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Raus aus den Tagträumen und rein ins Leben

Jeder von uns kennt es: Wir lassen uns von einer Idee oder einem Gedanken ablenken. Anstatt sich auf die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren, schwelgen wir in der Zukunft oder Vergangenheit. Während wir also hellwach sind, träumen wir. Anstatt sich auf die Arbeit zu konzentrieren, träumen wir zum Beispiel vom nächsten Urlaub. Sowohl bei der Arbeit als auch beim Lernen lassen wir uns gerne ablenken und können uns weniger auf das Wesentliche konzentrieren.

Tagträume kommen und gehen. Sie lenken uns von unserer Arbeit ab und können unsere Stimmung hinunterziehen. Doch wir können etwas dagegen tun und die Gedanken gezielt kontrollieren. Sie haben in der Hand, ob Sie Ihren Gedanken Aufmerksamkeit schenken und sich von ihnen ablenken lassen oder nicht. Wie Sie die Balance zu gesunden Tagträumen finden, zeige ich im Online-Kurs der Begeisterungs-Code auf.

Kreativ durchs Tagträumen

Die Tagträume müssen jedoch nicht immer kontraproduktiv sein. Sie können unsere Kreativität anregen und uns produktiver machen. Besonders Menschen mit künstlerischen Berufen sehen sich oft kreativer, wenn sie ihre Seele baumeln lassen. Anstatt sich gezielt mit etwas zu beschäftigen, wandert der Geist umher und findet in den täglichen Abschweifungen neue Ideen.

Was bei Künstlern also als kreativ und positiv gesehen wird, sieht bei Schülern und Mitarbeitern anders aus. Wer sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren hat, sollte klare Gedanken fassen und nicht davon abschweifen. Besonders bei Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizit kommt dieses Phänomen häufig vor. Eltern sollten sich dessen bewusst sein und ihren Kindern beim Lernen eine Unterstützung bieten.

Tagträume führen zu Depression

Auch sieht man depressive Menschen mit solchen Gedanken, die sich immerzu mit dem eigenen Ich beschäftigen. Indem der Gedanke immer nur um das eigene Ich kreist, kann sich die Person kaum auf etwas anderes konzentrieren. Während der Künstler neue Kreativität schöpft, fasst der Depressive negative Gedanken.

Dies zeigt sich bei vielen Personen, die nicht mehr im Hier und Jetzt leben. In der heutigen Kommunikationsgesellschaft ist dies auch kein Wunder mehr. Anstatt im Moment zu leben, beschäftigen wir uns mit Plänen und Ideen, die in der Zukunft liegen. Dass dies unglücklich macht, ist nichts Neues. Das wissen auch Experten und zeigen auf, dass Tagträumerei unglücklich macht.

Rein ins Leben – aber wie?

Wer im Hier und Jetzt leben möchte, kann sich die Meditation zur Hilfe nehmen. Im Online – Kurs der Begeisterungs-Code lernen Sie eine einfache Meditationsmetheode kennen. Wissenschaftler fanden in Studien heraus, dass Personen, die sich für längere Zeit in Meditation üben, ihre Gedanken steuern können. Das bedeutet, dass die Tagträumerei bewusst eingeschränkt werden kann. Während Gedanken und Emotionen besser verarbeitet werden, wird die Aufmerksamkeit gefördert.

Wir können unsere Gedanken demnach gezielt steuern und ein zielloses Wandern verhindern oder zumindest einschränken. Wer regelmäßig meditiert, kann somit besser und häufiger im Hier und Jetzt leben. Das liegt vor allem daran, dass wir nicht mehr so oft Gedanken zu unserem Selbst schüren und uns auf das Wesentliche konzentrieren können, also den Moment. Wir lassen uns beim Lernen und Arbeiten nicht mehr unterbrechen und können ohne geistige Unterbrechungen zum Ziel kommen.

Wer sich selbst zu den Tagträumern zählt und sich schnell ablenken lässt, sollte es einmal mit der Meditation versuchen. In meinem Online-Kurs lernen Sie, aus sich heraus zu mehr innerer Stärke zu gelangen.



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier:

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