wahl zu treffen? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit dem Thema zu befass
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Geisteswissenschaftler: Die besseren Manager?

Wie kamen Jan Thomas Otte darauf, sich für Betriebswirtschaftslehre zu interessieren? Das Differenzieren zwischen harten und weichen Faktoren, klassischem Broterwerb und abgestempeltem „Laberfach“ setzt Glaubenssätze voraus. Wir haben dazu mit ihm gesprochen. Wie kamen Sie darauf, sich für Betriebswirtschaftslehre zu interessieren? Hebräisch, Griechisch und Latein. Nach dem Pauken dieser Ursprachen, ihrer Exegese und Dogmatik, suchte ich ein Gegengewicht zum „numinosum et fascinosum“ im weiten Horizont der Theologie. An der BWL faszinierten mich das geradlinigere Curriculum, die Einfachheit mancher Management-Modelle, ob Kostenrechnung oder Strategieplanung: Ich nutze die BWL seitdem als Werkzeugkasten, Know-How für die Selbständigkeit zwischen Gott und der Welt. Nicht nur Jesus und seine Jünger waren ausgebildete Handwerker. Auch Paulus arbeitete neben seinem geistlichen Beruf in einem weltlichen „Brot-und-Butter“-Job. Sie haben sich Ihr betriebs
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2018-03-08T14:23:23+00:00 April 4th, 2017|0 Kommentare