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Ihr Wolfgang Allgäuer

Zusammenhang Wirtschaft und Weltbild

 

Gibt die Krise der nachhaltigen Entwicklung eine Chance?

Die Finanzkrise ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Aspekt der wahren Krise. Vielleicht ist sie ein auslösendes Moment für ein kräftigeres Beben gewesen, nie aber bildet sie den Kern der Krise selbst, in der wir uns im Westen – sicherlich schon viele Jahre – befinden (siehe meinen Beitrag: Wir unterscheiden zwischen Steuer- und Zielkrisen! Januar 5, 2009). Wir sind in einer Zielkrise, die einer neuen Entwicklung – nach dem Paradigma der nachhaltigen Entwicklung – eine Chance geben könnte. Dieses Entwicklungsparadigma beleuchtet drei Bereiche: Die Reaktionen auf die derzeitige Krise, die in der Welt der Wirtschaft großflächig wahrzunehmen sind, geben aber zunächst keinen Grund für Optimismus. Dass die Wirtschaft in vielen Bereichen auch eine eher gegenteilige Entwick­lung einnimmt, mag verunsichern und viele Fragen aufkommen lassen. Oft scheint es, dass gerade die Hardliner wieder mehr an Boden gewinnen und sich doch wieder durch­setzen können. Mehr L
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Wir unterscheiden zwischen Steuer- und Zielkrisen!

In welcher Form der Krise befinden wir uns heute eigentlich? Ist es eine Finanzkrise, die nun eine Wirtschaftskrise ausgelöst hat? Können wir also von einer relativ bekannten Form einer Wirtschaftskrise sprechen? Ich glaube nicht. Ich teile auch nicht die Auffassung, dass wir heute in einer Steuerkrise stecken. Es ist richtig, dass „wir“ die Kontrolle über die globalisierte Wirtschaft längst verloren haben. Steuern können wir wohl kaum etwas, intervenieren ja, das kann eine Notenbank, eine Wirtschaftsgemeinschaft, etc., aber ein Steuern, im Sinne einer Zielerreichung ist das längst nicht mehr. Wir stecken also in einer Steuerkrise, aber das ist erst der zweitwichtigste Aspekt. Das Top-Problem, in dem wir als Gesellschaft und Wirtschaft des Westens heute stecken, ist die Ziellosigkeit und die Sinnentleerung. Wir sind mitten in einer schweren ZIELKRISE!! Warum das so ist? Nun, wir verabschieden uns gerade von unserem alten, mechanistischen Weltbild. Das neue Weltbild dürf
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Verhalten des Managements in der Krise?

Alles wie immer, nur schneller? Unternehmen verhalten sich wie lebendige Systeme und sie haben Rhythmen. In guten Zeiten werden die Rhythmen kaum wahrgenommen, in Krisenzeiten (Stress) aber will das „Herz“ schneller schlagen. ManagerInnen, die nicht schnell genug zu takten gelernt haben und die Rhythmen nicht verstehen, geben sich, dem Unternehmen und den MitarbeiterInnen keine Chance. In Krisenzeiten muss das Herz schnell schlagen und ein „Kriseninterventionsteam“ robust, flexibel und autonom die Arbeit machen, die eben ansteht. Parallel dazu braucht es den langen Rhythmus des neuen Denkens. Hier bietet sich das „Lernen in der liegenden Acht“ an (LILA Management). Aus dem neuen Denken folgt das neue Business Modell, das sich aus den inspirierenden  Quellen der „nachhaltigen Entwicklung“ speist. Was es dann noch braucht: eine neue Haltung, neue Werte und viel mehr Herz, als wir es bisher in der Wirtschaft zugelassen haben. Die Kunst des Krisenmanagemen
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Das LILA Management Prinzip

Das „LILA Management Prinzip“ (Kurt Völkl, Heinz Peter Wallner, Dodo Kresse) ist ein neues Managementbuch, das Anfang 2009 im Amalthea-Signum Verlag erscheint. Ich möchte meine Gedankenskizzen in diesem Blog ausweiten und gerne in den Dialog mit interessierten Menschen gehen. Als Starteintrag kommt ein Zitat aus dem Buch, das wirklich gut in diese Zeit passt. Eben hat ein neues Jahr begonnen und wir brauchen eine gründliche Reinigung nach dem Krisenjahr. Und wir brauchen ein neues Denken, eine neue Haltung (attitude), ein neues Tun und neue Erkenntnisse. Dazu passt das „Cooper-Zitat“: Cooper drehte sein Glas zwischen den Fingern und nickte: „Ja, in der liegenden Acht zu lernen ist eine erfolgreiche Methode. Wahrscheinlich funktioniert es nur auf diese Weise. Ich bin dir ja sehr dankbar für den Kontakt und alles, was sich daraus ergeben hat. Aber du hast mir etwas Epochales verschwiegen. Und das hätte ich gerne schon gewusst, bevor ich mich auf das Ganze eingelassen habe
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2018-03-22T12:22:00+00:00 Februar 5th, 2018|0 Kommentare