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Wie glücklich sind Sie im Job?

Der Arbeitsplatz bietet dem Menschen mehr Sicherheit. Nicht nur auf der finanziellen Seite, sondern auch im Hinblick auf die Struktur unseres Alltags. Diese Struktur hat sich in den letzten Jahren sehr ausgeweitet und wird immer flexibler gestaltet. Denn der Angestellte hat sich flexibel an die Wünsche von Chef und Kunden anzupassen, was auf Dauer zu einem starken Energieverlust führen kann.

Wer sich dem alltäglichen Berufs- und Freizeitstress aussetzt, kennt lange Arbeitszeiten und den Druck, der von Jahr zu Jahr zunimmt. Viele Berufstätige versuchen, den beruflichen Stress in ihrer Freizeit zu kompensieren. Die jüngere Generation hingegen zögert hier nicht lang und greift nach der nächsten Job-Alternative. Denn der Job soll glücklich machen.

Macht ein neuer Job wirklich glücklich?

Je länger der Mitarbeiter im Unternehmen ist, umso stärker ist die Bindung. Zumindest sollte man davon ausgehen. Die Generation Y hingegen tut sich damit schwer, auf Dauer einen Arbeitsplatz zu finden. Diese Generation spiegelt das wider, was sich gerade in der Welt auftut. Beim Streben nach Glück nimmt in dieser Generation alles andere einen unteren Platz ein. Denn vorrangig geht es erstmal darum, das eigene Glück zu finden.

Das eigene Glück. Auch im Job möchte man sich wohlfühlen und glücklich sein. Wöchentliche Überstunden und chronischer Stress lösen dabei jedoch das Gegenteil aus. Aus diesem Grund wird es für immer mehr Menschen wichtig, einen Job zu finden, der glücklich macht. Während Berufseinsteiger und ältere Mitarbeiter noch glücklich sind mit ihrer Berufswahl, sind es die Personen mit mehrjähriger Berufserfahrung, die nach etwas Neuem Ausschau halten. Es wird nach mehr Freiraum für das Privatleben gesucht.

Welcher Job ist der richtige?

Wie glücklich jemand in seinem Job ist, kann man schnell daran erkennen, wie motiviert er morgens auf die Arbeit kommt. Während Berufseinsteiger noch mit einer großen Motivation vorangehen, werden sie von ihren neuen Kollegen belächelt. Es ist kein Kinderspiel mitzuhalten und das werden auch die Berufseinsteiger im Laufe der Zeit feststellen. Doch was tun, wenn Sie feststellen, dass der Job auch nach mehreren Jahren nichts für Sie ist?

Die persönliche Entwicklung wird von Jahr zu Jahr weiter in den Mittelpunkt gerückt. Journalist, Anwalt oder doch Arzt? Die Möglichkeiten sind heutzutage so groß wie noch nie. Dass es hier zu Schwierigkeiten bei der richtigen Wahl kommt, sollten wir uns eingestehen. Und auch wenn sie feststellen, dass Sie im Job nicht glücklich sind, sollten Sie ehrlich mit sich sein. Es bringt weder Ihnen selbst noch Ihrem Chef etwas, sich das große Glück vorzuspielen.

Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen zu einer Auszeit. Ist es wirklich der Accounting Job, der glücklich macht oder haben Sie schon damals davon geträumt, als Journalist unterwegs zu sein? Wir möchten frei sein und uns nicht von Terminen plagen lassen. Die Arbeit soll sinnvoll sein und noch möglichst viel Platz für das Private lassen.

Anstatt sich daher für nur einen Job zu entscheiden, geht der Trend dahin, mehrere Jobs gleichzeitig auszuführen. Allem voran geht die Generation Y, die der Welt zeigt, wie die heutige Arbeitswelt gestrickt ist.

Wer seine persönliche Mission und Vision kennt, geht konsequent seinen eigenen Weg und ist von den äußeren Umständen nicht zu sehr beeinflusst. Im Seminar der Begeisterungs-Code bekommen Sie einfache aber wirkungsvolle Übungen dazu.



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